{"id":1231,"date":"2014-01-14T13:07:20","date_gmt":"2014-01-14T11:07:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=1231"},"modified":"2014-01-14T13:16:17","modified_gmt":"2014-01-14T11:16:17","slug":"leben-in-st-pauli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=1231","title":{"rendered":"Leben in St. Pauli"},"content":{"rendered":"<p>Neulich wurde ich von einer Freundin, Michaela Schweers, gefragt, ob ich ihr f\u00fcr eine Arbeit im Rahmen ihres Masterstudiums an der School of Architecture Bremen ein paar Fragen zum Wohnen in St. Pauli beantworten k\u00f6nnte. Da der Stadtteil ja zurzeit aufgrund verschiedener Dinge \u2013 Gefahrengebiet, Esso-H\u00e4user, Lampedusa-Fl\u00fcchtlinge \u2013 \u00a0nicht nur in Hamburg in aller Munde ist, dachte ich mir, dass meine Antworten ein interessanter Einblick in das Leben in St. Pauli sein k\u00f6nnten, anhand dessen eine Vorstellung vermittelt werden kann, wie sich der Stadtteil in den letzten Jahren gewandelt hat.<\/p>\n<p><strong>Wie lange wohnt ihr schon in St. Pauli?<\/strong><\/p>\n<p>Seit November 2000.<\/p>\n<p><strong>Warum habt ihr euch den Stadtteil ausgesucht bzw. was ist das Besondere an St. Pauli?<\/strong><\/p>\n<p>Ein Freund von mir hatte hier eine WG und dort gerade ein Zimmer frei, als ich mich von meiner Exfreundin getrennt habe, insofern hatte die Wahl zun\u00e4chst nicht viel mit dem Stadtteil zu tun.<br \/>\nAls ich dann 2005 mit Regine zusammengezogen bin, war das was anderes, da haben wir uns bewusst f\u00fcr St. Pauli entschieden, da uns das Viertel so gut gef\u00e4llt. St. Pauli ist im Prinzip wie ein Dorf, und diejenigen, die nur am Wochenende abends auf der Reeperbahn sind, kennen das Quatiert nicht ansatzweise so, wie es wirklich ist. Es gibt hier super Infrastruktur, die Innenstadt und Altona sind schnell erreicht, die Elbe und die Wallanlagen bieten Erholungswert, dazu ist St. Pauli ein extrem weltoffenes und tolerantes Viertel, in dem die unterschiedlichsten Menschen gut miteinander leben. Als einer der (zumindest vor ein paar Jahren noch) \u00e4rmsten Stadtteile Deutschlands funktioniert deswegen hier das, was in Betonsilovierteln wie Kirchdorf S\u00fcd, Steilshoop, M\u00fcmmelmannsberg usw. nicht klappt. Leider wird diese Qualit\u00e4t des Viertels in den letzten Jahren zunehmend torpediert und damit vermindert.<\/p>\n<p><strong>Gibt es den Mythos St. Pauli noch?<\/strong><\/p>\n<p>Teilweise gibt es den noch, aber eher im Allt\u00e4glichen und in kleinen Clubs. Bestimmt nicht auf gehypten Events auf dem Spielbudenplatz (Grand Prix) oder bei Dingen wie dem Schlagermove, den Harley-Days oder Public Viewing von Eventfu\u00dfball auf dem Heiligengeistfeld. So was tr\u00e4gt eher zur ohnehin schon stattfindenden Ballermannisierung des Quartiers bei, die gerade den Mythos St. Pauli massiv demontiert.<\/p>\n<p><strong>Hat sich der Stadtteil ver\u00e4ndert in der Zeit seitdem ihr dort wohnt?