{"id":25745,"date":"2022-08-21T17:36:27","date_gmt":"2022-08-21T15:36:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=25745"},"modified":"2022-08-30T10:04:20","modified_gmt":"2022-08-30T08:04:20","slug":"interessantes-aus-kw-33-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=25745","title":{"rendered":"Interessantes aus KW 33\/2022"},"content":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. Viel Spa\u00df beim Lesen und Anschauen!<\/p>\n<p>1. Die Globalisierung ist in Sachen Kapitalismus selten eine gute Sache. Die Staaten versuchen, in Konkurrenz das Beste f\u00fcr sich rauszuholen, und die Konzerne schieben Gewinne hin und her, um Steuern zu sparen und m\u00f6glichst g\u00fcnstig zu ernten, zu f\u00f6rdern, zu produzieren und ihre gesetzlichen Auflagen zu minimieren. Bei <em>frontal<\/em> (ZDF) zeigt ein <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/politik\/frontal\/sanktionen-gegen-russland-wie-russische-oelgeschaefte-weitergehen-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">8-min\u00fctiger Beitrag<\/a>, wie die russischen \u00d6lkonzerne das Embargo umgehen, indem vor der griechischen K\u00fcste das \u00d6l auf hoher See von einem Tanker in den anderen geladen wird (\u201eShip-to-ship\u201c). Das ist wirtschaftlich und politisch fragw\u00fcrdig und gef\u00e4hrdet die gesamte Region, da es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis dabei eine Menge \u00d6l ins Meer gelangen wird (was bei jedem Transfer in geringen Mengen schon jetzt passiert). Und die Politik kann nur zuschauen. [Dirk]<\/p>\n<p>2. Der Navagio-Strand auf der griechischen Insel Zakynthos ist sehr malerisch gelegen und aufgrund eines dort vor knapp 40 Jahren gestrandeten Schiffswracks ein Touristenmagnet. Und so geschieht, was immer geschieht, wenn Menschen sich in Massen irgendwohin aufmachen: Sie verm\u00fcllen die Idylle, wie ein <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/reise\/zakynthos-traumstrand-in-griechenland-versinkt-im-muell-HN3DZJRQJBCJVJYO45GDKSFTX4.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel vom <em>RedaktionsNetzwerk Deutschland<\/em><\/a> berichtet. Das f\u00fchrt nun vor Ort zum Streit, wer f\u00fcr die M\u00fcllentsorgung verantwortlich sei. Dabei w\u00e4re es so einfach: Jeder nimmt seinen Abfall wieder mit, anstatt ihn am Strand liegen zu lassen. Aber das scheint f\u00fcr neoliberal dressierte Konsum\u00e4ffchen wohl ein bisschen zu kompliziert zu sein. [Karl]<\/p>\n<p>3. Sch\u00f6ne Wahlversprechen, denen dann ganz andere Taten folgen: So kennt man mittlerweile die \u00d6kopopulisten von den Gr\u00fcnen. Neustes Beispiel: die Handelspolitik, f\u00fcr die Sven Hilbig in einem <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/ausgabe\/2022\/august\/gruene-handelspolitik-das-ende-der-globalen-solidaritaet\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in den <em>Bl\u00e4ttern f\u00fcr deutsche und internationale Politik<\/em><\/a> einiges an Kritik \u00fcbrig hat. Die Gr\u00fcnen haben zwar einen freihandelskritischen Ansatz in die Handelsagenda der Koalition mit hineinbekommen, allerdings bezieht sich das alles nicht auf den globalen S\u00fcden, sondern steht unter dem Motto &#8222;Europa First&#8220;. So l\u00e4sst sich nur ein globales Problem wie die Klimakatastrophe nicht l\u00f6sen, wenn man weiter darauf setzt, andere L\u00e4nder hemmungslos und neokolonial auszubeuten. Mal von der Missachtung von Menschenrechten, auf der solche Politik fu\u00dft, ganz abgesehen. [Karl]<\/p>\n<p>4. Der Armutsforscher Christoph Butterwegge findet in einem <a href=\"https:\/\/taz.de\/Christoph-Butterwegge-ueber-Sozialstatistik\/!5868260\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview mit der <em>taz<\/em><\/a> deutlich kritische Worte zum Umgang der Bundesregierung mit den Armen in unserem Land. Zum einen gibt es da deutliche Unsch\u00e4rfen bei der &#8222;offiziellen&#8220; Erhebung der Armut, die zu niedrigeren Zahlen f\u00fchren, als tats\u00e4chlich real sind. Zum anderen werden keine tauglichen Ma\u00dfnahmen umgesetzt, um tats\u00e4chlich diejenigen zu unterst\u00fctzen, die sowieso schon zu wenig haben. Stattdessen landet immer mehr \u00f6ffentliche Unterst\u00fctzung bei denjenigen, die ohnehin schon wohlhabend und damit eigentlich gar nicht darauf angewiesen sind. Und durch die hohen Energiepreise werden bald auch Menschen in Armut rutschen, die sich noch in der Mittelschicht w\u00e4hnen. [Karl]<\/p>\n<p>5. In Deutschland macht vielen Menschen die anhaltenden Hitze und Trockenheit schon sehr zu schaffen, in Frankreich ist das Ganze dann noch mal eine Nummer schlimmer. Wie es dort zurzeit aussieht, wird in einem zweimin\u00fctigen <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/extreme-d\u00fcrre-und-wassernotstand-in-frankreich\/av-62726773\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Video der <em>Deutschen Welle<\/em><\/a> wiedergegeben: \u00dcber 100 Gemeinden haben keine Trinkwasserversorgung mehr, und die Landwirte rechnen mit massiven Ernteeinbu\u00dfen. Die Klimakatastrophe schl\u00e4gt da also schon mal voll zu, und das nicht mehr nur am anderen Ende der Welt, sondern in einem unserer Nachbarl\u00e4nder. [Karl]<\/p>\n<p>6. Ein <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/ein-albtraum-von-welt-haitis-schleichender-voelkermord-ld.1696106\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gastkommentar des Schriftstellers Hans-Christoph Buch<\/a> in der <em>Neuen Z\u00fcrcher Zeitung<\/em> befasst sich mit Haiti. Der Inselstaat kann n\u00e4mlich mit Fug und Recht als gescheitert bezeichnet werden, da die Macht im Land von schwer bewaffneten kriminellen Banden und einer korrupten Polizei ausge\u00fcbt wird. Insofern ist der Alltag in Haiti sehr gef\u00e4hrlich, da bei Schie\u00dfereien und Revierstreitigkeiten zwischen Banden keine R\u00fccksicht auf die Bev\u00f6lkerung genommen wird, sodass es immer wieder zu Todesf\u00e4llen kommt. Da Haiti aber weder wirtschaftlich noch geopolitisch besonders relevant ist, interessiert das dann eben in anderen L\u00e4ndern kaum jemanden. [Karl]<\/p>\n<p>7. Nele Behrens bezeichnet in einem <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/unternehmen-verbraucher\/konjunktur\/id_100039544\/gasumlage-die-quengel-industrie-gewinnt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kommentar auf <em>t-online.<\/em><\/a> Gasversorger wie Uniper, die nun mittels der Gas-Umlage gerettet werden m\u00fcssen, als &#8222;Quengel-Industrie&#8220; &#8211; und trifft damit den Nagel ziemlich auf den Kopf. Schlie\u00dflich wird es f\u00fcr die Unternehmen, die nun ihre Verluste einfach so von den Verbrauchern ersetzt bekommen, kaum Auflagen geben, um so ein Missmanagement zuk\u00fcnftig zu verhindern &#8211; man beruft sich eben auf Systemrelevanz. Aber das ist eben das Motto unseres Wirtschaftssystems: Gewinne f\u00fcr die Konzerne, Verluste f\u00fcr die Allgemeinheit. Und die Politik spielt immer wieder mit, ohne da mal regulierend einzugreifen. [Karl]<\/p>\n<p>8. In einem <a href=\"https:\/\/blog.campact.de\/2022\/08\/warum-atomkraft-uns-jetzt-gar-nicht-hilft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blog-Artikel von <em>Campact<\/em><\/a> erl\u00e4utert Christoph Bautz, warum es keine gute Idee ist, die geplante Abschaltung der letzten Atomkraftwerke in Deutschland auszusetzen und die Laufzeit der Energiedinosaurier noch mal zu verl\u00e4ngern. Daf\u00fcr hat er sich vier Argumente der Atomkraftbef\u00fcrworter vorgenommen und diese mit Fakten widerlegt. Woran man dann sieht, dass bei diesem Thema (mal wieder) vor allem lobbygetriebener Populismus von CDU\/CSU und FDP genutzt wird, um der bl\u00f6dsinnigen Kernenergie doch noch mal zu einem Comeback zu verhelfen. [Karl]<\/p>\n<p>9. Patricia