{"id":28931,"date":"2024-07-02T12:21:59","date_gmt":"2024-07-02T10:21:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=28931"},"modified":"2024-07-03T10:37:00","modified_gmt":"2024-07-03T08:37:00","slug":"toxischer-gegenpol-junge-woke-non-binaers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=28931","title":{"rendered":"Toxischer Gegenpol: junge woke Nonbin\u00e4re"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jeder kennt sie: \u201ealte wei\u00dfe M\u00e4nner\u201c. Sie sind der Inbegriff f\u00fcr ein machtversessenen Menschentyp, der sexistisch und rassistisch auf seine Privilegien pocht. Statistisch kann man das wahrscheinlich auch darstellen, wenn man sich die CEOs westlicher Staaten anschaut. Aber wo ist der Unterschied zu einem rassistischem und\/oder sexistischem Weltbild, wenn ich Menschen wegen ihres Geschlechts, Aussehens und Alter in diese Schublade stecke? Ich wei\u00df nicht, was jemand daf\u00fcr kann, die Gunst der fr\u00fchen Geburt (\u201ealt\u201c), die helle Pigmentierung der Haut (\u201ewei\u00df\u201c) und das Privileg des m\u00e4nnlichen Geschlechts (\u201eMann\u201c) zu haben. Was ist daran besser oder schlechter, Menschen wegen ihres jugendlichen Alters, ihrer (m\u00f6glichen) ausl\u00e4ndischen Herkunft und ihres ebenso wenig gew\u00e4hlten (sondern biologischen) m\u00e4nnlichen Geschlechts vorzuverurteilen? Das ist schlichtweg die diametral entgegengesetzte Vorverurteilung: gleiches Niveau und ebenso einf\u00e4ltig und unreflektiert.<\/strong><\/p>\n<p>Ich hatte nun das \u201eVergn\u00fcgen\u201c, den ebenfalls toxische Gegenpol zum \u201ealten wei\u00dfen Mann\u201c kennenzulernen: Es ist nicht die \u201ejunge schwarze Frau\u201c, sondern der \u201ejunge woke Nonbin\u00e4re\u201c. Ich werde dieses Jahr 50 Jahre \u201ealt\u201c, ich bin hellh\u00e4utig, und mein Geschlecht ist eindeutig als m\u00e4nnlich feststellbar (nicht zuletzt wegen meines teilweise kabarettistisch-machohaften Verhaltens). Da habe ich wenig M\u00f6glichkeiten, mich als Opfer einer breiten Mitte, der sogenannten \u201eMehrheit\u201c, darzustellen. Andere Gruppen haben es da leichter, und manche von diesen Gruppen suhlen sich f\u00f6rmlich darin! Nat\u00fcrlich sollten alle Menschen (und aus meiner Sicht auch Tiere!) ein w\u00fcrdevollen Umgang miteinander haben, und das bedeutet auch, dass man R\u00fccksicht auf Minderheiten nehmen darf und sollte (wie man R\u00fccksicht auf jedes Individuum nehmen sollte). Aber das bedeutet f\u00fcr mich auch, dass die \u201eschweigende Mehrheit\u201c ein Mythos von Randgruppen ist, die ihre Weltsicht der Mehrheit aufzuzwingen versuchen. Demokratie bedeutet eben, dass die Mehrheitsmeinung sich durchsetzt und nicht die Minderheit (ob links, rechts, dazwischen oder au\u00dferhalb).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Geschichte<\/strong><\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum \u201ejungen woken Non-bin\u00e4ren\u201c und meiner kurzen, aber pr\u00e4gnanten Begegnung. Wir hatten eine Betriebsfortbildung \u201eErsthelfer*innen\u201c und sa\u00dfen mit ca. 13 Leuten im Halbkreis in einem Seminarraum (eine bunte Truppe mit drei bi vier M\u00e4nnern und neun bis elf Frauen, unterschiedliche Nationalit\u00e4ten, bis auf den Praktikanten\u00b9 alle deutlich jenseits der 30). Vorne der uns nicht bekannte Dozent und etwas abseits ein (augenscheinlich) junger Mann, der Praktikant\u00b9. Wie es bei einer solchen Schulung mit guter Betriebskultur \u00fcblich ist, wurde viel gelacht, und es wurden Sp\u00e4\u00dfe gemacht. Mittags sa\u00dfen wir in einem Restaurant, und auch da war die Stimmung ausgelassen und sehr kollegial &#8211; bis auf den schmallippigen Praktikanten. Am Ende des Tages verabschiedeten sich fast alle voneinander, Ausnahme hier (zumindest laut einer Kollegin, die den Praktikanten f\u00fcr einen Helfer des Kursleiters hielt) &#8230; ihr ahnt es schon.