{"id":13066,"date":"2018-12-07T09:42:32","date_gmt":"2018-12-07T08:42:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=13066"},"modified":"2018-12-07T16:54:00","modified_gmt":"2018-12-07T15:54:00","slug":"die-moderne-betriebswirtschaft-ist-nicht-modern-sondern-altbacken-und-fuer-die-daseinsfuersorge-sogar-gefaehrlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=13066","title":{"rendered":"Die &#8222;moderne&#8220; Betriebswirtschaft ist nicht modern, sondern altbacken und f\u00fcr die Daseinsf\u00fcrsorge sogar gef\u00e4hrlich"},"content":{"rendered":"<p>Seit Jahrzehnten beobachte ich, wie die Betriebswirtschaft Einzug gehalten hat in die Verwaltungen der \u00f6ffentlichen Haushalte, wie sie sich dort breitmachte, und begr\u00fc\u00dfte dies anfangs sogar. Ich beobachtete, wie dies vor allem auch deshalb geschah, weil der B\u00fcrger und die B\u00fcrgerin an die \u00f6ffentliche Verwaltungen gleiche, wenn nicht gar identische Anspr\u00fcche an die Haushaltsf\u00fchrung der \u00f6ffentlichen Haushalte stellten, wie sie diese an ihre eigene Haushaltsf\u00fchrung stellen, und das machte und macht mir zunehmend Sorgen, zumal mir die Betriebswirtschaft zunehmend Sorgen bereitete und leider weiterhin bereitet, welche seit einigen Jahren von Betriebswirten vertreten wird, weil sie ihnen so gelehrt worden ist.<\/p>\n<p>Sparen, sparen, sparen &#8211; das Mantra unserer Zeit wurde auch dadurch zum Mantra der \u00f6ffentlichen Verwaltungen, deren Haushaltsf\u00fchrung. Dass die Haushaltsf\u00fchrung derer, die dies forderten, auch selten perfekt war und ist, ignorierten und ignorieren die, die dieses Mantra best\u00e4ndig wiederholen, genauso wie die grunds\u00e4tzlich andere Betrachtungsweise, unter der man \u00f6ffentliche Haushalte zu betrachten h\u00e4tte, schon weil diese nicht sterben wie die nat\u00fcrliche Person, die nur eine begrenzte Lebenserwartung hat und damit auch eine nur begrenzte Zeit zur Verf\u00fcgung hat, um produktiv t\u00e4tig zu sein und Einkommen zu erwirtschaften, Schulden zur\u00fcckzuzahlen.<\/p>\n<p>Die Einsicht in die fast immer vorhandene Unsterblichkeit der \u00f6ffentlichen Haushalte ist heutzutage als Einsicht verloren gegangen, und das hat Gr\u00fcnde, begr\u00fcndet sich auch darin, dass die Betriebswirtschaft, welche man zugrunde legt, welche \u00fcberm\u00e4chtig das Denken bestimmt, selbst nicht mehr in der Lage zu sein scheint, Organisationen &#8211; auch das Unternehmen als private Organisation nicht &#8211; als einen Ort der Wertsch\u00f6pfung zu betrachten, und zwar einen \u00fcber die viel zu kurzen Rechtfertigungstermine der B\u00f6rse zeitlich hinausgedachten. Auch Unternehmen sind auf mehr als nur ein Menschenleben angelegt, k\u00f6nnen damit auch als fast unsterblich gelten, wenn sie sich entsprechend verhalten und auch zugelassen wird, dass sie sich entsprechend verhalten k\u00f6nnen, was allerdings bei dieser betriebswirtschaftlichen Sicht unserer Tage immer schwieriger zu werden scheint.<\/p>\n<p>Es schon richtig, wenn die Betriebswirtschaft in den Verwaltungen heutzutage eine Rolle spielt, sowie es richtig ist, dass sie im Unternehmen unverzichtbar ist, soll es sich im Wettbewerb auch bew\u00e4hren, seinen vielen Aufgaben &#8211; dazu sp\u00e4ter &#8211; nachkommen k\u00f6nnen, und zwar dauerhaft und nicht nur f\u00fcr eine begrenzte Zeit. Aber sie sollte dann auch eine richtig gedachte Rolle, auf einer soliden Basis gedachte Rolle \u00fcbernehmen und nicht so rudiment\u00e4r vereinfacht gedacht werden, wie sie derzeit gedacht wird, so unsolide nur dem Shareholder dienend gedacht.