{"id":3408,"date":"2015-07-19T12:40:57","date_gmt":"2015-07-19T10:40:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=3408"},"modified":"2015-07-20T17:27:14","modified_gmt":"2015-07-20T15:27:14","slug":"interessantes-aus-kw-292015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=3408","title":{"rendered":"Interessantes aus KW 29\/2015"},"content":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. Viel Spa\u00df beim Lesen und Anschauen!<\/p>\n<p>1. In seinem <a href=\"http:\/\/mobil.derstandard.at\/2000018986405\/Die-Deutsche-Ideologie-Ueberwachen-und-Strafen\" target=\"_blank\">Videoblog auf der Webseite von <em>der Standard<\/em><\/a> beschreibt Robert Misik in knapp acht Minuten treffend die derzeitige deutsche Ideologie, mit der unsere Bundesregierung, zuvorderst nat\u00fcrlich Wolfgang Sch\u00e4uble, versucht, ein Regime der Angst in ganz Europa zu installieren. Leider sind sie dabei auf einem guten Weg, und in Deutschland selbst wird, im Gegensatz zu allen anderen L\u00e4ndern, diese nationalistisch-populisitische Ideologie vor allem nicht als eine solche erkannt.<\/p>\n<p>2. Harald Schumann beschreibt in einem <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/krise-der-eurozone-mit-dem-spardiktat-gegen-das-europaeische-sozialmodell\/12036022.html?mobile=false\" target=\"_blank\">Artikel im\u00a0<\/a><em><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/krise-der-eurozone-mit-dem-spardiktat-gegen-das-europaeische-sozialmodell\/12036022.html?mobile=false\" target=\"_blank\">Tagesspiege<\/a>l<\/em>, wie fruchtlos bisher die Austerit\u00e4tspolitik in Europa war, welchen Schaden sie anrichtete und vermutlich noch anrichten wird. Sein Fazit: Es geht dabei gar nicht in erster Linie um die \u00dcberwindung der durch den Finanzcrash 2008 ausgel\u00f6sten Wirtschaftskrise, sondern darum, die sozialstaatlichen Errungenschaften in Europa zu demontieren.<\/p>\n<p>3. Zwar schon etwas \u00e4lter, dieser <a href=\"https:\/\/www.taz.de\/!5019449\/\" target=\"_blank\">Artikel in der <em>taz<\/em><\/a> vom 21. 2. 2015, aber gerade jetzt wieder interessant: Island hat der Finanzcrash 2008 schlimmer als jedes andere Land erwischt, und trotzdem\u00a0hat sich die Wirtschaft des Landes heute wieder gut stabilisiert. Aber es wurde auch nahezu alles anders gemacht als in den s\u00fcdeurop\u00e4ischen L\u00e4ndern und vor allem in Griechenland. Nat\u00fcrlich kann man Volkswirtschaften unterschiedlicher Staaten nicht einfach miteinander vergleichen, aber es w\u00e4re\u00a0schon m\u00f6glich, einige generelle Lehren daraus zu ziehen. Leider haben die EU-Instanzen und vor allem die deutsche Regierung genau daran\u00a0kein Interesse &#8230;<\/p>\n<p>4. Im <em>Deutschlandfunk<\/em> gab es ein interessantes <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/nsa-affaere-es-gibt-politischen-druck-nicht-gegen-die.694.de.html?dram%3Aarticle_id=324442\" target=\"_blank\">Interview mit dem Geheimdienstexperten Erich Schmidt-Eenboom<\/a>, der sich zu den schleppenden und immer wieder blockierten Ermittlungen in der NAS-Spionageaff\u00e4re derart \u00e4u\u00dfert, dass er der deutschen Justiz attestiert, nicht unabh\u00e4ngig zu sein. Starker Tobak, aber vermutlich wohl die einzige Erkl\u00e4rung f\u00fcr das Verhalten von Justiz und Politik bei diesem offensichtlichen tausendfachen Rechtsbruch durch den amerikanischen, britischen und auch deutschen Geheimdienst.