<\/p>\n<p>Ich kenne und betreue die Einrichtung seit Jahrzehnten in Sachen IT und bin dort seit einigen Monaten halbtags angestellt. Alle Kolleg*innen kennen mich gut, wissen mit meiner offenen und teilweise schnippischen Art umzugehen, und es herrscht eine gute Stimmung im Team, auch wenn teilweise der Stress wegen zu vieler Klient*innen enorm sein kann. Die Einrichtung ber\u00e4t seit \u00fcber 50 Jahren ausl\u00e4ndische Arbeitnehmer im Stadtteil, organisiert Deutschkurse und besteht eben zum Gro\u00dfteil aus studierten Sozialp\u00e4dagog*innen. Man k\u00f6nnte also davon ausgehen, dass es dort entsprechende Kompetenzen im Bereich von Rassismus und Sexismus gibt, denn der absolute Gro\u00dfteil der Belegschaft ist ja weiblich und sehr berufserfahren.<\/p>\n<p>Etwas zwei Wochen nach unserer Fortbildung durfte ich dann zum Gespr\u00e4ch zu meiner Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin, da sich ein\/eine Kolleg*in \u00fcber \u201eden alten wei\u00dfen Mann\u201c beschwert hatte und nun die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung aufforderte, als Unternehmen entsprechend angemessen auf den Rassismus und Sexismus meiner Person zu reagieren. Verstanden? Es gab kein Gespr\u00e4ch mit mir oder sonst wem im Team, sondern der Gang war zur Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, und die Einrichtung sollte sich doch nun mal klar positionieren und mich entsprechend abmahnen oder \u00c4hnliches. Ohne auf Details einzugehen: Keine der Kolleg*innen vom Ersthelfer*innenkurs hatten den Rassismus und Sexismus an dem Tag wahrgenommen und waren sehr \u00fcberrascht, davon zu h\u00f6ren. Vor allem deshalb, weil laut Praktikanten mehrere von ihnen ja w\u00e4hrend der Fortbildung entsprechend verunglimpft worden waren! Witzigerweise war die einzige Kollegin mit Kopftuch eher schockiert, weil ebendieser Praktikant meinte, sie m\u00fcsse doch f\u00fcr die Demonstration der stabilen Seitenlage das Kopftuch abnehmen. Nach ihrer Erinnerung der einzige Vorfall des Tages, den man in Sachen Rassismus h\u00e4tte interpretieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nachdem sich also alle Kolle*innen zu dem Tag ge\u00e4u\u00dfert hatten und der Praktikant alleine mit seiner Interpretation dastand, verlie\u00df er die Einrichtung (wohl deshalb, weil er in einem solch \u201etoxischen\u201c Umfeld nicht arbeiten wolle). Im Nachhinein sprachen mich mehrere Kolleg*innen drauf an und meinten, es t\u00e4te ihnen leid, dass ich mir solche Vorw\u00fcrfe h\u00e4tte anh\u00f6ren m\u00fcssen. Au\u00dferdem habe der Praktikant mehreren von ihnen angeboten, sie pers\u00f6nlich in Sachen Sensibilisierung f\u00fcr Rassismus und Sexismus zu schulen, da es ihnen offensichtlich an Sensibilit\u00e4t fehle! Wow, man kommt als studierende Person in einen Betrieb aus berufserfahrenen Sozialp\u00e4dagog*innen, die ausschlie\u00dflich im Bereich Rassismus arbeiten, und erkl\u00e4rt denen: \u201eIhr habt keine Ahnung, ihr bekommt nichts mit, ihr seid alle Opfer und nicht Unterst\u00fctzer*innen und ben\u00f6tigt dringend eine Schulung von mir!\u201c Um es in meiner oben genannten schnippischen Art auszudr\u00fccken: ganz sch\u00f6n gro\u00dfe Eier f\u00fcr eine nonbin\u00e4re Person.