<\/p>\n<p>Nur Banken und auf kurze Zeit geplante Unternehmen k\u00f6nnen es sich leisten, so rudiment\u00e4r zu denken. Die Ersteren, weil sie wissen, gerettet zu werden, seit der Finanzkrise, wenn sie als &#8222;too big to fail&#8220; gelten, und die anderen, wenn sie nur kurzfristig abzocken wollen und k\u00f6nnen und nach ihnen die Sintflut gilt, das Unternehmen nicht der eigentliche Zweck ihres Tuns ist, sondern nur das kurzfristige, manchmal auch mittelfristige, aber nie das langfristige Gesch\u00e4ft. Die meisten Unternehmen und Verwaltungen, die Unternehmen der B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen, k\u00f6nnen sich das meist nicht leisten und leisten es sich derzeit dennoch, obwohl ihr Zeithorizont immer der langfristige sein sollte, leider aber nur der viertelj\u00e4hrliche des Shareholders (oft sogar noch k\u00fcrzer) bei b\u00f6rsennotierten Unternehmen ist. Ein Irrsinn!<\/p>\n<p>Unternehmen werden heute, leider, nur noch als Gewinnmaschine verstanden, eine Maschine, deren einzige Aufgabe es zu sein scheint, Gewinne zu maximieren, und das in immer k\u00fcrzeren Zeitspannen, ohne R\u00fccksicht auf Verluste an anderen Stellen. Und Gleiches scheint f\u00fcr Verwaltungen zu gelten, f\u00fcr Kommunen, Landkreise, L\u00e4nder und den Bund. Selbst Europa wird doch meist nur in Gewinnen und Verlusten gedacht, sowohl von den Kritikern Europas als auch von den Bef\u00fcrwortern. Der Gewinn muss klargemacht werden, der Verlust wird meist nur behauptet in Europa. Ohne Gewinn-und-Verlust-Rechnung geht es anscheinend nicht mehr, weder in Europa noch in den Kommunen.<\/p>\n<p>So sprechen selbst Landr\u00e4te &#8211; meiner hat es erst k\u00fcrzlich ohne Widerspruch der anwesenden politischen &#8222;Elite&#8220; getan &#8211; von Ertr\u00e4gen, die die Haushalte zu erwirtschaften h\u00e4tten. Was f\u00fcr ein Unsinn, Geb\u00fchren, Abgaben und Steuern unter Ertragsgesichtspunkten zu qualifizieren, den B\u00fcrger und die B\u00fcrgerin somit als Kunden abzuqualifizieren, denen man irgendetwas zu verkaufen h\u00e4tte, die sich als Kunde die kommunalen Leistungen erkaufen m\u00fcssten und w\u00fcrden. Man k\u00f6nnte sich aussch\u00fctten vor Lachen ob so viel Unverst\u00e4ndnis, wenn es nicht von Menschen k\u00e4me, die wir in diese f\u00fcr uns so wichtigen Positionen hineingew\u00e4hlt h\u00e4tten, denen wir unser Wohl und Wehe anvertraut haben. Und nein, das ist kein Klugschei\u00dfen, sondern Sprache, Sprache, die zeigt, welche Gedanken die treibt, die so reden. Wer von Ertr\u00e4gen redet, meint, was er sagt, sieht sich in der Aufgabe, auch Ertr\u00e4ge generieren zu m\u00fcssen, und zwar \u00fcber die Gewerbesteuern hinaus.<\/p>\n<p>So ist es auch f\u00fcr mich nicht verwunderlich, wenn Ratsmitglieder und B\u00fcrgermeister, Landr\u00e4te und Kreistagsabgeordnete beiderlei Geschlechts heute das Gemeinwohl und das Gemeinverm\u00f6gen nur mehr unter Renditegesichtspunkten betrachten k\u00f6nnen, den kurzfristigen Gewinn eines Grundst\u00fccks bespielsweise.<\/p>\n<p>Aktuell ist dies in Niedersachsen zu beobachten, in einer kleinen, verschlafenen Stadt im nieders\u00e4chsischen Landkreis Helmstedt, wo die sogenannte &#8222;B\u00fcrgermeisterwiese&#8220;, das teuerste und wichtigste Grundst\u00fcck der Kommune, an eine Institution verkauft werden soll, welche dort eine Seniorenresidenz zu errichten gedenkt, fern ab von den tats\u00e4chlichen Bedarfen und den Notwendigkeiten, sogar zulasten der \u00d6kologie ist man bereit zu handeln.<\/p>\n<p>Dieses verschlafene Nest ist kein Einzelfall, es ist sogar\u00a0typisch f\u00fcr das Handeln von Politik und Verwaltung unter den Pr\u00e4missen einer nur dem Gewinn dienenden Betriebswirtschaft, dem Shareholder-Gedanken allein noch folgend. Es ist ein trauriges Zeugnis, welches die &#8222;moderne&#8220; Betriebswirtschaft und ihre Vertreter gerade abgeben. Schlimmer noch, sie haben dieses Bild l\u00e4ngst in die Gesellschaft getragen. In der Politik, gerade bei den vielen B\u00fcrgermeistern und B\u00fcrgermeisterinnen, die nur noch in dieser &#8222;modernen&#8220; Betriebswirtschaft denken k\u00f6nnen, das Gesamte deshalb schon lange nicht mehr im Blick haben, hat dies dazu