<\/strong><\/p>\n<p>Ja! Die Eventkultur und die damit zusammenh\u00e4ngenden Belastungen (gesperrte Stra\u00dfen, L\u00e4rm, M\u00fcll, haufenweise Betrunkene usw.) haben sehr stark zugenommen. Als ich hergezogen bin, gab es drei, vier Events jedes Jahr im Laufe des Sommers, mittlerweile ist fast jedes Wochenende etwas, teilweise so penetrant und die Bewohner beeintr\u00e4chtigend (Schlagermove und Harley-Days seien hier an erster Stelle genannt), dass wir an diesen Wochenende nur noch aus dem Viertel fliehen k\u00f6nnen. Zudem wandelt sich die Bev\u00f6lkerungsstruktur: Da St. Pauli mittlerweile als sehr hip gilt, ziehen zunehmend gut situierte Leute in neue (und \u00fcberteuerte) Luxuswohnungen \u2013 und beschweren sich dann dar\u00fcber, dass aus Clubs abends Musik t\u00f6nt. Auch die recht gewaltt\u00e4tige Entfernung der Prostituierten aus der Hopfenstra\u00dfe, wo diese wohl recht gute Arbeitsbedingungen hatten, als direkt nebenan das Bavaria-Quartier gebaut wurde, fand im Rahmen dieser Gentrifizierung statt (Filmtipp hierzu: \u201eEmpire St. Pauli\u201c, ich kann Dir die DVD gern mal ausleihen). Zudem sind mittlerweile viele Wohnungen hier zu WGs geworden, da sich im Rahmen der massiven Mieterh\u00f6hungen in den letzten Jahren Familien, Paare und Einzelpersonen die Wohnungen hier bei Neuvermietung nicht mehr leisten k\u00f6nnen. Dadurch werden viele alteingesessene Bewohner aus dem Viertel verdr\u00e4ngt, und es kommen viele Studenten hierher, die St. Pauli nur als Durchgangsstation zum Partymachen f\u00fcr zwei, drei Jahre sehen \u2013 und sich leider auch so verhalten, das hei\u00dft, es findet keine Identifizierung mit dem Viertel statt, und R\u00fccksicht auf andere wird sowieso nicht genommen (eine Sache, die St. Pauli immer ausgezeichnet hat).<\/p>\n<p><strong>Passen die neuen Geb\u00e4ude (z.\u00a0B. das Hotel von Chipperfield oder die Tanzenden T\u00fcrme von Teherani etc.) hierher oder wie gef\u00e4llt euch z.\u00a0B. der gestaltete Spielbudenplatz mit den verschiebbaren B\u00fchnen?<\/strong><\/p>\n<p>Ich finde, dass die neuen Geb\u00e4ude aus vielerlei Gr\u00fcnden \u00fcberhaupt nicht hierher passen. Zum einen ist es die Architektur, die sich durch ihre Monumentalit\u00e4t eher \u00fcber das Viertel dr\u00fcberst\u00fclpt als sich darin integriert. Zum anderen haben diese ganzen neuen Geb\u00e4ude ziemlich fiese Windschneisen gebildet (was vorher schon klar war, wenn man das Viertel kannte und sich die Planung angesehen hat), zudem verdunkeln die schiefen T\u00fcrme den Anfang der Reeperbahn komplett, da sie diesen hier ihren gewaltigen Schatten werfen. Hamburg hat sich immer durch eine eher flache Bebauung ausgezeichnet, nun wird mitten in einem gewachsenen Wohngebiet auf einmal massiv davon abgewichen. Zudem sind die ganzen leer stehenden B\u00fcros in diesen Geb\u00e4uden ein eher trostloser Anblick. Obwohl ich einige der Geb\u00e4ude im Bavaria-Quartier durchaus nicht ungelungen finde, so stehen diese dort m. E. viel zu eng, es gibt viel zu wenig Gr\u00fcn. Das Resultat: Selbst im Sommer bei sch\u00f6nstem Wetter ist dort niemand drau\u00dfen, die paar aufgestellten Kinderspielzeuge quietschen verlassen im Wind \u2013 das hat eher das Flair einer Geisterstadt als das eines belebten Quartiers. M. E. sind diese Neubauten zumindest aus stadtplanerischer Hinsicht ein Desaster, das Architektonische kann man nun je nach Geschmack unterschiedlich bewerten, ich finde, dass die Geb\u00e4ude \u00fcberhaupt nichts ins Viertel passen.