Schmutzige Kriege – Die geheimen Kommandoaktionen der USA

Über den interessanten YouTube-Kanal „acTVism“ bin ich zu einem Beitrag über den Dokumentarfilmer und Investigativjournalisten Jeremy Scahill gelangt. Das wiederum brachte mich zu einer seiner Dokumentationen aus dem Jahr 2013: „Schmutzige Kriege – Die geheimen Kommandoaktionen der USA“ (USA 2013, deutsche Fassung von 45 Minuten).

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GWÖ kurz erklärt

Das Konzept der Gemeinwohlökonomie (GWÖ) haben wir hier auf unterströmt ja auch schon das eine oder andere Mal erwähnt, beispielsweise in unseren Wochenhinweisen. Was es mit diesem Konzept genau auf sich hat, das kann man sich nun in einem fünfminütigen Video auf YouTube anschauen. Dort wird kurz und verständlich erläutert, wie das Prinzip, was dahintersteht, aussieht und wie GWÖ funktionieren würde.

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Alles unter Kontrolle. Die totale Überwachung (2015)

Der österreichische Filmemacher Werner Boote (z. B. „Population Boom“) hat sich auf gewohnt naive Weise dem Thema „Überwachung“ gewidmet. Wieder reist er um die Welt und befragt von Mitarbeitern der NSA über Programmierer bis zu Soziologen die unterschiedlichsten Leute nach ihrer Meinung zu ausgesuchten Fragen. Dabei bedient er sich in seiner One-Man-Show filmischer Tricks, um z. B. die Aufnahmen wie öffentliche Überwachungskameras wirken zu lassen. Zwischendurch informiert eine elektronische Stimme im Stil von Siri (Apple) oder Cortana (Microsoft) über aktuell gesammelte Daten und verknüpft diese zu neuen Informationen.

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Wie erkennt man Fake-News?

Der Videoblog von MrWissen2go war hier schon einmal in den wöchentlichen Hinweisen verlinkt und schafft es diese Woche sogar, sich einen eigenen Beitrag zu sichern. Auch wenn der Videoblog eher auf das jüngere Publikum abzielt, sind die hier gegebenen Tipps zu „Fake-News“ sicher auch für den einen oder anderen Leser von unterströmt interessant. Daher diese Woche ein achtminütiger Beitrag von Ende Juni, wie man schnell Videos auf ihre Herkunft überprüfen kann und worauf man bei Quellenangaben achten sollte.

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Wiedersehen mit der wackeren neuen Welt (Aldous Huxley)

Vielleicht hat der eine oder andere schon einmal den Titel „Brave New World“ gehört oder als Redewendung sogar selbst in Gebrauch. Wer das Abitur mit dem Prüfungsfach Englisch absolvieren durfte, der hat das Buch wahrscheinlich auch lesen müssen. Der Roman vom britischen Autor Aldous Huxley erschien 1932 und spielt in einer fernen Zukunft im Jahr 2540. Dabei geht es um die Kontrolle von Massen und die totalitäre Führung durch Staat und Industrie. Ein Interview zu einer erstaunlich aktuellen Retrospektive …

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Wie Tiere fühlen

Immer wieder wundere ich mich, wie viele Menschen davon ausgehen, dass Tiere so eine Art „einfache Maschine“ sind. Da werden den Tieren leichtfertig Gefühle abgesprochen, und sogar Schmerz scheinen Tiere nicht zu haben. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig: Es beginnt bei der Tatsache, dass wir mit den Tieren nicht reden können, und endet mir dem Selbstschutz (weil wir Tiere einsperren, als Nutztiere halten oder auch verspeisen). Die 45-minütige Dokumentation „Wie Tiere fühlen“ zeigt nicht nur die intellektuellen Leistungen der Tiere, sondern viel mehr deren für uns so menschlich geprägtes Verhalten wie Hilfsbereitschaft, Beleidigtsein und Einfühlsamkeit.

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ZDFzoom: Inside Deutsche Bank – Gigant ohne Zukunft?

Diese Woche Mittwoch um 22:45 Uhr läuft im Rahmen der Sendung ZDFzoom eine 45-minütige Dokumentation über eine der größten, globalen Banken: die Deutsche Bank. Gerade bei den Banken zeigt sich, wie verhängnisvoll die kaum reglementierte Globalisierung abläuft und wer deren Gewinner und Verlierer sind. Die Reportage von Dirk Laabs soll einen ungeschminkten Blick hinter die Kulissen werfen und unangenehme Fragen an Vorstand und Manager stellen. Trotz allem erwarte ich kaum mehr als abgedroschene Phrasen der Akteure. Schauen wir mal …

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Eckart von Hirschhausen: Die wundersame Macht der Gedanken

Im Rahmen der SRF-Sendung „Sternstunde Philosophie“ steht der Gast Dr. Eckart von Hirschhausen dem Moderator Yves Bossart Rede und Antwort. Jeder, der den TV-erfahrenen Doktor schon einmal gesehen hat, kennt dessen Humor und Leichtigkeit. Ein wenig im krassen Gegensatz zum leicht hölzern wirkenden Moderator schwingt der TV-Doktor die Anekdoten- und Witzekeule und bringt einem so eine unbeschwerte Lebensphilosophie näher, von der sich wohl jeder eine Scheibe (oder zwei) abschneiden kann.

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