{"id":32580,"date":"2026-05-05T10:02:52","date_gmt":"2026-05-05T08:02:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=32580"},"modified":"2026-05-03T12:20:24","modified_gmt":"2026-05-03T10:20:24","slug":"lebenskonzepte-die-realitaet-benoetigt-unsere-zustimmung-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=32580","title":{"rendered":"Lebenskonzepte: Die Realit\u00e4t ben\u00f6tigt unsere Zustimmung nicht"},"content":{"rendered":"<p><strong>Unsere Erwartungshaltung scheint uns logisch, denn sie beruht auf Erfahrung, Beobachtung und anderen biografischen Faktoren, die uns schl\u00fcssig erscheinen. Es ist generell auch eine gute Idee, dass man sein Verhalten und seine Erwartungen an das selbst erlebte oder einem schl\u00fcssig erscheinende anpasst. Aber es ist eben nur eine Perspektive, die von unserer Biografie bestimmt wird, die wir selbst aber nur zu einem sehr geringen Teil \u201efrei gew\u00e4hlt\u201c haben. Es gibt aber \u00fcber 8 Milliarden Menschen und damit 8 Milliarden Biografien und deshalb frage ich, wie es Deichkind in ihrem Video fragen: \u201e<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=w7KA2LSvsfM\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wer sagt denn das?<\/a>\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Ich nehme nun mal ein Beispiel, das ich gut kenne und bei dem ich aus den Vollen sch\u00f6pfen kann: Mich selbst. Es gibt Dinge, die setze ich auch als v\u00f6llig offensichtlich voraus, aber wenn ich es im gro\u00dfen Rahmen denke, dann muss ich mir eingestehen, dass meine linken Ideologien keine offene Schlussfolgerung zur Folge haben. Hier also ein paar Thesen, die ich mal ergebnisoffen versuche zu hinterfragen. Diese Thesen spiegeln kein wasserdichtes Konzept oder \u00dcberzeugung dar und die verschiedenen Perspektiven auf diese Thesen stellen absolut keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit, denn sie kommen ja aus meinem physisch und psychisch beschr\u00e4nken Hirn.<\/p>\n<h2>Jeder Mensch ist gleich viel wert<\/h2>\n<p>Das w\u00fcrde ich so \u201eraus hauen\u201c und ich bin der Meinung, dass die meisten Menschen dem auch so zustimmen w\u00fcrde (es wird uns im Rahmen des Grundgesetztes auch schon in der Kindheit suggeriert). Allerdings f\u00e4ngt es schon bei der Definition von \u201ewert\u201c an: Ist damit der soziale, der rechtliche, der ethische oder sogar der monet\u00e4re Wert?<\/p>\n<p>Aus sozialer Sicht, gibt es kaum einen perverseren Begriff als in der Politik h\u00e4ufig genutzt: \u201eDie sozial schwachen\u201c. Damit sind Menschen gemeint, die \u201e\u00f6konomisch\u201c eingeschr\u00e4nkt sind, also wenig Geld zur Verf\u00fcgung haben. Schaue ich in meine Nachbarschaft, ich wohne in einem Wohnblock, der ehemals \u201esozialer Wohnungsbau\u201c war (staatlich gef\u00f6rdert f\u00fcr Menschen mit geringem Einkommen). Die Menschen hier haben oft wenig, leben von staatlichen Leistungen wie B\u00fcrgergeld oder gehen f\u00fcr ihr Geld Jobs als Geringverdiener nach (Reinigung, Gastronomie, &#8230;). Trotzdem sind viele ausgesprochen \u201esozial\u201c stark, denn sie bepflanzen eigeninitiativ Gr\u00fcnfl\u00e4chen, unterst\u00fctzen den Nachbarn im Rollstuhl mit Spazierg\u00e4ngen und Eink\u00e4ufen oder organisieren gemeinsame Nachbarschaftstreffen mit gemeinsamen Grillen und Spielen.