{"id":25424,"date":"2022-09-24T08:33:18","date_gmt":"2022-09-24T06:33:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=25424"},"modified":"2022-09-26T11:21:25","modified_gmt":"2022-09-26T09:21:25","slug":"nwo-wenn-schon-denn-schon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=25424","title":{"rendered":"NWO, wenn schon, denn schon!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine neue Weltordnung, diese Idee hatten schon viele Vision\u00e4rinnen und Vision\u00e4re. Wenn es um ein Weltbild geht, dass einige Gruppen bevorzugt und andere entsprechend benachteiligt oder sogar ausl\u00f6schen m\u00f6chte, dann kamen diese Visionen meistens von M\u00e4nnern, die um ihren (nach ihrer Meinung geburtlich vorbestimmten) Status f\u00fcrchten. Auch in Deutschland sind die es oft Reichsb\u00fcrger, die letzten Endes nichts anderes wollen als einen Freifahrtschein f\u00fcr sich ohne R\u00fccksicht auf die Gesellschaft (oder um es mit den Worten von Margaret Thatcher zu schreiben: \u201eNo Such Thing as Society\u201c). Erinnert an den Adel im Mittelalter, ist im Prinzip auch genau das: Privilegien f\u00fcr mich, und der Rest soll halt sehen, dass er mir nicht auf die Nerven geht.<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin auch f\u00fcr eine \u201eNeue Weltordnung\u201c (NWO), allerdings scheine ich da in meinem Denken ein kompletter Kommunist zu sein (obgleich ich mich nun nicht als \u201eradikal\u201c, sondern als klar \u201ekonservativ\u201c wahrnehme und beschreiben w\u00fcrde), denn ich tr\u00e4ume nicht vom Umsturz (wie die Faschisten), sondern w\u00fcnsche mir einen sozialen und demokratischen Wandel. So viele Dinge laufen derzeit komplett am Ziel vorbei, meistens aus rein \u00f6konomischen Gr\u00fcnden (bzw. finanziellen Interessen von Menschen, die so oder so schon zu viel Macht oder Geld besitzen). Ein gutes Beispiel w\u00e4re z. B. der Umgang mit Schusswaffen in den USA: Wie kann irgendein Mensch mit auch nur einem Anflug von Logik der Meinung sein, dass mehr Waffen mehr Sicherheit bedeuten? Das w\u00e4re ja so, als w\u00fcrde man sagen: Mehr Autos ergeben mehr Sicherheit im Stra\u00dfenverkehr!? Okay, klammern wir die Logik mal aus, dann ergibt das Sinn: Wenn es so viele Autos gibt, dass diese der verstopften Stra\u00dfen wegen nicht mehr fahren k\u00f6nnen, dann ist das sicherer! Allerdings auch ad absurdum, denn eigentlich sollte ein Auto ja der Mobilit\u00e4t dienen (obwohl sie oftmals aber eben doch mehr Statussymbol und \u201eSchwanzverl\u00e4ngerung\u201c sind).<\/p>\n<p>Die konservativen Kr\u00e4fte sch\u00fcren \u00c4ngste mit Kampfbegriffen wie \u201eVerbotskultur\u201c und \u201e\u00d6kodiktatur\u201c (wobei sie es selbst sind, die den Faschismus einf\u00fchren wollen) und lassen dabei viele Faktoren au\u00dfen vor, denn es geht um einfache Formeln f\u00fcr einfache Leute. Die \u201eVerbote\u201c nennt man \u201eGesetze\u201c, und viele von denen sind f\u00fcr einen Zweck geschaffen: \u201eSchw\u00e4chere zu sch\u00fctzen\u201c (ich finde es super, dass man nicht alkoholisiert Auto f\u00e4hrt, Leute, die einen st\u00f6ren, erschie\u00dfen darf oder sich an Minderj\u00e4hrigen sexuell vergreift). Und wenn man