gef\u00fchrt, dass Privatisierungen und der Abbau der Daseinsf\u00fcrsorge nun wahrnehmbare Folgen zeitigt. Sozialer Wohnungsbau, kaum mehr Versorgung von Alten, Kranken und Schwachen durch die Kommune, fast ausschlie\u00dflich durch private Tr\u00e4ger, und das dann unter Zeit-, weil Kostendruck. Notaufnahmen, die bef\u00fcrchten m\u00fcssen, geschlossen zu werden, in Krankenh\u00e4usern, weil sie sich betriebswirtschaftlich nicht rechnen. Wo man hinschaut, hat sich nichts verbessert, nicht einmal die Haushalte sind wesentlich entlastet worden. Letztere sollen nun &#8211; folgt man meinem Landrat &#8211; sogar daf\u00fcr Sorge tragen, &#8222;Ertr\u00e4ge zu generieren&#8220;.<\/p>\n<p>Ja, die Kommunen brauchen Einnahmen, mehr als derzeit, wollen sie ihren Aufgaben gerecht werden, da hat mein Landrat recht. Aber keine Ertr\u00e4ge, sondern endlich eine solide Finanzierung, die mehr Mittel dort hinbringt, wo die Menschen leben, und nicht dort, wo sie als Haushaltsposten f\u00fcr Milit\u00e4r oder andere Unsinnigkeiten Verwendung finden. Es muss also um die Steuern gehen und deren Verteilung. Die Verteilung der Steuern h\u00e4tte dieser Landrat, wie seine Vorg\u00e4nger, l\u00e4ngst zur Disposition stellen m\u00fcssen, anstatt weiterhin nach oben zu buckeln, sich weiterhin vom Land am Nasenring vorf\u00fchren zu lassen. Die Verteilung der Steuern h\u00e4tten die B\u00fcrgermeister und B\u00fcrgermeisterinnen schon lange auf die Agenda setzen sollen, denn die hat mit der Lebenswirklichkeit der Menschen nicht mehr viel zu tun, gerade dann, wenn sie nicht in prosperierenden Kommunen leben d\u00fcrfen oder k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Entgegen der vielleicht hier nun entstandenen Vermutung: Ich liebe die Betriebswirtschaft, bin selbst u. a. auch Betriebswirt, aber eben kein Betriebswirt, der nur nach den derzeitigen Zielen und Vorgaben der Betriebswirtschaft zu denken bereit ist, nie bereit war, nur so zu denken und zu handeln, wie derzeit gedacht und leider auch gehandelt wird.<\/p>\n<p>Mein Denken unterscheidet sich grunds\u00e4tzlich von dem Denken, welches unsere Zeit bestimmt, auch das der &#8222;modernen&#8220; Betriebswirtschaft &#8211; ich danke meinen klugen Professoren daf\u00fcr, die mir dieses Denken noch vermittelt hatten. Mein Denken fu\u00dft auf dem Unternehmen, welches ich als menschliche Errungenschaft betrachte, weil es gr\u00f6\u00dfere Unternehmungen erst m\u00f6glich gemacht hat, zu denen der Einzelne nie allein f\u00e4hig gewesen w\u00e4re, weil es sein Wissen, sein K\u00f6nnen und seine finanziellen M\u00f6glichkeiten \u00fcberstiegen h\u00e4tte (es sei denn, er w\u00e4re der Pharao von \u00c4gypten oder sonst ein absolutistischer Herrscher), weil es den Kapitalgeber mit dem Arbeitnehmer zusammenbringt, beiden und der Allgemeinheit Nutzen schenken kann. Dieses Denken scheint v\u00f6llig verloren gegangen zu sein, einem Denken gewichen zu sein, welches im Unternehmen nur noch eine Gewinnmaschinerie zu sehen bereit ist.<\/p>\n<p>Ja, der Gewinn geh\u00f6rt zum Unternehmen, weil der Gewinn das Einkommen des Kapitalgebers ist. Aber es ist nicht das einzige Einkommen, welches in einem Unternehmen erwirtschaftet wird. In Unternehmen wird auch gearbeitet &#8211; in kleineren Unternehmen auch vom Kapitalgeber, weshalb man dann auch nicht allein vom Gewinn, sondern auch vom Unternehmerlohn spricht -, und f\u00fcr diese Arbeit werden L\u00f6hne und Geh\u00e4lter als Einkommen gezahlt. Mehr noch, werden in diesen Unternehmen \u00fcber die Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge f\u00fcr die Allgemeinheit wichtige Leistungen erbracht. Nicht zuletzt zahlen Unternehmen Steuern &#8211; leider derzeit recht widerwillig, und viele entziehen sich sogar dieser Steuern, oft weil der Staat versagt oder Angst vor den Folgen hat -, und f\u00fcr aufgenommene Kredite zahlen sie Zinsen. All das zusammengenommen nennt man deshalb auch die Wertsch\u00f6pfung des Unternehmens, und wer ein wenig Vorstellungskraft besitzt, wird jetzt schon begriffen haben, dass eine Betriebswirtschaft, welche nur auf die Gewinnmaximierung abzielt, den Unternehmensgedanken eigentlich pervertiert, nur den Kapitalgebern noch dienlich ist, Arbeit und Staat und Gesellschaft in die Pflicht sogar nimmt, diesem einem Einkommen, dem Gewinn, noch zu dienen, auch dann, wenn es zulasten der Einkommen der Mitarbeiter, des Staates und seiner Nebenhaushalte, also der Allgemeinheit geht.