<\/p>\n<p>5. <em>Le Boehemien<\/em> hat eine Rede von Gregor Gysi aus dem Jahr 1998 ausgegraben, in der es um die Einf\u00fchrung des Euro geht und die dort in einem <a href=\"http:\/\/le-bohemien.net\/2015\/07\/03\/gregor-gysi-der-prophet\/\" target=\"_blank\">Artikel<\/a> nachgelesen oder als Video angeschaut werden kann. Es ist unglaublich, welche Weitsicht Gysi, retrospektiv betrachtet, damals an den Tag gelegt hat, denn all\u00a0das, was er als problematisch kennzeichnete an der W\u00e4hrungsunion, ist auch genau so eingetreten. Zu Recht ist der Artikel mit &#8222;Der Prophet&#8220; betitelt. Schlimm nur, dass heutzutage immer noch keiner auf mahnende Stimmen wie Gysis h\u00f6rt, weil diese eben oft von links kommen und damit automatisch diskreditiert sind.<\/p>\n<p>6. Thomas Meyer hat mit seinem Buch &#8222;Die Unbelangbaren&#8220; eine Medienkritik vorgelegt, mit der sich ein <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/politischer-journalismus-in-deutschland-zweifelhafte-macht.1310.de.html?dram%3Aarticle_id=324655\" target=\"_blank\">Beitrag vom <em>Deutschlandfunk<\/em><\/a> besch\u00e4ftigt. Meyers Hauptkritikpunkte: Journalisten schmoren in ihrem eigenen besitzb\u00fcrgerlichen Saft und bringen daher Themen, die eher dem linken Spektrum zuzuordnen sind, nicht auf die Agenda. Und dies f\u00e4rbt dann sogar auf die Politik ab, die entsprechenden Ideen von vornherein verwirft, weil sie damit bei den Medien nicht punkten kann und sogar Gegenwind zu erwarten ist.<\/p>\n<p>7. Ein <a href=\"http:\/\/mosaik-blog.at\/ezb-keine-neutrale-akteurin\/\" target=\"_blank\">Artikel von Politikwissenschaftler Ingo St\u00fctzle<\/a> f\u00fcr den Politblog <em>mosaik<\/em> liefert einiges an interessanten Hintergrundinformationen zur derzeit so wichtigen Institution Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB).<\/p>\n<p>8. Ulrich Schulte stellt in seinem <a href=\"http:\/\/taz.de\/Kommentar-Erbschaftsteuer\/!5210234\/\" target=\"_blank\">Kommentar in der\u00a0<em>taz<\/em><\/a> zur gerade abgesegneten Reform des Erbschaftssteuerrechts fest, dass es sich dabei nur um minimale Korrekturen handelt, die nicht wirklich etwas daran \u00e4ndern werden, dass riesige Unternehmenswerte nach wie vor steuerfrei vererbt werden k\u00f6nnen. Sein Fazit anhand dieses Beispiels: Die Wirtschaftslobbys bestimmen die Politik von CDU und SPD.<\/p>\n<p>9. Die Mauscheleien bei den TTIP-Verhandlungen gehen weiter: Geleakte Dokumente offenbaren laut einem <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26754#more-26754\" target=\"_blank\">Artikel des <em>Campact<\/em>-Bolgs<\/a>, wie brisante und unpopul\u00e4re Themen doch noch gegen jede demokratische Kontrolle im sogenannten &#8222;Endgame&#8220; der Verhandlungen quasi durchgeboxt werden sollen. Ein weiterer Beleg daf\u00fcr, dass es eigentlich nur hei\u00dfen kann: TTIP, nein danke!<\/p>\n<p>10. Und noch mal TTIP: Ein neues <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ni9X1-kEWiI#t=22\" target=\"_blank\">Video von <em>attac<\/em><\/a> zeigt mit einfachen Worten, was da vor sich geht und warum TTIP einzig und allein im Interesse von Konzernen und deren direkten Nutznie\u00dfern ist. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=k3Bf4AdHYdA\" target=\"_blank\">Wie sehr sich unsere Politiker f\u00fcr das interessieren<\/a>, was sie da eigentlich in unserem Interesse machen, konnte man schon vor \u00fcber 3 Jahren auf\u00a0<em>Panorama<\/em> sehen.