Warum unterströmt?

Die Medienlandschaft in Deutschland ist sehr groß aber leider, was den medialen Mainstream angeht, nicht besonders vielfältig. Manipulation, das wiederholte Verbreiten von Unwahrheiten, das Zünden von ablenkenden Nebelkerzen sowie „Brot und Spiele“ finden sich dort, wo eigentlich Information sein sollte.

„Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ (Paul Sethe, 1965)

Insofern sind wir der Ansicht, dass es wichtig ist, eine zumindest kleinen Beitrag gegen diese Entwicklung zu leisten, was wir nun in Form dieses Blogs „unterströmt“ machen. Wir werden hier über Dinge berichten, die uns berichtenswert erscheinen (und die in vielen anderen Medien gern mal verschwiegen werden), und dabei werden wir auch mit unseren Meinungen nicht hinter dem Berg halten. Da wir hierbei keine finanziellen Ziele verfolgen, können wir unvoreingenommener an Themen herangehen als viele Medien, die in erster Linie dazu da sind, dass Geld damit verdient werden soll.

Da sich politische, soziale und wirtschaftliche Themen in den letzten Jahren leider zunehmend negativ darstellen, haben wir als Kontrast dazu auch einen Kulturbereich eingerichtet, in dem wir Musik, Filme und Bücher vorstellen wollen, die uns sehr zugesagt haben und die man eben auch nicht unbedingt im medialen Mainstream präsentiert bekommt.

Um eine möglichst flüssige Lesbarkeit zu gewährleisten, haben wir uns dafür entschieden, immer nur eine Form bei Wörtern zu verwenden, die mehrgeschlechtlich sein können, und zwar eben diejenige, die dem Autoren eines Beitrags am geläufigsten ist. Dadurch soll sich bitte keiner diskriminiert fühlen, wir meinen dann (wenn es nicht explizit anders betont wird) immer die männliche, weibliche und sächliche Ausprägung.