<\/p>\n<p>Eine solche Betriebswirtschaft lehne ich ab; sie hat allerdings die Macht im Staate und damit auch in den Verwaltungen \u00fcbernommen. Diese Betriebswirtschaft, die man gern modern nennt, die ich altbacken nenne, weit hinter einstige Erkenntnisse zur\u00fcckgefallen behaupte, hat uns zu Kunden unserer eigenen Stadt gemacht, hat die Stadtr\u00e4te zu Kaufleuten degradiert, sie in ihren Zwang genommen, und macht unser aller Leben immer \u00e4rmer. Menschen in Verwaltungen und R\u00e4ten, die dieser Denkweise folgen, sind deshalb f\u00fcr mich vollends ungeeignet, f\u00fcr das Allgemeinwohl zu sorgen. Sie k\u00f6nnen es einfach nicht, weil sie nicht einmal mehr begriffen haben, warum Menschen Unternehmen geschaffen haben, welch gro\u00dfer menschlicher Fortschritt diese eigentlich sein k\u00f6nnten, und dann dieses ihr Nichtwissen auch noch auf die Belange der Allgemeinheit \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Wir haben ein Bildungsdefizit, aber nicht da, wo es vermutet wird, sondern da und bei denen, die oft von sich behaupten, selbst gut ausgebildet, ja gebildet zu sein. Und dieses Bildungsdefizit muss schnell behoben werden, und zwar bevor es nichts mehr gibt, was allen geh\u00f6rt, bevor wir selbst nur noch dann Mensch sind, wenn wir uns das Menschsein noch leisten k\u00f6nnen, und das auch nur so lange, wie wir noch als Produktionsfaktor n\u00fctzlich sind, Ertr\u00e4ge erwirtschaften k\u00f6nnen f\u00fcr die Konzerne und die kommunalen Haushalte, f\u00fcr die Gedankenlosigkeit von Landr\u00e4ten, stellvertretenden Landr\u00e4ten, B\u00fcrgermeistern und ehrenamtlichen Hobbypolitikern in den R\u00e4ten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Jahrzehnten beobachte ich, wie die Betriebswirtschaft Einzug gehalten hat in die Verwaltungen der \u00f6ffentlichen Haushalte, wie sie sich dort breitmachte, und begr\u00fc\u00dfte dies anfangs sogar. Ich beobachtete, wie dies vor allem auch deshalb geschah, weil der B\u00fcrger und die B\u00fcrgerin an die \u00f6ffentliche Verwaltungen gleiche, wenn nicht gar identische Anspr\u00fcche an die Haushaltsf\u00fchrung der \u00f6ffentlichen Haushalte stellten, wie sie diese an ihre eigene Haushaltsf\u00fchrung stellen, und das machte und macht mir zunehmend Sorgen, zumal mir die Betriebswirtschaft zunehmend Sorgen bereitete und leider weiterhin bereitet, welche seit einigen Jahren von Betriebswirten vertreten wird, weil sie ihnen so gelehrt worden ist.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[50,52,51],"tags":[608,609,610,611],"class_list":["post-13066","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politisches","category-soziales","category-wirtschaftliches","tag-bwl","tag-kommune","tag-politikerinnen","tag-schoeningen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13066","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13066"}],"version-history":[{"count":108,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13066\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13215,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13066\/revisions\/13215"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13066"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13066"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13066"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}