Tod einer Polizistin – das kurze Leben der Michèle Kiesewetter

Vor zehn Jahren wurde in Heilbronn die 22-jährige Polizistin Michèle Kiesewetter erschossen. Der Täter konnte bis heute nicht ermittelt werden, wenngleich die NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt Jahre später als vermeintliche Täter benannt wurden. Eine sehenswerte ARD-Rerportage widmet sich nun diesem Fall.

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Wolfgang Schorlau: Die schützende Hand

Der NSU-Komplex ist eine reichlich verworrene und verwirrende Angelegenheit – und leider nicht so im Fokus der Öffentlichkeit, wie er das eigentlich sein sollte. Wer ein wenig in diese Thematik vordringen möchte, dem sei das Buch Die schützende Hand von Wolfgang Schorlau ans Herz gelegt. In einer Mischung aus Fiktion und Realität bekommt man so einen sehr guten Überblick über die Geschehnisse, die im Tod von den beiden Rechtsterroristen und Mördern Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt führten.

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Wenn der Staat kriminell handelt

Es gibt ja noch immer aufrechte Bürger, die unseren theoretischen „Rechtsstaat“ für fortschrittlich, gerecht und demokratisch halten. Allerdings darf man dann nicht genauer schauen, wie der Staat mit Anklagen und Untersuchungen in den eigenen Reihen umgeht: Es werden Kommissionen gebildet, und dann behindern sich die Behörden gegenseitig, bis das Thema nicht mehr im Fokus des öffentlichen Interesses steht.

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