{"id":3504,"date":"2015-08-02T20:30:24","date_gmt":"2015-08-02T18:30:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=3504"},"modified":"2019-11-22T23:12:58","modified_gmt":"2019-11-22T22:12:58","slug":"interessantes-aus-kw-312015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=3504","title":{"rendered":"Interessantes aus KW 31\/2015"},"content":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. Viel Spa\u00df beim Lesen und Anschauen!<\/p>\n<p>1. Stephan Lessenich, Professor am Institut f\u00fcr Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen, beschreibt in einem <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/zorneines-soziologen-mexikaner-europas-1.2582666-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel f\u00fcr die\u00a0<em>S\u00fcddeutsche Zeitung<\/em><\/a> das sogenannte &#8222;System Sch\u00e4uble&#8220;, das die radikale Umstrukturierung Europas nach neoliberalen Gesichtspunkten zum Ziel hat und dabei auch nicht vor der Entm\u00fcndigung von demokratisch gew\u00e4hlten Regierungen sowie eine Rekolonialisierung europ\u00e4ischen Staaten zur\u00fcckschreckt. Lesenswert, da auch die Wurzeln dieser Entwicklung aufgezeigt werden.<\/p>\n<p>2. Auf welch t\u00f6nernen F\u00fc\u00dfen in erster Linie auf Wettbewerbsf\u00e4higkeit basierende Volkswirtschaften stehen, zeigt sich gerade in Finnland. Laut einem Artikel in der\u00a0<em>Berliner Zeitung<\/em>\u00a0(leider nicht mehr online aufrufbar) br\u00f6ckelt n\u00e4mlich die Wirtschaft beim ehemaligen Mustersch\u00fcler Finnland die Wirtschaft recht massiv weg, was sich in stagnierenden L\u00f6hnen, steigender Arbeitslosigkeit und wachsenden Staatsschulden niederschl\u00e4gt. Gegengesteuert werden soll mit genau den Ma\u00dfnahmen, die auch schon bei anderen L\u00e4ndern wie Griechenland nicht funktioniert haben &#8211; da werden wir wohl bald auch von Norden her Sorgenkinder in der Eurozone haben &#8230;<\/p>\n<p>3. Auf der Webseite vom\u00a0<em>ORF<\/em> findet sich ein <a href=\"http:\/\/orf.at\/stories\/2288490\/2288491\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel<\/a>, der Kritikpunkte von \u00d6konomen am geplanten EU-USA-Freihandelsabkommen TTIP zusammenfasst. F\u00fcr\u00a0<em>unterstr\u00f6mt<\/em>-Leser nicht unbedingt etwas ganz Neues, aber zum einen ist das ein guter und leicht verst\u00e4ndlich formulierter \u00dcberblick, zum anderen ist es ja auch bemerkenswert, dass diese Erkenntnisse nun auch eine breitere mediale \u00d6ffentlichkeit erfahren.<\/p>\n<p>4. Als Argument f\u00fcr weitere Austerit\u00e4tspolitk in Griechenland wird von deren Bef\u00fcrwortern ja gern das Argument vorgebracht, dass Spanien, Portugal und Irland dank der Austerit\u00e4t mittlerweile wieder auf einem guten Weg sind. Ein <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2015-07\/sparpolitik-spanien-portugal-griechenland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel in der\u00a0<em>Zeit<\/em><\/a> belegt nun, dass genau das Gegenteil der Fall ist: Diese L\u00e4nder sind nicht so derart wirtschaftlich abgest\u00fcrzt wie Griechenland, weil sie eben gerade mit der Austerit\u00e4tspolitik gebrochen und wieder investiert haben (neben einigen landesspezifischen Faktoren). Aber dort sind ja auch noch neoliberale Regierungen an der Macht, denen man so was eben nicht untersagt, da sie ja schlie\u00dflich\u00a0politisch genehm sind.