<\/p>\n<p>11. Georg Schramm tritt ja nur noch selten auf, also lohnt es sich, auf diese raren Gelegenheiten hinzuweisen. So hielt\u00a0er k\u00fcrzlich beim Sch\u00f6nauer Stromseminar einen wie immer brillanten Vortrag, den man auf <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=c8H58ccYaLk\" target=\"_blank\">YouTube als Video<\/a> (37 Minuten) anschauen kann und in dem er einen Bogen von der Atomenergie \u00fcber den Krieg Reich gegen Arm bis hin zur derzeitigen Situation in Griechenland schl\u00e4gt.<\/p>\n<p>12. Neues von der Dreht\u00fcr: Ein <a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/2015\/07\/fragwuerdig-ehemalige-eu-parlamentarier-wechseln-in-ttip-lobbyjobs\/\" target=\"_blank\">Artikel im Blog von <em>LobbyControl<\/em><\/a> beschreibt die Wechsel zweier deutscher Europapalamentarier (beide von der FDP \u2013 &#8222;Nat\u00fcrlich!&#8220; m\u00f6chte man da fast sagen) zu Lobbyunternehmen, die mir ihrer politischen T\u00e4tigkeit unmittelbar zu tun haben. Das ist zwar alles nach den Regeln des\u00a0EU-Paralments rechtm\u00e4\u00dfig, aber dies zeigt nur, dass hier dringender Verbesserungsbedarf besteht.<\/p>\n<p>13. Das gro\u00dfe Konzerne Steuern hinterziehen, daran hat man sich ja leider hierzulande schon allzu sehr gew\u00f6hnt. Richtig \u00fcbel sieht es dabei allerdings in Afrika aus, wie ein <a href=\"http:\/\/www.tt.com\/wirtschaft\/markt\/10265999-91\/konzerne-betr\u00fcgen-l\u00e4nder-in-afrika-um-hunderte-milliarden.csp\" target=\"_blank\">Artikel der\u00a0<em>Tiroler Tageszeitung<\/em><\/a>\u00a0dokumentiert. Die Sch\u00e4den gehen dort in die Hunderten Milliarden Dollar, und dieses Geld fehlt in den L\u00e4ndern, um eine vern\u00fcnftige wirtschaftliche Infrastruktur aufzubauen. Ein weiteres Beispiel, wie sehr wir auf Kosten anderer Menschen leben &#8211; und wenn diese dann aufgrund des Entzugs ihrer Lebensgrundlage hierher fl\u00fcchten, dann werden sie als Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge diffamiert.<\/p>\n<p>14. Da h\u00e4tte man mal aufs Volk h\u00f6ren sollen in Hamburg, als dieses sich im Jahr 2004 deutlich gegen die Privatisierung der LBK-Krankenh\u00e4user im Rahmen eines Volksentscheides aussprach. Ein <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5047372\/\" target=\"_blank\">Artikel der <em>taz<\/em><\/a> beschreibt nun die Folgen von zehn Jahren Privatisierung: viele ausgelagerte und damit schlechter bezahlte Arbeitspl\u00e4tze, starke Arbeitsverdichtung, damit einhergehende schlechtere Versorgung von Patienten und letztlich viele lukrative, aber nicht notwendige Operationen. Ist ja nicht so, dass genau das nicht zu erwarten war &#8230;<\/p>\n<p>15. Bei Heiner Flassbeck kann man immer viel \u00fcber volkswirtschaftliche Zusammenh\u00e4nge lernen, so auch in diesem <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/die-sz-wirtschaftsredaktion-die-henne-und-das-ei\/\" target=\"_blank\">Artikel auf seiner Webseite\u00a0<em>flassbeck-economics<\/em><\/a>, in dem er die Saldenmechanik erkl\u00e4rt, die zwingend beachtet werden muss, wenn man \u00fcber Staatsschulden spricht, und nachweist, wie ein zu enger Blick zu vollkommen falschen \u00f6konomischen Schl\u00fcssen f\u00fchrt. Nicht ganz einfacher Stoff, aber daf\u00fcr recht anschaulich und gut verst\u00e4ndlich geschrieben &#8211; und in der Tat wichtig in der heutigen Zeit, in der sich \u00d6konomie ja fast nur noch um Schulden zu drehen scheint.