{"id":13555,"date":"2019-01-06T11:20:54","date_gmt":"2019-01-06T10:20:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=13555"},"modified":"2019-01-06T11:20:54","modified_gmt":"2019-01-06T10:20:54","slug":"interessantes-aus-kw-1-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=13555","title":{"rendered":"Interessantes aus KW 1\/2019"},"content":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. Viel Spa\u00df beim Lesen und Anschauen!<\/p>\n<p>1. Na so was! Laut einer <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/bahn-regionalverkehr-strafe-1.4272441?sc_src=email_467071&amp;sc_lid=53188953&amp;sc_uid=mvIK3yo8CP&amp;sc_llid=47647&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=emarsys&amp;utm_content=www.sueddeutsche.de%2Fwirtschaft%2Fbahn-regionalverkehr-strafe-1.4272441&amp;utm_campaign=Espresso+am+Abend+02.01.19&amp;fbclid=IwAR0jyJhWenNLsZ5HuuS9gDKqoceDpVnVKk7sMj16WTK1wCj2QK8Rca1t5d0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Meldung in der <em>S\u00fcddeutschen Zeitung<\/em><\/a> muss die Deutsche Bahn 500 Mio. Euro Strafe an regionale Verkehrsverb\u00e4nde zahlen aufgrund ihrer chronischen Unp\u00fcnktlichkeit. Dies w\u00fcrde die ohnehin schon vorhandene finanzielle Schieflage des Konzern noch weiter versch\u00e4rfen. Tja, wie kann das denn sein? Privat soll doch immer besser funktionieren, als wenn etwas von der \u00f6ffentlichen Hand betrieben wird. Oder sitzen wir da vielleicht einer gro\u00dfen L\u00fcge auf? [Karl]<\/p>\n<p>2. Brasilien, zum Ersten: Wenn eine Regierung den Namen Gruselkabinett verdient hat, dann die Truppe von Brasiliens neuem Pr\u00e4sidenten, dem Faschisten Jair Bolsonaro. In einem <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/brasilien-bolsonaros-gruseltruppe-1.4270034\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der <em>S\u00fcddeutschen Zeitung<\/em><\/a> wird die Riege einmal etwas genauer vorgestellt, und das liest sich alles andere als gut: viele Milit\u00e4rs, nur zwei Frauen, und diese sind dann auch noch ultrarechts, keine Schwarzen und ansonsten reaktion\u00e4re und neoliberale Hardliner. Die armen Brasilianer &#8211; die haben zwar so gew\u00e4hlt, aber ich sch\u00e4tze mal, den wenigsten d\u00fcrfte klar gewesen sein, was sie damit f\u00fcr ein desastr\u00f6ses Zerst\u00f6rungswerk in Gang gesetzt haben. [Karl]<\/p>\n<p>3. Brasilien, zum Zweiten: Da die neue faschistische Regierung wenig vom Umweltschutz und den Bed\u00fcrfnissen der indigenen Bev\u00f6lkerung h\u00e4lt, droht es gro\u00dfen Teilen des Amazonas-Regenwaldes an den Kragen zu gehen. Ein <a href=\"https:\/\/taz.de\/!5556416\/?fbclid=IwAR2rO9LugcUDbrAOPpZrBMbgSj0IfSP20Smo85kZyn-cnndlQOy6A64gLOk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der <em>taz<\/em><\/a> berichtet, wie nun zumindest im Kleinen etwas dagegen unternommen wird, n\u00e4mlich indem Initiativen dort Land erwerben und dieses dann vor weiterer Ausbeutung sch\u00fctzen. Nat\u00fcrlich wird die brasilianische Regierung solchen Unterfangen Steine in den Weg legen, wo es nur geht, aber zumindest k\u00f6nnte so wenigstens etwas gegen die Vernichtung des Lebensraums der Indigenen gemacht werden. [Karl]<\/p>\n<p>4. Keine wirklich gute Nachricht, die ein <a href=\"http:\/\/www.sonnenseite.com\/de\/politik\/seit-dem-jahreswechsel-gehoert-der-atommuell-dem-staat.