<\/p>\n<p>5. David Hugendick kritisiert in seinem <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2015-07\/asylkritiker-fluechtlinge-kommentar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kommentar f\u00fcr die\u00a0<em>Zeit<\/em><\/a> sehr zu Recht die mittlerweile verbreitete Verwendung des Begriffs &#8222;Asylkritiker&#8220; f\u00fcr rechten, rassistischen Mob, der sich vor (geplanten) Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnften zusammenrottet. Hiermit w\u00fcrde eine allein auf Ressentiments beruhende Infragestellung eines Grundrechts auf eine Stufe gehoben, die ihr den Status einer legitimen und diskutierbaren Position einr\u00e4umen w\u00fcrde. Auch Joerg Wellbrock findet in einem Artikel auf\u00a0<em>der spiegelfechter<\/em>\u00a0(leider nicht mehr aufrufbar) treffende deutliche Worte f\u00fcr dieses Ph\u00e4nomen. Und Sascha Lobo fordert in seiner Kolumne auf\u00a0<em>Spiegel online<\/em> sehr zu Recht: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/hetze-gegen-auslaender-im-internet-nennt-sie-terroristen-a-1045831.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nennt sie endlich Terroristen!<\/a><\/p>\n<p>6. 2000 Forscher und Experten f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz haben sich in einem offenen Brief gegen die Entwicklung von autonom agierenden Drohnen positioniert, wie aus einem <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/2015-07\/kampfroboter-krieg-kuenstliche-intelligenz-waffen?utm_content=zeitde_redpost_link_sf&amp;utm_campaign=ref&amp;utm_source=facebook&amp;utm_medium=social&amp;utm_term=facebook_zonaudev_int&amp;wt_zmc=sm.int.zonaudev.facebook.ref.zeitde.redpost.link.sf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel der <em>Zeit<\/em><\/a> hervorgeht. Sie weisen auf die unkalkulierbaren Gefahren und Risiken solcher Technologien hin. Wobei: Einfach mal\u00a0<em>Matrix<\/em> schauen reicht auch schon aus, um sich die m\u00f6glichen Konsequenzen eines solchen Irrsinns vor Augen zu f\u00fchren &#8230;<\/p>\n<p>7. Deutschlandradio Kultur pr\u00e4sentiert eine <a href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/ex-finanzminister-varoufakis-komplexe-wirtschaft-leicht.950.de.html?dram%3Aarticle_id=326489\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Buchvorstellung<\/a> von dem 2013 geschriebenen und nun auch auf Deutsch erh\u00e4ltlichen <em>Time For A Change<\/em> von Yanis Varoufakis. Der ehemalige griechische Finanzminister erkl\u00e4rt darin seiner Tochter, die zum Zeitpunkt, als das Buch geschrieben wurde, im fortgeschrittenen Grundschulalter gewesen sein d\u00fcrfte, die \u00d6konomie. Dass es sich dabei nicht um ein Kinderbuch handelt, sondern fundiertere Kenntnisse vermittelt als die meisten deutschen Wirtschaftsressorts der sogenannten Qualit\u00e4tsmedien, macht, so wie die gesamte Rezension, Appetit auf das Buch.<\/p>\n<p>8.\u00a0Ein altes und unersch\u00f6pfliches Thema: Wie der Staat im Geheimen operiert und mit denen verf\u00e4hrt, die dieses Treiben offenlegen. Hier in <em>kulturzeit<\/em> wieder einmal ein kurzer und sehenswerter <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=N9WVeNgKMk0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bericht \u00fcber den Umgang mit Whistleblowern<\/a>,\u00a0diesmal am Beispiel der Anklage wegen Landesverrats gegen Netzpolitik.org, da das Portal \u00fcber demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipien entgegenstehende Machenschaften des Verfassungsschutzes berichtet hat und dazu als geheim eingestufte Dokumente ver\u00f6ffentlicht hat.