<\/p>\n<p>Neben dem Funfact, dass ich aufgrund meiner \u00e4u\u00dferlichen unver\u00e4nderlichen Merkmale auf oberfl\u00e4chlichste Art und Weise als \u201ealter wei\u00dfer Mann\u201c diskriminiert wurde, hatten einige Kolleginnen (alle weiblich) mir gegen\u00fcber auch gemeint, dass sie sich schon in Gegenwart des Praktikanten auf die Lippen bissen, um nicht versehentlich was \u201eFalsches\u201c zu sagen. So schafft man ein toxisches Umfeld! Oder um es anders zu schreiben: Der Praktikant hat all das mit sich in die Einrichtung getragen, was er selbst um sich herum sieht! Gib jemanden einen Hammer, und er sieht \u00fcberall N\u00e4gel. Und das Ganze, ohne eine Sekunde zu reflektieren, dass er\/es selbst dieses Umfeld schafft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der (hinkende) Vergleich<\/strong><\/p>\n<p>Ich kann also feststellen, dass hier einmal mehr die Wahrnehmung der eigenen Umwelt auf den eigenen Vorurteilen basiert. (Ich erw\u00e4hne an solchen Stellen immer gerne den Autofahrer, der im Radio die Durchsage \u201eGeisterfahrer auf der A 7\u201c h\u00f6rt und darauf ausruft: \u201eEiner? Hunderte!\u201c) Wir haben bei diesem stereotypen Vorurteilsbild \u201ejunge woke Nonbin\u00e4re\u201c (denn mehr ist auch diese Verallgemeinerung nicht!) ebenso alles an Verhalten in petto, was die Person selbst abzulehnen meint:<\/p>\n<p><strong>Diskriminierend:<\/strong> \u00c4u\u00dferliche Geburtsmerkmale wie \u201ealt, wei\u00df, m\u00e4nnlich\u201c werden als Unterscheidungsmerkmal genutzt, um eine Gruppe von Menschen vorzuverurteilen. Es werden Verhaltensweisen und eine geistige Haltung unterstellt, weil sich eine Gruppe besonders einfach aufgrund ihrer \u00e4u\u00dferlichen Merkmale identifizieren l\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>Nationalistisch:<\/strong> Das Argument der \u201ekulturellen Aneignung\u201c ist doch nichts anderes als die Angst der rechten Demagogen vor der \u201eAusl\u00f6schung ihrer Kultur\u201c durch \u201eAustausch des Volkes\u201c. Genau wie bei den (ver\u00e4ngstigten) Rechtsextremisten wird ein Jahrtausende anhaltender Austausch zwischen den Kulturen auf die nationale Ebene reduziert. Man pickt sich den Teil der Geschichte und die zu dieser Zeit geltenden Landesgrenzen heraus, um diesen Zustand als den Urzustand zu definieren und (die eigenen) \u00c4ngste zu sch\u00fcren.<\/p>\n<p><strong>Egozentrisch\/Narzistisch:<\/strong> \u201eIch wei\u00df, was Menschen als diskriminierend wahrnehmen (sollten), besser als die betroffenen Personen selbst. Meine Weltanschauung ist die einzig richtige, und ich spreche f\u00fcr die schweigende Mehrheit.\u201c Auch diese Perspektive kennen wir von anderen Minderheiten, wie z. B. den Rechtsextremen. Da wird dann auch gerne mal die Opferrolle ausgepackt und das eigene Leid in die Mitte der Aufmerksamkeit gepresst.<\/p>\n<p><strong>Toxisches Umfeld:<\/strong> Um Menschen leichter instrumentalisieren zu k\u00f6nnen und m\u00f6gliche Kritik bereits im Keim zu ersticken, wird ein Umfeld erzeugt, in dem Angst und Verunsicherung herrschen. Das funktioniert im Management genauso gut, wie auch in diesem Fall. Denn wer will schon (vor versammelter Mannschaft oder Vorgesetzen) als Rassist*in oder Antisemit*in dastehen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mein Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Das Leben in einer Gruppe bedeutet aus meiner Sicht eben zum Teil auch Anpassung an sein soziales Umfeld. Nat\u00fcrlich kann man beim Familienfest nicht mit zum Italiener gehen, weil man lieber griechisch isst, und dann sitzt man eben alleine im Restaurant, w\u00e4hrend die Familie zusammen beim Italiener zu Pasta und Rotwein lacht. Nat\u00fcrlich kann man mit seinem Lieblingsnationaltrikot oder in voller Dragqueen-Montur auf eine Beerdigung gehen und dem b\u00fcrgerlichen Lager so seine (auf das \u00c4u\u00dferliche reduzierte) Individualit\u00e4t unter die Nase reiben. Und selbstverst\u00e4ndlich darf man auch bei einem Betriebsausflug mit langem Gesicht und ernster Mine abseits sitzen und sich ausgeschlossen f\u00fchlen, w\u00e4hrend alle anderen miteinander herumspa\u00dfen und sich auch einmal gegenseitig aufziehen. Aber ein besseres Sozialklima, ein ausgepr\u00e4gteres Gemeinschaftsgef\u00fchl oder eine h\u00f6here Akzeptanz wird man wahrscheinlich damit nicht ernten (aber man kann sich herrlich in seiner selbst kreierten Isolation suhlen und sich als Solok\u00e4mpfer*in f\u00fcr die politische Korrektheit sehen).