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel auf <em>Sonnenseite<\/em><\/a> vermeldet: Mit Beginn dieses Jahres geh\u00f6rt nun fast s\u00e4mtlicher Atomm\u00fcll in Deutschland dem Staat und damit uns allen, sodass wir auch f\u00fcr dessen Entsorgungskosten aufkommen d\u00fcrfen. Die vier gro\u00dfen Energiekonzerne konnten sich dank eines fragw\u00fcrdigen Deals, der von einer Kommission ausgehandelt wurde, mit 24 Milliarden Euro freikaufen, wobei diese Summe nie ausreichen wird, um die Kosten f\u00fcr den strahlenden M\u00fcll zu tragen. Na ja, daf\u00fcr haben EON, Vattenfall, RWE und EnBW ja auch jahrelang riesige Gewinne einfahren k\u00f6nnen mit der Atomenergie. So geht Konzernkleptokratie. [Karl]<\/p>\n<p>5. Ausgesprochen angenehm scheint es laut einem <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2019\/35c3-hackerkonferenz-zeigt-rechten-den-mittelfinger\/?fbclid=IwAR3toSwmaBC5hlZBdjBI8YS31-VrYlCuwBxhsZ03VprKZDDDBDN_UHk4gsQ#spendenleiste\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">R\u00fcckblick auf <em>Netzpolitik.org<\/em><\/a> auf dem gerade abgehaltenen 35. Chaos Communication Congress des Chaos Computer Clubs (CCC) in Leipzig zugegangen sein: eine der gr\u00f6\u00dften Location des Landes wurde komplett ohne Sponsoren daf\u00fcr belegt, es herrschte ein respektvolles Miteinander sowie ein antifaschistischer Grundkonsens, der rechte Trolle und AfD-J\u00fcnger ausschloss. So was kann einem schon ein bisschen Hoffnung machen, finde ich. [Karl]<\/p>\n<p>6. Wer in beliebten St\u00e4dten wie M\u00fcnchen oder Berlin seine Wohnungen f\u00fcr kleines Geld vermietet, bekommt Probleme mit dem Finanzamt. Was sich absurd anh\u00f6rt, beschreibt ein <a href=\"https:\/\/www.taz.de\/Politik-straft-fuer-zu-niedrige-Mieten\/!5555133\/?fbclid=IwAR1KYD8wLyWFUQTBEYccp2en0C04Gm5bYCztdj8wOd9BvHAbPrhh6DwBN64\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der <em>taz<\/em><\/a> anhand von einigen Beispielen: Hausbesitzer, die nicht gierig sind und ihre Mieten bewusst niedrig halten, werden von den Schergen des Fiskus geg\u00e4ngelt, wo es nur geht &#8211; und das hat alles so seine gesetzliche Richtigkeit. So muss man also feststellen: Die zunehmende Unbezahlbarkeit von Wohnraum f\u00fcr immer mehr Menschen ist politisch genau so gewollt. Klar, ist ja auch eines der besten Instrumente zur Umverteilung von unten nach oben &#8230; [Karl]<\/p>\n<p>7. Und noch was zum Wohnungsmarkt: Neue Wege geht man laut einem <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berlin-friedrichshain-viele-mieter-der-karl-marx-allee-kaufen-ihre-wohnungen\/23824054.html?fbclid=IwAR2KfCIjr3zla9fISIerPmD2gq-n6yTpLBiMI_qbuRU3gAP3g8xICRJgEGs\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel im <em>Tagesspiegel<\/em><\/a> in Berlin in der Karl-Marx-Allee. Dort hat die Deutsche Wohnen, ein Immobilienkonzern mit sehr schlechtem Ruf, sich eine gro\u00dfe Anzahl von Wohnbl\u00f6cken unter den Nagel rei\u00dfen wollen, und dem wird nun entgegengewirkt \u00fcber den sogenannten gestreckten Erwerb: Die Mieter nehmen ihr Vorkaufsrecht wahr, verkaufen die Wohnungen dann allerdings im gleichen Moment an die landeseigene Gewobag weiter, von der sie dann weiterhin die Wohnung mieten werden. Ein interessanter Versuch, Spekulanten aus dem Wohnungsmarkt zu dr\u00e4ngen &#8211; hoffentlich haut das alles so hin, wie geplant! [Karl]<\/p>\n<p>8. Wohnungsmarkt, die Dritte: Diesmal zeigt die Stadt Ulm, wie man Immobilienspekulation entgegenwirken kann. Ein <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Serie-Wohnen-ist-Heimat\/!5557902\/?fbclid=IwAR1f9_bxLUcerVfw300V3OiJ9otMEbGYzvk0VFuc_4TLbWM48M_C2UTrazg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der <em>taz<\/em><\/a> berichtet vom dortigen Modell, das im Grunde schon sehr alt ist: Die Stadt selbst kann ausschlie\u00dflich neues Bauland erwerben. Wird dieses dann weiterverkauft an einen Bautr\u00e4ger, so darf es danach nicht an einen Dritten weiterver\u00e4u\u00dfert werden, sondern muss in dem Fall wieder zum urspr\u00fcnglichen Kaufpreis an die Stadt zur\u00fcckverkauft werden. So hat Ulm nach wie vor viel bezahlbaren Wohnraum. Das zeigt mal wieder: Die \u00f6ffentliche Hand ist meist wesentlich besser f\u00fcr die Allgemeinheit als Privatisierungen. [Karl]<\/p>\n<p>9. Marcus Kl\u00f6ckner f\u00fchrte f\u00fcr die <em>NachDenkSeiten<\/em> ein interessantes <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48201&amp;fbclid=IwAR0Zk8t9ZXJgIFvn4NWxFz_l8VFbhs9AlbICmVpVYovA4H8as2QOOYvpykg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview mit Volker Br\u00e4utigam<\/a>.Der ehemalige <em>Tagesschau<\/em>-Redakteur ist mittlerweile zu einem heftigen Kritiker des <em>ARD<\/em>-Nachrichtenflaggschiffs geworden, und er kann seine Kritik \u00fcber dessen Einseitigkeit auch gut begr\u00fcnden. Das ist weit weg vom stumpfem &#8222;L\u00fcgenpresse&#8220;-Gegr\u00f6le, sondern ausgesprochen fundiert &#8211; und wichtig! Schlie\u00dflich ist die <em>Tagesschau<\/em> nach wie vor f\u00fcr viele Deutsche das Informationsmedium Nummer eins, dass t\u00e4glich zwischen zehn und zw\u00f6lf Millionen Menschen direkt erreicht. [Karl]<\/p>\n<p>10. Ein <a href=\"https:\/\/nur-positive-nachrichten.de\/positive-nachrichten\/so-moechte-ein-student-aus-der-wueste-eine-oase-machen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel auf der Website <em>Nur positive Nachrichten<\/em><\/a> berichtet in der Tat Positives:\u00a0Emmanuel Niyoyabikoze aus Burundi will der zunehmenden Desertifikation seines Landes entgegenwirken und hat deswegen eine Baumschule gegr\u00fcndet. Die ersten 40.000 B\u00e4ume werden nun bis Ende Februar gepflanzt, insgesamt sollen in den n\u00e4chsten drei Jahren eine Million B\u00e4ume folgen. Das w\u00e4re doch mal ein unterst\u00fctzenswertes Projekt im Rahmen von Entwicklungshilfe, oder? [Karl]<\/p>\n<p>11. Auf die 15-j\u00e4hrige Greta Thunberg aus Schweden, die aufgrund ihres Schulstreiks f\u00fcr das Klima und dank ihres Auftritts bei der Klimakonferenz in Katowice recht bekannt geworden ist, haben wir ja schon das eine oder andere Mal hingewiesen. Nun zeigt Greta, dass sie nicht nur schlaue Dinge sagt, sondern auch so handelt: Einladungen, \u00fcberall auf der Welt an verschiedenen Orten zu sprechen, schlug sie allesamt aus, wie aus einem <a href=\"https:\/\/utopia.de\/greta-thunberg-fliegen-boykott-120310\/?utm_source=Interessenten&amp;utm_campaign=c21deed4e2-Newsletter_Do_19KW01&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_af58dac727-c21deed4e2-262552089&amp;fbclid=IwAR2BnAdhj3NORV8OzU-pjYJlqpy1i6uW2nd34m-7v52I1A10dVb4m4LKToY\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel auf <em>Utopia<\/em><\/a> hervorgeht. Ihre Begr\u00fcndung: &#8222;Leider l\u00e4sst unser verbleibende Kohlenstoffbilanz das nicht zu.