<\/p>\n<p>Schaue ich mir die \u201erechtliche\u201c Gleichheit an, so f\u00e4llt mir spontan die USA ein, bei der die \u00e4rmere Gesellschaftsschicht f\u00fcr den Besitz und Konsum von \u201eCrack\u201c lebenslange Haftstrafen erh\u00e4lt, w\u00e4hrend die reichere Gesellschaftsschicht f\u00fcr den Besitz und Konsum von \u201eKokain\u201c wesentlich k\u00fcrzere Strafen zu erwarten hat. Dabei muss man wissen: \u201eKokain\u201c ist der teure, unvermischte Rohstoff, w\u00e4hrend \u201eCrack\u201c die g\u00fcnstigere Variante ist, denn es ist \u201eKokain\u201c, dass mit Backpulver\/Natron gestreckt wird. In Deutschland denke ich an Steuerhinterziehung oder Raub: W\u00e4hrend die \u00e4rmere Bev\u00f6lkerungsschicht stiehlt (und ich rede hier nicht von Straftaten mit Einwirkung von Gewalt), um an ein paar hundert bis tausend Euro zu kommen, kann eine reiche Person Millionen unterschlagen und erh\u00e4lt daf\u00fcr h\u00e4ufig nicht einmal eine Haftstrafe.<\/p>\n<p>Beim \u201emonet\u00e4ren\u201c Wert kann ich die Sache aus so vielen Blickwinkeln betrachten, dass ein eigener Beitrag n\u00f6tig w\u00e4re! Geht es darum, was die chemischen Elemente im K\u00f6rper wert sind, dann sind fettleibige Menschen oder Personen mit ausreichend Restkokain oder Heroin wohl \u201ewertvoller\u201c. Geht es um deren Arbeitsleistung, gibt es schon viele Betrachtungsweisen (k\u00f6rperliche Arbeit? geistige Arbeit? psychische Arbeit?). Oder geht es darum, was man an Verm\u00f6gen an seine leibliche Person gebunden hat (kurz \u201eVerm\u00f6gen\u201c)?<\/p>\n<p>Und letztlich komme ich zur Perspektive auf uns selbst: Wie sehe ich meinen Wert? Weshalb halte ich mich f\u00fcr wertvoller oder weniger wertvoll als andere Menschen? Sind Stars, Celebrities oder verm\u00f6gende Personen aus meiner Sicht mehr wert als ich? Welche Menschen sind aus meiner Sicht weniger wert und warum? Auch dazu kann man B\u00fccher oder sogar ganze Bibliotheken bef\u00fcllen.<\/p>\n<h2>Die Menschheit sollte immer intelligenter werden<\/h2>\n<p>Eine romantische Vorstellung: Jede Generation lernt mehr \u00fcber die Welt als die vorherige. Dadurch entwickelt sich eine immer \u201eperfektere\u201c Gesellschaft mit mehr Kultur, Wissen, Technik, M\u00f6glichkeiten und steigendem Wohlstand f\u00fcr alle Menschen. Alle profitieren und irgendwann gibt es keine negativen Auswirkungen mehr, alle sind gl\u00fccklich und wir k\u00f6nnen uns alle auf die Art und Weise verwirklichen, die \u201ef\u00fcr uns am besten\u201c ist.<\/p>\n<p>Der IQ spiegelt nur bestimmte Aspekte wider und es ist kein Wert, den man eindeutig messen kann, wie z. B. den Blutdruck oder die Anzahl der Haare auf dem Kopf. Er stieg bis in die 90er Jahre jedes Jahr an, seitdem stagniert der IQ oder sinkt teilweise sogar wieder. Aber hat uns dieser Anstieg gesellschaftlich etwas gebracht? Nun kann man argumentieren, dass heute jeder eine Waschmaschine, einen Fernseher und eine Krankenversicherung hat. Auf der anderen Seite bedeutet das aber auch, dass wir mehr Ressourcen verbrauchen als wir ben\u00f6tigen, die k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4ten nachgelassen haben und Krankheiten durch mangelnde Bewegung auf dem Vormarsch sind. \u00c4hnlich kritisch k\u00f6nnte man es mit der Krankenversicherung sehen, denn damit tr\u00e4gt die Gesellschaft die selbstzerst\u00f6rerischen Eigenschaften von Personen (z. B. Nikotin- und Alkoholkonsum, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel, &#8230;) genauso wie die Kosten f\u00fcr Behinderungen, Unfallfolgen oder Folgesch\u00e4den von Erkrankungen. Klingt total unethisch das zu hinterfragen, aber aus Sicht der Evolution sind das alles Ma\u00dfnahmen, die gegen die Selektion arbeiten (betrachtet man die Entwicklung \u00fcber Jahrtausende).<\/p>\n<p>Vielleicht ist es im Gegenteil sogar absolut verheerend, dass wir intelligenter werden! Die Entwicklung dieser Ressourcen fressenden Techniken wird wahrscheinlich noch von solch monstr\u00f6sen Erscheinungen wie Atomreaktoren und Atomwaffen \u00fcbertroffen, zumindest was ihr Potential angeht. Der H\u00f6hlenmensch konnte mit seiner Keule keine ganzen St\u00e4dte ausradieren und auf Jahrtausende verseuchen. Die Armbrust galt mal als teuflisches Werkzeug, weil sie die R\u00fcstungen der Ritter und Edelm\u00e4nner durchschlagen konnte, wie l\u00e4cherlich das heute im Verh\u00e4ltnis zu modernen Waffen wirkt.