Schlesinger, Intendantin beim \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender RBB, war gerade negativ in den Schlagzeilen, weil sie sich einen \u00fcppigen Dienstwagen inklusive Chauffeur geg\u00f6nnt hat und auch noch private Abendessen als dienstlich abgerechnet hat. Ulrike Herrmann setzt sich in einem <a href=\"https:\/\/taz.de\/Vorteilsnahme-und-Verschwendung\/!5871761\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kommentar in der<em> taz<\/em><\/a> nun mit diesem Vorfall auseinander und kommt zu dem Schluss, dass der Fokus hier leider sehr verschoben wird, n\u00e4mlich auf den Einzelfall Schlesinger statt auf strukturelle Probleme. Diese liegen n\u00e4mlich laut Herrmann vor allem darin, dass in den \u00d6R-Sendern eine ziemlich fiese Selbstbedienungsmentalit\u00e4t herrscht, die nun erst durch Schlesingers kleinlichen Betrug bei den Abendessen ans Licht kam, und dass Autokonzerne Luxuskarossen zum &#8222;Regierungspreis&#8220; an Politiker und Medienschaffende raushauen, was im Grunde schon deutliche Z\u00fcge von Korruption aufweist. [Karl]<\/p>\n<p>10. Der Jurist und Politologe Bijan Moini macht sich in einem knapp viermin\u00fctigen <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/selbstdarstellung-angeber-nerven-empathy-gap-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einwurf auf <em>Deutschlandfunk Kultur<\/em><\/a> (liegt auch in transkribierter Form vor) ein paar Gedanken zum Thema Angeberei. Und da erf\u00e4hrt man einiges Interessantes \u00fcber dieses Ph\u00e4nomen, das gerade in sozialen Medien immer mehr um sich greift, obwohl es den Angeber selbst nicht eben beliebt bei den meisten anderen Menschen macht, die mit der Angeberei konfrontiert werden. Und dennoch wird munter weiter angegeben, weil es dazu f\u00fchrt, dass man sich selbst besser f\u00fchlt. Interessantes Ph\u00e4nomen, das uns alle mehr oder weniger betrifft. [Karl]<\/p>\n<p>11. Die B\u00fcrgerinitiative <em>Berlin Werbefrei<\/em> initiiert gerade ein Volksbegehren, das zum Ziel hat, beleuchtete und digitale Werbetafeln aus dem Stadtbild Berlins verschwinden zu lassen. Gr\u00fcnde daf\u00fcr gibt es einige, so zum Beispiel die Lichtverschmutzung oder eben auch, dass durch solche Werbungen St\u00e4dte immer gleicher aussehen. Und was gerade noch dazukommt, wie Fadi El-Gahzi von der Initiative in einem <a href=\"https:\/\/taz.de\/Hoher-Stromverbrauch-von-Aussenwerbung\/!5870457\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview mit der <em>taz<\/em><\/a> erl\u00e4utert: Die Dinger brauchen auch irre viel Strom, sodass deren Abschaltung doch gut dazu passen w\u00fcrde, dass gerade \u00fcberall Energie gespart werden soll. Na ja, ist wohl leider von der Politik nicht zu erwarten, da man dort genau wei\u00df, dass Werbung wichtig ist, um die Konsum\u00e4ffchen zum Kaufen zu animieren. [Karl]<\/p>\n<p>12. Und gleich noch was zum Thema sparen und verzichten: Dies sollen vor allem &#8222;die anderen&#8220;, also in diesem Fall die normalen B\u00fcrger. Unsere Regierung hingegen sieht das wohl etwas anderes, denn das Kanzleramt, ohnehin schon das gr\u00f6\u00dfte Regierungsgeb\u00e4ude der Welt, soll noch mal richtig gro\u00df ausgebaut werden, sodass zu den bisherigen 25.000 Quadratmetern weitere 23.000 hinzukommen. Kosten: in der Planung bis zu 600 Millionen Euro, mittlerweile werden aber schon 640 Millionen veranschlagt, wie aus einem <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/region\/berlin\/id_100040290\/bundeskanzleramt-in-berlin-bekommt-anbau-kosten-um-millionen-gestiegen-.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel von <em>t-online.