<\/p>\n<p>Auch die L\u00f6sung des Spielbudenplatzes finde ich suboptimal, da hierdurch die oben beschriebene Eventkultur weiter bef\u00f6rdert wird. Die Leute, die dorthin gehen, sind ja \u00fcberwiegend hinterher oder vorher nicht in den Kneipen oder Restaurants, sondern betrinken sich schon auf dem Weg hierhin, saufen dann (m\u00f6glichst billig) bei Kiosken und fr\u00fcher der Esso-Tanke weiter, schmei\u00dfen dann irgendwann mit Flaschen um sich und pinkeln alles voll. Gut, wir haben auf dem Platz nun auch immer mittwochs von 16 bis 23 Uhr den Nachtmarkt, auf dem wir auch immer einkaufen, aber generell h\u00e4tte ich mir eine Gestaltung des Spielbudenplatzes gew\u00fcnscht, die sich st\u00e4rker an den Bed\u00fcrfnissen der Bewohner von St. Pauli als an denen der Touristen und Ausw\u00e4rtigen orientiert.<\/p>\n<p><strong>Wie seht ihr die Entwicklung bei den Esso-H\u00e4usern? F\u00e4llt euch dazu eine L\u00f6sung ein oder was w\u00e4re an der Stelle gut f\u00fcr den Stadtteil?<\/strong><\/p>\n<p>Was da mit den Esso-Hochh\u00e4usern passiert, ist m. E. eine riesige Sauerei. Seit Jahren (schon von den Vorbesitzern, der Familie Sch\u00fctze) werden an den H\u00e4usern keine notwendigen und oft genug eingeforderten Instandhaltungs- und Sanierungsarbeiten durchgef\u00fchrt, sodass der momentane marode Zustand sehenden Auges herbeigef\u00fchrt wurde. Es war ja klar, dass der hohe Verkaufspreis von meines Wissens 19\u00a0Mio. Euro, den die Familie Sch\u00fctze 2009 von der Bayrischen Hausbau f\u00fcr das Ensemble erhalten hat, nur bezahlt wurde, da beabsichtigt war, das Grundst\u00fcck mit hochwertigeren Immobilien als der momentanen Bebauung finanziell aufzuwerten. Dazu ist nat\u00fcrlich alles im Wege, was da zurzeit noch steht. Dass es sich dabei um viele alteingesessene Mieter, Einzelhandelsgesch\u00e4fte und auch Gastronomiebetriebe und Clubs (z.\u00a0B. das weit \u00fcber Hamburgs Grenzen hinaus bekannte Molotow) handelt, interessierte weder die Sch\u00fctzes, denen es nur um einen hohen Verkaufspreis ging, noch die renditeorientierte Bayrische Hausbau. Und die Politik hat sch\u00f6n dabei zugesehen. Nun sind die Geb\u00e4ude anscheinend so weit marode (hierzu gibt es \u00fcbrigens von Anwohnern, mit denen ich sprach, durchaus widerspr\u00fcchliche Aussagen, die wollen n\u00e4mlich zum Teil von den Ersch\u00fctterungen, die zur R\u00e4umung f\u00fchrten, nichts gemerkt haben), dass nur noch ein Abriss infrage kommt \u2013 und damit genau das, was die Bayrische Hausbau von vornherein wollte (und was eben den hohen Kaufpreis \u00fcberhaupt nur rechtfertigt). Menschen werden also einfach so von einem Tag auf den anderen aus ihren Wohn- und Arbeitsverh\u00e4ltnissen vertrieben \u2013 das erinnert mich eher an China, wenn dort D\u00f6rfer wegen Gro\u00dfbauprojekten ger\u00e4umt werden (was ja hierzulande zu Recht kritisiert wurde).<\/p>\n<p>Die einzige L\u00f6sung w\u00e4re hier m. E., dass Ensemble genau so, wie es jetzt ist, wieder aufzubauen (nat\u00fcrlich nicht mit den vorhandenen Baum\u00e4ngeln) und allen bisherigen Mietern die R\u00fcckkehr zu gleichen Konditionen anzubieten. Was dann nicht vermietet wird, sollte als g\u00fcnstiger Wohnraum vermietet werden. Was die Bayrische Hausbau plant, n\u00e4mlich eine klotzige High-End-Bebauung, w\u00fcrde den oben beschriebenen Wandel der Viertels nur noch weiter vorantreiben. Auch wenn man zusichert, dass die bisherigen Mieter dort wieder einziehen k\u00f6nnten, so bleibt doch die Frage, wie viele der eher finanzschwachen Bewohner es sich leisten k\u00f6nnen\/wollen, in ein paar Jahren dann schon wieder umzuziehen. Dass dies wohl nicht allzu viel sein