<\/p>\n<p>Andersherum kann uns die technische Entwicklung auf Grundlage h\u00f6herer Intelligenz dazu bringen die Erde zu verlassen und den Weltraum zu besiedeln. Eine interstellare Katastrophe wie der Meteoriteneinschlag vor 66 Millionen Jahren hat den Gro\u00dfteil aller Saurier ausgel\u00f6scht (es blieben die heuteigen V\u00f6gel als n\u00e4chste Verwandte), dieses Schicksal w\u00fcrde einer Spezies erspart bleiben, die bereits andere Planeten oder sogar andere Galaxien bewohnen. Da f\u00e4llt mir ein Witz ein: \u201eTreffen sich zwei Planeten. Fragt der eine: \u201aDu siehst ja \u00fcbel aus, was ist denn mit dir los?\u2018 Antwortet der andere: \u201aAch ich glaub, ich hab Homo sapiens.\u2018 Darauf der erste: \u201aAch so, keine Sorge, das geht vor\u00fcber.\u2018\u201c<\/p>\n<p>Das Thema, ob etwas f\u00fcr die Menschheit \u201eschlecht\u201c oder \u201egut\u201c ist, w\u00fcrde ich grob danach aufteilen, ob es um das \u201ekurzfristige\u201c oder das \u201elangfristige\u201c \u00dcberleben geht (und gar nicht so sehr, welche Lebensqualit\u00e4t damit verbunden ist). So kann ich auch die Perspektive auf die drohende Klimakatastrophe, Weltkriege oder Pandemien danach wechseln, welchen Zeitraum ich betrachte. Wobei die Perspektive meistens weniger mit den pers\u00f6nlichen Lebensumst\u00e4nden zu tun hat.<\/p>\n<h2>Die Realit\u00e4t ben\u00f6tigt unsere Zustimmung nicht<\/h2>\n<p>Aber ganz unabh\u00e4ngig davon, welche dieser Thesen wir wie gewichten, annehmen oder ablehnen, verurteilen oder anst\u00f6\u00dfig finden: Unsere Meinung ist eine Perspektive, die tats\u00e4chlichen Umst\u00e4nde sind ein Faktum. Wir identifizieren uns mit den Gedanken, die unser Gehirn uns auftischt, weil wir diese Gedanken f\u00fcr real halten. Allerdings k\u00f6nnen wir zum absoluten Gro\u00dfteil nicht beeinflussen, was unser Gehirn uns da auftischt, denn es ist eine unmittelbare Reaktion auf Basis unserer ganz pers\u00f6nlichen Erfahrung und der Art und Weise, wie das Gehirn diese abgespeichert hat (und wie ich in vergangenen Beitr\u00e4gen schrieb, diese Wahrnehmung und Speicherung von Ereignissen ist extrem selektiv und in kaum einer Weise neutral). Ich w\u00fcrde unsere Gedanken eher als Reflex betrachten, was uns so durch den Kopf geht! Ein Vorschlag, eine M\u00f6glichkeit die Dinge zu sehen, ein Ergebnis, das auf Grundlage von ganz individuellen Voraussetzungen entstanden ist, eine Zahl im Casino des Lebens, die durch einen Wurf mit unseren ganz pers\u00f6nlich gestalteten W\u00fcrfeln eine M\u00f6gliche Kombination darstellt, nicht die einzige und wahre M\u00f6glichkeit.<\/p>\n<p>Es ist verst\u00e4ndlich, dass wir der Meinung sind, etwas sollte so sein, wie unser Gehirn es uns als folgerichtig \u201evorschl\u00e4gt\u201c. Aber die Realit\u00e4t h\u00e4lt sich dabei eben nicht an den Vorschlag, den unser Gehirn da auf Grundlage unserer Erfahrungen und Sozialisation \u201eauswirft\u201c! Ich kann noch so sehr der Meinung sein, dass man keinen M\u00fcll auf die Stra\u00dfe wirft: Die Menschen werfen M\u00fcll auf die Stra\u00dfe (1:0 f\u00fcr Realit\u00e4t)! Ist das langfristig gut oder schlecht f\u00fcr mich oder die ganze Menschheit? Das ist nicht die Realit\u00e4t, das ist meine Sicht der Dinge und der Vorschlag meines Gehirns, wie ich die Sache gerade sehen \u201ek\u00f6nnte\u201c. Diese Person hat vielleicht einfach noch nie dar\u00fcber nachgedacht, so wie Du vielleicht noch nie \u00fcber \u201eGliazellen\u201c nachgedacht has?! Oder ich bin der Meinung jemand sollte mir \u201edie Wahrheit sagen\u201c? Ich bekomme aber nicht die Wahrheit zu h\u00f6ren, die mein Gehirn mir gerade als \u201eVorschlag der Wahrheit\u201c pr\u00e4sentiert, weil die Personen von seinem Gehirn einen anderen Vorschlag als Antwort erh\u00e4lt (2:0 f\u00fcr die Realit\u00e4t).