weiter denken kann als bis zur n\u00e4chsten Mahlzeit (oder Wahl), dann wird einem auch klar, wo man sparen muss, um sp\u00e4ter nicht ohne dazustehen. Damit meine ich nicht die Menschen, die ihr monatliches Auskommen bereits Mitte des Monats ausgegeben haben, sondern ich rede davon, dass man mit der Natur nicht verhandeln kann: Wenn wir jetzt nicht aufh\u00f6ren, die Natur nur auszubeuten, dann bekommen wir die Rechnung daf\u00fcr ohne Wenn und Aber! Nur interessiert viele Menschen eben das eigene Auskommen mehr als das anderer Menschen! Kurz: \u201eNach mir die Sintflut!\u201c<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche mir eine freie Gesellschaft, in der es keiner Gesetze bedarf, weil die Vernunft und das soziale Gewissen so ausgepr\u00e4gt sind, dass wir keine Gesetze, keine Polizei oder Gerichte ben\u00f6tigen. Aber offensichtlich sind wir nicht ansatzweise in der Lage, uns gerecht zu organisieren, und da n\u00fctzt \u201ew\u00fcnschen\u201c absolut nichts. So wenig wie das Bankkonto sich um den tats\u00e4chlichen Bedarf einer Person k\u00fcmmert, wenn das Geld vor dem Monatsende endet, sowenig k\u00fcmmern sich die Polkappen beim Abschmelzen um den erw\u00fcnschten CO2-Aussto\u00df jedes Einzelnen. Deshalb wird es ohne Gesetze und Regulierungen nicht gehen, zumindest nicht so lange der Homo sapiens die Erde \u00fcber das Machtinstrument \u201eGeld\u201c regiert. Deshalb hier mal ein paar Vorschl\u00e4ge, wie wir ein sozialeres Miteinander versuchen k\u00f6nnten. Und dabei geht es mir vor allem auch darum, fr\u00fch Zeichen und Anreize zu setzen und nicht sp\u00e4ter viel Zeit und Energie in das Ausbessern zu investieren (ob in Form von Gerichten und Gef\u00e4ngnissen oder in Form von Staud\u00e4mmen und Klimaanlagen).<\/p>\n<p>Das <strong>asoziale Verhalten<\/strong> ist aus meiner Sicht eines der Grund\u00fcbel einer sozialen Gesellschaft und \u00e4u\u00dfert sich je nach finanziellem und gesellschaftlichem Status unterschiedlich. Im Kleinen sieht man das derzeit in Deutschland z. B. an den Leuten, die ohne Atemschutzmaske in die Bahn und den Bus einsteigen. Gern besonders \u201ecoole\u201c und individuelle Freigeister (die sich \u201e\u00e4u\u00dferlich\u201c bewusst von der Masse abheben wollen, da sie sich innerlich schon von der Masse abgewendet haben), die Regeln eben nur dann akzeptieren, wenn sie selbst diese Regeln\/Gesetze auch f\u00fcr ihre Zwecke einsetzen k\u00f6nnen und davon nicht eingeschr\u00e4nkt werden. Stumpf: Tempolimit st\u00f6rt jemanden nicht, der kein Auto hat. Besonders unsch\u00f6ne Ausma\u00dfe nimmt dieses asoziale Verhalten an, wenn diese Leute eben f\u00fcr viele andere mitentscheiden: Politiker:innen, Manager:innen, Inhaber:innen und auch Journalist:innen. Nach dem Motto \u201eIch lasse mir nichts sagen!\u201c oder \u201eErst muss es mir gut gehen, bevor man sich um andere k\u00fcmmern kann!\u201c leiden die Gesellschaft und die Umwelt unter deren Egoismus, und ich bin sicher, die einzige Medizin f\u00fcr solch ein Verhalten w\u00e4re: <strong>Mehr \u201eWir\u201c und weniger \u201eIch\u201c w\u00fcrde diesen Menschen langfristig guttun.