Türkei

Am 15. Juli hat es in der Türkei einen Putschversuch gegeben, der relativ schnell gescheitert ist. 260 Tote sind trotzdem zu beklagen, und Präsident Recep Tayyip Erdogan geht mit seiner Partei AKP nun gestärkt aus diesen Geschehnissen hervor, da er sie nutzt, um den türkischen Staat nach seinen Vorstellungen umzuformen. Ich habe in den letzten Tagen einige interessante Artikel und Ansichten zu den Vorgängen um diesen Putschversuch gelesen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte, zudem hat sich daraus meine eigene Einschätzung des Geschehens ergeben, die ich im Anschluss ebenfalls darstellen werde.

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Interessantes aus KW 29/2016

An dieser Stelle präsentieren wir regelmäßig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben müssen und die wir teilenswert finden. Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!

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Hektik ist der Feind der qualifizierten Information

In den letzten Tagen habe ich drei Artikel gelesen, die sich mit dem Thema der zunehmenden Geschwindigkeit bei der Verbreitung von Nachrichten in der digitalen Welt auseinandersetzen und dieses von unterschiedlichen Seiten beleuchten. Diese Artikel möchte ich Euch gern ans Herz legen, da sie in ihrer Gesamtheit einen guten Überblick über das derzeitige weit verbreitete Dilemma der Information geben: Jeder meint irgendwie alles zu wissen, weiß aber letztlich so gut wie nichts. Eine Reflexion gerade auch des eigenen Informationsverhaltens scheint also mehr als angebracht zu sein.

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Verfassungsbeschwerde gegen CETA

Das Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada wurde im Geheimen ausgehandelt. Jetzt droht CETA sogar in Kraft zu treten, noch bevor ein einziges Parlament in den Mitgliedstaaten seine Zustimmung erteilt hat.

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Terror oder Amok?

Gleich zwei verheerende Anschläge haben in den letzten Tagen in Frankreich und Deutschland stattgefunden: Am Donnerstag, den 14. 7., für ein Mann in Nizza während der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag mit einem Lkw mitten in eine Menschenmenge und tötete mehr als 80 Personen, am Montag, den 18. 7., attackiert ein 17-Jähriger in einem Regionalzug in der Nähe von Würzburg mehrere Menschen mit einer Axt und einem Messer und verletzt diese schwer, auf der Flucht geht er dann auf zwei SEK-Polisiten los und wird erschossen. Da der Lkw-Mörder von Nizza Franzose mit tunesischer Abstammung und (nicht praktizierender) Moslem war und es sich bei dem 17-Jährigen um einen Flüchtling aus Afghanistan handelt, wird in beiden Fällen nicht von Amokläufen gesprochen, sondern sofort von islamistischem Terrorismus. Doch ist das wirklich angebracht?

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Interessantes aus KW 28/2016

An dieser Stelle präsentieren wir regelmäßig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben müssen und die wir teilenswert finden. Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!

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Polarisierung hilft nicht: Die Welt ist bunt

Die Menschen neigen schon als Kind dazu, die Welt in „Gut & Böse“ einzuteilen. In der Schule geht es auch bei jeder Benotung um „richtig oder falsch“, um Punkte oder keine Punkte bei jeder Antwort. Wenn man viel Glück hat, dann trifft man auf Verwandte, Lehrer oder Mentoren, die einem Differenzierung in facettenreichen Worten und Bilder lehren …

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Keynote: Cradle to Cradle

Auf dem Hamburger öffentlich-regionalen Sender tide lief kürzlich ein Vortrag von Prof. Dr. Braungart, Mitentwickler des „Cradle to Cradle“-Konzepts, zum Thema „Cradle to Cradle – die Kunst, den menschlichen Fußabdruck zu feiern, anstatt ihn zu minimieren“. Hierzu hielt er im Rahmen des „Work in Progress – Kongress zur Zukunft der Arbeit“ in Hamburg eine Rede als Auftaktpräsentation. Sehenswert!

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Interessantes aus KW 27/2016

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Landraub

Der österreichische Filmemacher Kurt Langbein hat sich mit seiner im März dieses Jahres herausgekommenen Dokumentation eines sehr wichtigen Themas angenommen: Landraub oder Landgrabbing. Dies hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, da die Preise für Lebensmittel seit 2007 etwa deutlich nach angestiegen sind. Da zeitgleich nach der Finanzkrise von 2008 die rentablen Anlagemöglichkeiten für Investoren immer weniger geworden sind, stürzen sich nun alle aufs Agrarland – mit fatalen Folgen für viele Menschen!

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Wie absurd ist das denn?

Vorgestern bekam ich eine E-Mail von foodwatch, deren interessanten Inhalt ich Euch nicht vorenthalten möchte. Da sich dazu kein Artikel auf der Webseite der NGO findet, habe ich den Text einfach mal hierhin kopiert. Es geht dabei um Vitamine, die Nahrungsmitteln zugesetzt werden, damit diese als gesund beworben werden können. Allerdings werden diese Vitamine meist synthetisch in China unter erbärmlichen Bedingungen hergestellt, und 90 % der damit versetzten Lebensmittel sind auch noch per so ungesund, da zu fettig, zu salzig oder zu zuckrig. Ein Thema, was jeden angeht, denn derartige Nahrungsmittel hatte bestimmt schon jeder von uns mal im Einkaufswagen.

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Zerschlagt die Konzerne

Mit diesem Motto waren schon unsere Eltern und Großeltern auf der Straße. Trotz der immer weiter sinnlos anschwellenden Produktpaletten hat man faktisch kaum eine Wahl, wenn es um den Hersteller geht. Das liegt einfach daran, dass kleinere Unternehmen bei erfolgreichem Agieren sofort von größeren Unternehmen aufgekauft werden. Und was bedeutet das für die Mehrheit?

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