<\/em><\/a> hervorgeht. Klar, die Herrschaften bauen sich ihre Denkm\u00e4ler, und der P\u00f6bel wei\u00df nicht, wie er die Bude warm kriegen soll im Winter. Neofeudalismus in Reinkultur. [Karl]<\/p>\n<p>13. Die T\u00fcrkei unter ihrem Despoten Erdogan bereitet eine neue Milit\u00e4roffensive gegen die Kurden in Nordsyrien vor. Diese haben dort mittlerweile vom Assad-Regime unabh\u00e4ngige demokratische Strukturen etabliert, Frauen und Menschen unterschiedlichster Abstammung haben dort im sogenannten Projekt Rojave gleiche Rechte wie alle anderen auch, was ja in der Region nicht eben selbstverst\u00e4ndlich ist. Deswegen sind auch viele Frauen bereit, ihre Heimat gegen die Invasoren mit der Waffen zu verteidigen, zumal die Offensive der T\u00fcrkei auch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wieder st\u00e4rken d\u00fcrfte, wie aus einem <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/syrien-kurden-erdogan-tuerkei-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bericht von Deutschlandradio Kultur<\/a> hervorgeht. Das Problem dabei: Die T\u00fcrkei ist in der Nato, sodass sie auch von den Nato-Partnern entsprechend bewaffnet wird. Tja, da steht man dann pl\u00f6tzlich nicht mehr auf der Seite der Verteidiger der Demokratie, wenn es einem nicht mehr in den geopolitischen Kram passt. [Karl]<\/p>\n<p>14. Na, da machen aber einige einen richtig sch\u00f6nen Reibach! Bei den Gewinnen der Erdgasexporteuere aus den USA, die in einem <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/bis-zu-200-millionen-us-dollar-pro-lieferung-wie-energiehaendler-mit-dem-export-von-us-erdgas-nach-europa-ein-vermoegen-machen-c\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel von <em>Business Insider<\/em><\/a> pr\u00e4sentiert werden, kann einem ganz sch\u00f6n schwindlig werden. Und auch europ\u00e4ische Energieunternehmen fahren reichlich Profite ein, weil die Menge der russischen Gaslieferungen zur\u00fcckgegangen ist. Da lohnt sich der Ukraine-Krieg f\u00fcr diese Branche also so richtig. Und das auch noch mit so richtig tollem Fracking-Gas &#8211; da freut sich die Klimakatastrophe, dass ihr so gut zugearbeitet wird. [Karl]<\/p>\n<p>15. Na so was! Laut einer <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/auto\/elektromobilitaet\/id_100038406\/alle-tesla-ladesaeulen-sind-illegal-das-ist-der-grund.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Meldung auf <em>t-online.<\/em><\/a> sind alle Tesla-Lades\u00e4ulen f\u00fcr E-Autos in Deutschland illegal. Der Grund: Die Dinger haben keinen geeichten Z\u00e4hler, sodass niemand genau wei\u00df, wie viel Strom er da eigentlich gerade getankt hat und ja auch bezahlen muss. Eingeschritten wird dagegen aber offensichtlich erst mal nicht, da die E-Autos diese Ladepl\u00e4tze ja ben\u00f6tigen. Und dann betrifft das auch noch die Lades\u00e4ulen vieler anderer Anbieter, was bedeutet, dass die Kunden durchaus mehr Strom bezahlen, als sie eigentlich tanken &#8211; es kann ja niemand nachpr\u00fcfen. So richtig super, wie der Markt hier mal wieder alles geregelt bekommt. [Karl]<\/p>\n<p>16. Als die Taliban letztes Jahr wieder die Macht in Afghanistan \u00fcbernahmen, hie\u00df es ja, dass die afghanische Armee einfach aufgegeben h\u00e4tte und gefl\u00fcchtet w\u00e4re. Das war nat\u00fcrlich eine bequeme Erz\u00e4hlung, um das eigene Versagen der USA und der anderen dort milit\u00e4risch vertretenen Staaten zu kaschieren &#8211; aber diese Erz\u00e4hlung stimmt so nicht, wie ein <a href=\"https:\/\/www.swr3.de\/aktuell\/nachrichten\/ein-jahr-taliban-kabul-kritik-afghanische-armee-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel von <em>SWR3<\/em><\/a> richtigstellt. Vielmehr wurden die afghanischen Streitkr\u00e4fte ziemlich im Regen stehen lassen, wohingegen die Taliban sich starker Unterst\u00fctzung aus Pakistan, Iran und Russland sicher sein konnten. Aber klar: Warum sich mit unbequemen Wahrheiten auseinandersetzen, wenn man doch so sch\u00f6n billig einen S\u00fcndenbock haben kann? [Karl]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. 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