<\/strong><\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Bildung als h\u00f6chstes Gut erkennen<\/h3>\n<p>F\u00fcr (Un-)Menschen die gern Macht in Form von Geld und politischem Einfluss haben, sind gebildete und gut informierte Menschen das gr\u00f6\u00dfte Hindernis. Auf der anderen Seite ist das Verst\u00e4ndnis von Zusammenh\u00e4ngen und Konsequenzen unerl\u00e4sslich, um sein Handeln und Wirken langfristig in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen (\u00f6kologisch, \u00f6konomisch, sozial und eigenverantwortlich). Daf\u00fcr ist eine solide Grundlage n\u00f6tig, deren Grundstein so fr\u00fch wie m\u00f6glich gelegt werden sollte, denn das Gehirn baut ungenutzte Verbindungen ab, und getreu der Schilderung oben ist Vorbeugen sinnvoller als Nachbessern. Deshalb hier eine kleine Liste von Vorschl\u00e4gen, um allen Menschen das Recht auf und die Pflicht zur Bildung zu gew\u00e4hrleisten:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Kinderg\u00e4rten<\/strong> als Vorstufe von Schulen verstehen und Kinder mit einem Jahr in die Einrichtungen eingliedern. Der Betreuungsschl\u00fcssel muss entsprechend hoch sein, um gezielt gegen defizit\u00e4res Sozialverhalten erziehen zu k\u00f6nnen (was eben auch bedeutet, dass Erzieher:innen mehr verdienen als Menschen, die in der Bank Geld verwalten, denn ihre Verantwortung ist um ein Vielfaches h\u00f6her). Sozialverhalten an erster Stelle der Erziehung! Darauf aufbauend Bildung im Sinne vom Begreifen, wie Dinge zusammenh\u00e4ngen, welche Handlungen welche Auswirkungen haben (\u00fcberm\u00e4\u00dfiger Konsum, soziale Gerechtigkeit &#8230;) und erst am Ende der Kindergartenzeit auch eine Vorbereitung auf schulische Bildung.<\/li>\n<li>Der <strong>Schutz der kindlichen Erziehung<\/strong> sollte auch zu Hause entsprechend angewendet werden, indem Kinderarmut und Gewalt gegen Kinder fr\u00fch erkannt wird (durch entsprechend geschulte Sozialarbeiter:innen in Kinderg\u00e4rten, Schulen und Freizeiteinrichtungen wie Bauspielpl\u00e4tzen etc. und kompetente und empathische Nachbar:innen). Neben sinnigen Verboten wie fr\u00fchkindlichem Alkohol- oder Zigarettenkonsum sind auch andere stark sch\u00e4dliche Verhaltensweisen gesetzlich zu regulieren: Fernsehen vor dem vierten oder sechsten Lebensjahr sollte schlichtweg gesellschaftlich verp\u00f6nt sein!<\/li>\n<li><strong>Schulische Bildung<\/strong> sollte als oberstes Ziel gemeinsame Probleml\u00f6sung und Kooperation f\u00f6rdern, um die soziale Integrit\u00e4t zu st\u00e4rken. Das w\u00e4re z. B. m\u00f6glich, indem wir entweder nicht benotet werden oder nur Benotungen an Gruppenarbeiten vergeben werden. Das wissenschaftliche Denken im Sinne von: eigenst\u00e4ndige, ergebnisoffene Gedankenarbeit, Ziele definieren, methodisches Vorgehen, Beobachtungen dokumentieren und am Ende zus\u00e4tzliche Erkenntnisse f\u00fcr weitere Forschung notieren. Es ist im Grunde absurd, Kunst oder Sport mit Noten zu bewerten<\/li>\n<li><strong>Dinge beim Namen nennen:<\/strong> Produkte sollten ihrem Sinn und Zweck entsprechend hei\u00dfen, um Irref\u00fchrung vorzubeugen. Das f\u00e4ngt bei Kleinigkeiten wie Fr\u00fcchtetee ohne Fr\u00fcchte an, geht \u00fcber die manipulative Sprache der Medien (Herr Scholz ist \u201eBundeskanzler\u201c, aber Herr Assad ist \u201eMachthaber\u201c) und endet bei politischen Kampfbegriffen wie \u201e\u00d6kofaschismus\u201c, wenn es um demokratisch eingef\u00fchrte Prozesse zum Umweltschutz geht (und nur die Profiteur:innen und Egoist:innen dagegen hetzen). Das gilt auch bei der Kennzeichnung von Produkten: Ein biologisch angebautes Lebensmittel ist ein nat\u00fcrlich angebautes Lebensmittel und bedarf daher keine besonderen (kostenpflichtigen) Kennzeichnung. Wenn ich jedoch ein Produkt g\u00fcnstiger produziere, indem ich Kinderarbeit, Umweltzerst\u00f6rung und Genmanipulation einsetze, dann sollte dieses gekennzeichnet werden (siehe auch <a href=\"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=7755\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=25915\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>). Im Prinzip sollten bei jedem Menschen die Alarmglocken l\u00e4uten, wenn Begriffe wie \u201eWahrheit\u201c, \u201eDiktatur und Faschismus\u201c oder \u201ealternativlos\u201c fallen oder Menschen anstelle von Argumenten mit Aggressionen (wegen fehlender Argumente) reagieren.<\/li>\n<li><strong>Weg von der \u201erepr\u00e4sentativen Demokratie\u201c<\/strong> f\u00fcr mehr Eigenverantwortung im Sinne von Verst\u00e4ndnis und langfristigem Denken. Dass sogar \u00fcber ein Drittel der Menschen in Deutschland nicht in der Lage ist, seinen politischen Willen alle vier Jahre bei Bundestagswahlen zu \u00e4u\u00dfern, ist f\u00fcr mich eine verst\u00f6rende Vorstellung (\u201eDas \u00e4ndert ja eh nichts!\u201c). Andere machen ihr Kreuz \u201eirgendwo nach Gef\u00fchl\u201c und haben sich vorher im besten Falle die Wahlplakate angesehen (und weder das Wahlprogramm gelesen noch die tats\u00e4chlich in der Vergangenheit eingehaltenen oder gebrochenen Versprechungen). Ich sitze in einem Bus (Gesellschaft) und \u00fcberlasse irgendwem aus Bequemlichkeit das Steuer (politische F\u00fchrung)? Absurd. Ich denke, es ist wie mit allem: Wenn ich etwas trainiere und dadurch entsprechend Kompetenzen entwickle, dann mache ich das lieber, und es geht mir auch einfacher von der Hand, so wie mit der Demokratie. Menschen fr\u00fch an Prozessen teilhaben lassen, sie einbinden und auch zur Verantwortung erziehen. Damit kann man weder fr\u00fch genug anfangen noch jemandem zu viel des Guten zumuten. <strong>Eigenverantwortung st\u00e4rken, politische Einflussnahme f\u00f6rdern!<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gern w\u00fcrde ich diese Liste noch weiterf\u00fchren, aber der Beitrag ist schon jetzt zu lang (welch durchschaubare Ausrede), und ja, mir f\u00e4llt gerade auch nichts mehr ein. Es ist Freitag, die Arbeit ruft, das Hamsterrad dreht sich, und ich muss meinen \u00f6konomischen, gesellschaftlichen und famili\u00e4ren Verpflichtungen nachkommen. Die Revolution muss warten, denn wir haben uns ein System geschaffen, in dem kaum Raum f\u00fcr soziale Verantwortung ist. Der Sozialstaat ist der sozialen Marktwirtschaft gewichen &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine neue Weltordnung, diese Idee hatten schon viele Vision\u00e4rinnen und Vision\u00e4re. 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