<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnen wir nun unser ganzes Leben lang so weiter machen, mit unserer Realit\u00e4t (und damit auch mit den anderen Menschen) in Konflikt treten und uns abrackern die Realit\u00e4t so zu verbiegen, dass sie zu den Vorschl\u00e4gen unseres Gehirns passen. Oder wir akzeptieren als erstes die Realit\u00e4t, hinterfragen dann einmal den Vorschlag unseres Gehirns und machen uns dann klar, dass andere Gehirne vielleicht ganz andere Vorschl\u00e4ge haben. Und dass die Menschen sich diese Vorschl\u00e4ge genauso wenig aussuchen k\u00f6nnen, wie wir unsere Vorschl\u00e4ge dem Gehirn vorschreiben k\u00f6nnen. Und wenn unser gegen\u00fcber nicht in der Lage ist die Vorschl\u00e4ge des Gehirns nur als Vorschlag zu werten, dann liegt das meistens nicht an Vorsatz, sondern an mangelnder oder fehlgeleiteter Erfahrung, der eigenen Biografie verschuldet. Auch da kommt mir ein Bild in den Kopf: Ein Vater ohrfeigt seinen \u00e4lteren Sohn mit dem Hinweis, dass dieser seinen j\u00fcngeren Bruder gef\u00e4lligst nicht schlagen solle. Der Vorschlag seines Gehirns scheint ihm schl\u00fcssig, ist von au\u00dfen irrational, den er schl\u00e4gt ja gerade selbst den vermeintlich schw\u00e4cheren. Wie h\u00e4ufig rechtfertigen wir unser Handeln, w\u00e4hrend wir die gleiche Handlung bei anderen verurteilen, weil unsere Gr\u00fcnde nat\u00fcrlich ganz andere (bessere) sind!? Der Realit\u00e4t ist das absolut egal, wie wir es beurteilen und womit wir es argumentieren. Die Realit\u00e4t zieht ihr Ding durch und wir sollten uns \u00fcberlegen, ob unsere Sicht darauf etwas an der Realit\u00e4t \u00e4ndert oder ob wir nicht vielleicht erkennen k\u00f6nnen, warum die Realit\u00e4t (\u00e4quivalent das Verhalten der Menschen) vielleicht so ist. Denn unsere Gedanken, die Vorschl\u00e4ge unseres Gehirns, die k\u00f6nnen wir sehr wohl reflektieren und weitere Vorschl\u00e4ge \u201eerdenken\u201c, um die Realit\u00e4t und unsere Gedanken in Einklang zu bringen. Oder nach Byron Katie: \u201eLieben was ist\u201c (und erst dann reagieren und gestalten).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Erwartungshaltung scheint uns logisch, denn sie beruht auf Erfahrung, Beobachtung und anderen biografischen Faktoren, die uns schl\u00fcssig erscheinen. Es ist generell auch eine gute Idee, dass man sein Verhalten und seine Erwartungen an das selbst erlebte oder einem schl\u00fcssig erscheinende anpasst. Aber es ist eben nur eine Perspektive, die von unserer Biografie bestimmt wird, die wir selbst aber nur zu einem sehr geringen Teil \u201efrei gew\u00e4hlt\u201c haben. Es gibt aber \u00fcber 8 Milliarden Menschen und damit 8 Milliarden Biografien und deshalb frage ich, wie es Deichkind in ihrem Video fragen: \u201eWer sagt denn das?\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[585,52],"tags":[1255],"class_list":["post-32580","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-psychologisches","category-soziales","tag-lebenskonzepte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32580","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32580"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32580\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32589,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32580\/revisions\/32589"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32580"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32580"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32580"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}