&#8220; Wir brauchen viel mehr Gretas auf dieser Welt! [Karl]<\/p>\n<p>12. Im Dezember hat es einen gro\u00dfen Datendiebstahl gegeben, von dem deutsche Politiker aller Parteien au\u00dfer der AfD und prominente Medienschaffende, die sich gegen Rechts positioniert haben, betroffen sind. In einem <a href=\"https:\/\/taz.de\/!5562778\/?fbclid=IwAR3FujiNNfasHY9DG1ay3cZ_iqmGkrn0EX1xR9vGXccbiq3Zsj59KVvi4wg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der<em> taz<\/em><\/a> und einem <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/digital\/datenschutz\/2019-01\/datendiebstahl-hackerangriff-politiker-faq?wt_zmc=sm.int.zonaudev.facebook.ref.zeitde.redpost_zon.link.sf&amp;utm_term=facebook_zonaudev_int&amp;utm_content=zeitde_redpost_zon_link_sf&amp;utm_campaign=ref&amp;utm_source=facebook_zonaudev_int&amp;utm_medium=sm#was-wurde-veroeffentlicht-und-wer-ist-betroffen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00dcberblick auf <em>Zeit Online<\/em><\/a> kann man sich \u00fcber den bisherigen Erkenntnisstand dazu recht gut informieren. Dieser Hacker-Angriff scheint, so die bisherigen Erkenntnisse, aus der rechten Szene zu kommen. Da auch der BND und der Verfassungsschutz bei der Aufkl\u00e4rung mit an Bord sind, bef\u00fcrchte ich deswegen, dass eben so eine Aufkl\u00e4rung nicht wirklich stattfinden k\u00f6nnte. Sollten sich die Indizien allerdings bewahrheiten, w\u00fcrde deutlich, mit welchen Einsch\u00fcchterungsmethoden vonseiten der Rechtsextremen mittlerweile gearbeitet wird (denn das d\u00fcrfte m. E. das Hauptziel dieses Hacks gewesen sein) &#8211; und das wesentlich besserer Datenschutz dringend notwendig ist und nicht immer weiter abgebaut werden sollte. [Karl]<\/p>\n<p>13. David Graeber hat sich aktuell mal wieder zum Ph\u00e4nomen der Bullshit-Jobs ge\u00e4u\u00dfert, diesmal in einem <a href=\"https:\/\/derstandard.at\/2000092808241\/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlos?ref=article&amp;fbclid=IwAR0OCZ1G3lkxhg8ljYjBf6t4RuYAU6-QDjYgeQBZaiYD5oQorRTR8I7gjeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview mit <em>Dem Standard<\/em><\/a>. Das ist wie immer ausgesprochen erhellend, denn tats\u00e4chlich zeigt die Existenz dieser Jobs, die weder einen Nutzen haben noch von den sie Ausf\u00fchrenden als sinnvoll erachtet werden, was im neoliberalen Kapitalismus schiefl\u00e4uft &#8211; gerade auch versch\u00e4rft aufgrund der zunehmenden Digitalisierung, die viele n\u00fctzliche Arbeitspl\u00e4tze ersetzt. [Karl]<\/p>\n<p>14. In einem <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2019\/januar\/working-poor-armut-jenseits-der-sanktionen?fbclid=IwAR19YI9mYCupHaZ2lrcCxbBiqyBHI-C98scywuPQhDjRNUYyZca9dFi485Y\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in den <em>Bl\u00e4ttern f\u00fcr deutsche und internationale Politik<\/em><\/a> widmet sich Ulrich Schneider, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Parit\u00e4tischen Gesamtverbands, den sogenannten Working poor, also Menschen, die arm sind trotz Arbeit. Dabei zeigt er auf, dass viele Klischees hier nicht zutreffen, so z. B. das vom Armen aufgrund von eigener Unt\u00e4tigkeit. Im Gegenteil, immer mehr Menschen sind arm, obwohl sie mehr als nur Minijobber sind, sondern zumindest Teilzeit, mitunter sogar in Vollzeit arbeiten. Um diesen Zustand zu verschleiern, wird von Politik und Medien allerdings immer wieder Armen-Bashing betrieben &#8211; sch\u00e4big! [Karl]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. 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