Über uns

Bei den Proben unseres gemeinsam Musikprojekts xTITANs  kamen wir immer häufiger auf politische Themen zu sprechen, sodass der Entschluss reifte, dies aus dem Proberaum auszulagern (was ja auch der musikalischen Produktivität zuträglich ist) und unsere Gedanken in eine fixere Form zu überführen. Somit war die Idee für unterströmt geboren.

Zurzeit sind wir zu dritt: Dirk, Gerald und Karl. Jeder von uns wird seine Beiträge namentlich kennzeichnen, damit diese zugeordnet werden können. Und wir haben ja nun auch nicht immer alle dieselbe Meinung zu jedem Thema …

 

Karl, Jahrgang 1969, ist nach einem Lehramtsstudium und diversen beruflichen Tätigkeiten seit 2002 freiberuflicher Lektor (Auf den Punkt). Er lebt seit vielen Jahren in Hamburg-St. Pauli. Neben dem Interesse für politische Themen ist er ein absoluter Musikfreak, hört den ganzen Tag Tonträger und treibt sich viel auf Konzerten rum. Außerdem geht er seit vielen Jahren zu den Spielen des FC St. Pauli.

Dirk, Jahrgang 1974, in erster Linie Teil dieser Welt und bewusst nicht fragmentiert und kategorisiert in Hamburger, Deutscher, Mann oder gar Mensch. Als selbstständiger IT-Dienstleister (Rechen-Leistung) immer an dem Inhalt und der Struktur von Informationen interessiert und leidenschaftlich gerne Spiegel für sich selbst und andere (als Vater von drei Kindern kommt dies auch familiär häufig zum Einsatz). Seit vielen Jahren überzeugter Vegetarier und trotzdem der Meinung: „Alles hat zwei Seiten, auch die Wurst hat zwei!

Gerald, guter Jahrgang, Südlage ;-). Statt eines Lebenslaufs, möchte ich mich lieber auf eine andere Weise vorstellen.
Ich mag Menschen, Tiere, Bäume, Natur, eigentlich die ganze Welt mit ihren vielfältigen Erscheinungen. Wenn ich die Natur betrachte, bin ich immer wieder erstaunt und beeindruckt, wie dort alles ineinandergreift, einander dient. Eine scheinbar verschwenderische Fülle, dennoch wird kein Quäntchen vergeudet. Nur wir Menschen tanzen dabei immer wieder aus der Reihe. Es macht mich traurig zu erleben, wie häufig und wie schlimm wir miteinander und mit der Welt die uns trägt umgehen. Ich übe mich aber darin, dies mit Gelassenheit, Mitgefühl und Humor zu betrachten und so gut ich kann mit mir selbst, meinen Mitmenschen und dem Rest der Welt umzugehen.

 

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