<\/p>\n<p>Vielleicht sollten wir vorsichtig sein, die Welt in schwarz und wei\u00df, alt und jung, arm und reich oder m\u00e4nnlich und weiblich einzuteilen. Auch wenn es mittlerweile leichter ist, sein (nicht biologisches) Geschlecht zu wechseln, sind doch \u201eHautfarbe\u201c und \u201eAlter\u201c Dinge, die man selbst <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=X327khRkkIQ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nicht gut bestimmen oder ver\u00e4ndern kann<\/a>! Vielleicht ist es normal oder sogar wichtig, dass es neben der breiten Mitte auch linke und rechte Fl\u00fcgel gibt, sofern es einen breiten Konsens in der Gesellschaft gibt. Das schlie\u00dft auch ein, eine demokratisch getroffene Entscheidungen erst einmal anzunehmen und nicht mit physischer oder psychischer Gewalt zu bek\u00e4mpfen. Und das meint auch: dass die radikalen Kr\u00e4fte sich nicht mehr Raum einzur\u00e4umen versuchen sollten, als sie zahlenm\u00e4\u00dfig darstellen! Und ja, damit meine ich die sogenannten \u201eMinderheiten\u201c. Alle. Ausnahmslos. Denn heruntergebrochen ist jeder eine Minderheit f\u00fcr sich, und heraufgebrochen sind wir alle eine Gesellschaft. Alle. Ausnahmslos.<\/p>\n<p>\u00b9 &#8222;Praktikant&#8220; war nach meiner Information eine g\u00fcltige Ansprache, obgleich er\/es sich selbst als \u201enonbin\u00e4r\u201c deklariert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder kennt sie: \u201ealte wei\u00dfe M\u00e4nner\u201c. Sie sind der Inbegriff f\u00fcr ein machtversessenen Menschentyp, der sexistisch und rassistisch auf seine Privilegien pocht. Statistisch kann man das wahrscheinlich auch darstellen, wenn man sich die CEOs westlicher Staaten anschaut. Aber wo ist der Unterschied zu einem rassistischem und\/oder sexistischem Weltbild, wenn ich Menschen wegen ihres Geschlechts, Aussehens und Alter in diese Schublade stecke? Ich wei\u00df nicht, was jemand daf\u00fcr kann, die Gunst der fr\u00fchen Geburt (\u201ealt\u201c), die helle Pigmentierung der Haut (\u201ewei\u00df\u201c) und das Privileg des m\u00e4nnlichen Geschlechts (\u201eMann\u201c) zu haben. Was ist daran besser oder schlechter, Menschen wegen ihres jugendlichen Alters, ihrer (m\u00f6glichen) ausl\u00e4ndischen Herkunft und ihres ebenso wenig gew\u00e4hlten (sondern biologischen) m\u00e4nnlichen Geschlechts vorzuverurteilen? Das ist schlichtweg die diametral entgegengesetzte Vorverurteilung: gleiches Niveau und ebenso einf\u00e4ltig und unreflektiert.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[585,52],"tags":[1194,218,1193,1110],"class_list":["post-28931","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-psychologisches","category-soziales","tag-minderheiten","tag-rassismus","tag-sexismus","tag-woke"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28931","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=28931"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28931\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29060,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28931\/revisions\/29060"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=28931"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=28931"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=28931"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}