<\/p>\n<p>16. Einen interessanten Einblick, wie bei\u00a0<em>Forsa<\/em> Umfrageergebnisse zustande kommen, gibt ein <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/977997.moegen-sie-merkel-oder-wollen-sie-dieses-katzenbaby-toeten.html\" target=\"_blank\">Artikel im <em>neuen deutschland<\/em><\/a>. Es kommt n\u00e4mlich immer auf die Fragestellung an, und wenn diese keine ausreichenden Wahlm\u00f6glichkeiten offeriert, dann bekommt man eben die Ergebnisse heraus, die man von vornherein haben wollte. Schlimm nur, wenn diese dann auch ungepr\u00fcft von vielen sogenannten Qualit\u00e4tsmedien \u00fcbernommen werden &#8230;<\/p>\n<p>17. Was in der Ukraine so abgeht, ruft bei mir immer wieder ein Kopfsch\u00fctteln hervor. Nun berichtet ein\u00a0<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/45\/45421\/1.html\" target=\"_blank\"><em>Telepolis<\/em>-Artikel<\/a> von Feuergefechten im \u00e4u\u00dfersten Westen des Landes zwischen Mitgliedern des sogenannten Rechten Sekotrs mit Zigarettenschmugglern und Polizisten. Komisch, dass \u00fcber diese Toten in unseren Leitmedien irgendwie nichts zu finden ist, aber das k\u00f6nnte ja auch das Bild der Musterdemokratie dort, die unbedingt gegen den b\u00f6sen Iwan unterst\u00fctzt werden muss, ein bisschen ins Wanken bringen. Ein <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/international\/europa\/kiew-droht-im-braunen-sumpf-zu-versinken-1.18580473\">Artikel in der <em>Neuen Z\u00fcrcher Zeitung<\/em><\/a> beschreibt, ausgehend von dieser Schie\u00dferei, die chaotische Situation in der Ukraine und das Problem mit dem sogenannten Rechten Sektor recht gut.<\/p>\n<p>18. Der Lebensmittelkonzern Monsanto ist ein reichlich \u00fcbler Laden. Nun erstritt sich das Unternehmen gerade auf EU-Ebene das Recht, Brokkoli zu patentieren &#8211; und zwar keinen genetisch ver\u00e4nderten, sondern einfach so gez\u00fcchteten. Die <em>BR<\/em>-Sendung\u00a0<em>quer<\/em> zeigt in einem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=jooIZ4Lr0C0\" target=\"_blank\">f\u00fcnfmin\u00fctigen Bericht<\/a>, welche Folgen\u00a0diese Urteil haben k\u00f6nnte, und das ist wahrlich erschreckend. Mal wieder ein Beispiel daf\u00fcr, wie Konzerninteressen die Demokratie aush\u00f6hlen.<\/p>\n<p>19. Diese Woche lief wieder die Sendung <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MmS1G9UO0Bs&amp;feature=youtu.be&amp;t\" target=\"_blank\">Pelzig h\u00e4lt sich<\/a>\u00a0im\u00a0<em>ZDF,<\/em> und da kann man ja eigentlich immer gehobene Unterhaltung erwarten, zumal diesmal die G\u00e4ste (u. a. Yasmin Fahimi und Thilo Bode) auch recht interessant sind. Ich hab es noch nicht geschafft, mir das anzusehen, werde das aber danke <em>YouTube<\/em> in den n\u00e4chsten Tagen noch nachholen!<\/p>\n<p>20. Sehr sch\u00f6n! Die Stadt Walsrode verhindert zurzeit, dass der Konzern ExxonMobil 60.000 Liter giftiges Lagerst\u00e4ttenwasser in den Boden verpresst, indem keine Genehmigung f\u00fcr die Zufahrt zu dem Gel\u00e4nde gegeben wird, wie aus einem <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/lueneburg_heide_unterelbe\/Walsrode-laesst-ExxonMobil-nicht-auf-die-Strasse-,fracking660.html\" target=\"_blank\">Artikel auf der Webseite vom\u00a0<em>NDR<\/em><\/a> hervorgeht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. 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