werden, darauf d\u00fcrfte die Bayrische Hausbau schon jetzt spekulieren. Die bisherigen Geb\u00e4ude waren zwar nicht besonders sch\u00f6n anzusehen, aber sie geh\u00f6rten zu einem gewachsenen Viertel dazu, zudem war die Bebauung relativ locker. Nun ist zu erwarten, dass eine Bebauung erfolgen wird, die den vorhandenen Platz m\u00f6glichst optimal ausnutzt, um mehr Mieteinnahmen generieren zu k\u00f6nnen. Also noch mehr Luxuswohnungen, noch mehr Schickimickil\u00e4den f\u00fcr Touristen, noch mehr B\u00fcros (oder Hotels \u2013 was auch immer, braucht hier im Viertel beides keiner noch mehr von) und letztlich wieder noch weniger davon, was St. Pauli mal zu einem interessanten, lebendigen und bunten Quartier gemacht hat.<\/p>\n<p><strong>Hat sich das Stra\u00dfenbild stark ver\u00e4ndert in Bezug auf die Menschen, denen man in St. Pauli im Alltag begegnet?<\/strong><\/p>\n<p>Die Menschen, die hier schon lange wohnen, gibt es nat\u00fcrlich immer noch, aber viele von denen wurden im Laufe der Zeit aus dem Viertel verdr\u00e4ngt (s.\u00a0o.). Was zugenommen hat, ist definitiv seit dem Bau das Bavaria-Quartiers die Zahl der B\u00fcroangestellten, die hier arbeiten. So was schl\u00e4gt sich dann auch auf die weitere Infrastruktur nieder, beispielsweise auf L\u00e4den, die Mittagstische f\u00fcr diese Klientel bereitstellen. Zudem ist durch die gestiegene Zahl der Luxuswohnungen die Anzahl der gut situierten Leute gestiegen \u2013 und, wie auch schon oben beschrieben, die Menge der kurzzeitigen Stadtteilbewohner in WGs.<\/p>\n<p>Besonders am Wochenende kommt aus dem Umland (und seit ein, zwei Jahren vermehrt auch aus England, wo St. Pauli mittlerweile als eine Art Ballermann beworben wird) immer mehr Eventpublikum nach St. Pauli, weil es eben in ist \u201eauf den Kiez\u201c zu gehen. Diese zumeist Jugendlichen besuchen dann nicht Kneipen, Restaurants, Clubs oder Theater, sondern stehen\/laufen auf der Stra\u00dfe rum und betrinken sich dort. Durch die oben schon geschilderten Events kommt auch immer mehr von dem dazugeh\u00f6rigen Publikum in den Stadtteil \u2013 meistens auch alkoholisiert bis \u00fcber die Contenancegenze hinaus.<\/p>\n<p><strong>Gab es was im Stadtteil, was euch schon immer nicht so gut gefallen hat?<\/strong><\/p>\n<p>Nein, eigentlich nicht. Die Dinge, die mich st\u00f6ren, sind alle erst in den letzten Jahren hinzugekommen.<\/p>\n<p><strong>Was w\u00fcnscht ihr euch f\u00fcr euren Stadtteil?<\/strong><\/p>\n<p>Eine Art von Bestandsschutz vonseiten der Politik w\u00e4re mehr als w\u00fcnschenswert, um wenigstens den Rest des Besonderen, was St. Pauli mal ausgemacht hat, noch zu bewahren. Dazu w\u00e4re es notwendig, eine andere Wohnungsbaupolitik mit dem Fokus auf g\u00fcnstigen Wohnraum zu initiieren, zudem sollte die mittlerweile reine Tourismusorientierung zugunsten von Anwohnerbed\u00fcrfnissen zur\u00fcckgeschraubt werden. Leider ist das alles recht utopisch, die Entwicklung und auch die Politik des Scholz-Senats gehen leider in die genau entgegengesetzte Richtung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neulich wurde ich von einer Freundin, Michaela Schweers, gefragt, ob ich ihr f\u00fcr eine Arbeit im Rahmen ihres Masterstudiums an der School of Architecture Bremen ein paar Fragen zum Wohnen in St. Pauli beantworten k\u00f6nnte. 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