Quetschies

Quetschies sind mal wieder so eine Sache, die niemand gebraucht hat, die aber den Konsumenten dann mit viel Werbung und reichlich Marketingmaßnahmen aufs Auge gedrückt wird. Wer die Dinger nicht kennt: Das ist zermatschtes Obst, was in bunte Verpackungen gestopft und so speziell an Kinder bzw. deren Eltern vermarktet wird. Und wie eigentlich fast immer haben solche „Produktinnovationen“ dann auch massive Nachteile.

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Konsum-Junkies

Vor einigen Monaten beschrieb ich hier auf unterströmt ja schon mal das Zeitgeistphänomen Konsumhektik, also das immer stärker werdenden Bedürfnis der Menschen, dauernd und möglichst schnell zu konsumieren. Dieser Artikel bezog sich vor allem auf die Quantität unseres Konsums, nun möchte ich auf die Qualität ein wenig näher eingehen, denn wenn man diese betrachtet. dann kommt man zu dem Schluss, dass die meisten von uns nicht wirklich autonom sind in ihrem Konsumverhalten, sondern sich vielmehr wie dressierte kleine Süchtige verhalten, die ständig mit Neuem angefüttert werden wollen, um bloß weiter als möglichst geistloser Konsument zu funktionieren.

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Die absurde Welt des Marketings

Tartex ist eine Firma, die seit Jahrzehnten vegetarische Aufstriche herstellt. Damit waren sie eines der ersten Unternehmen, die so was angeboten hat, lange bevor der Veggie-Boom der letzten Jahre eingesetzt hat. Und das Zeug war auch echt lecker, es gab verschiedenste Geschmacksrichtungen, zu kaufen im Reformhaus. Doch auf einmal ist bei Tartex alles so ziemlich anders …

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