<\/p>\n<p>9. Ein hervorragender <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2015\/juli\/wachstum-bis-zum-untergang\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel von David Harvey<\/a> findet sich bei den\u00a0<em>Bl\u00e4ttern f\u00fcr deutsche und internationale Politik<\/em>. Hierin schildert der Autor, warum dem Kapitalismus zwangsl\u00e4ufig seine eigene Zerst\u00f6rung innewohnt und wie sich dies mittlerweile im Endstadium dieses Wirtschaftssystems in unser aller Realit\u00e4t manifestiert. Absolut lesenswert und erhellend!<\/p>\n<p>10. Ein <a href=\"https:\/\/www.boell.de\/de\/2015\/04\/07\/wir-sind-hier-weil-ihr-unsere-laender-zerstoert\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel auf der Webseite der\u00a0<em>Heinrich B\u00f6ll Stiftung<\/em><\/a> beschreibt am Beispiel Senegals, welchen Anteil die EU daran hat, dass immer mehr Menschen dort die wirtschaftliche Existenzgrundlage entzogen wird, sodass sie keine andere Perspektive sehen, als das Land zu verlassen. Hier angekommen, werden sie dann als sogenannte &#8222;Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge&#8220; diffamiert &#8230;<\/p>\n<p>11. Das <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tLQ5fK1ImwU&amp;feature=youtu.be\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>ARD<\/em>-Magazin <em>Kontraste<\/em><\/a> besch\u00e4ftigt sich in einem knapp zehnmin\u00fctigen Beitrag mit dem derzeitigen Zustand der SPD und kommt zu dem Schluss, dass sich Parteichef Sigmar Gabriel und die Basis immer weiter voneinander entfernen. Da die neoliberal-konservative Ausrichtung der Partei allerdings nicht erst seit Gabriel vorangetrieben wird, stelle ich mir eher die Frage, warum dann so viele Sozialdemokraten noch immer in der Partei sind, wenn\u00a0die Basis es anscheinend nicht auf die Reihe bekommt, mal F\u00fchrungspersonal zu w\u00e4hlen, dass auch tats\u00e4chlich f\u00fcr sozialdemokratische Werte steht &#8230;<\/p>\n<p>12. In erster Linie am Beispiel Mainz setzt sich ein <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/einzelhandel-grosse-shoppingcenter-in-der-kritik.724.de.html?dram%3Aarticle_id=326939\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Beitrag vom\u00a0<em>Deutschlandfunk<\/em><\/a>\u00a0mit den Praktiken des Shoppingcenter-Betreibers ECE auseinander: Gutachten sind eher fragw\u00fcrdig, Politiker werden mit falschen Versprechungen gek\u00f6dert und Innenst\u00e4dte ver\u00f6den in Nachbarschaft zu diesen abgeschlossenen Malls. Gut, dass sich immer \u00f6fter Widerstand dagegen regt!<\/p>\n<p>13. Eine <a href=\"http:\/\/www.theguardian.com\/news\/datablog\/ng-interactive\/2015\/jul\/17\/interactive-whats-the-world-scared-of\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">interaktive Grafik auf der Webseite von\u00a0<em>The Guardian<\/em><\/a>\u00a0(ist allerdings auf Englisch, aber der wenige Text ist auch so gut zu verstehen, zudem erkl\u00e4rt sich das eigentlich von selbst) zeigt, welche \u00c4ngste die Menschen in verschiedenen L\u00e4ndern in welchem Ma\u00dfe umtreiben (basierend auf einer Studie). Das l\u00e4sst schon sehr interessante R\u00fcckschl\u00fcsse auf die unterschiedlichen Mentalit\u00e4ten zu, wenn man zum Beispiel sieht, wo die Bef\u00fcrchtungen wegen des Klimawandels am h\u00f6chsten sind. Auch interessant, das insgesamt gesehen die Menschen in den USA die am st\u00e4rksten ausgepr\u00e4gten \u00c4ngste haben.<\/p>\n<p>14. War ja irgendwie klar: Laut einem\u00a0<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Wer-bezahlt-den-Rueckbau-der-deutschen-Kernkraftwerke-2764844.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Telepolis<\/em>-Artikel<\/a> wird es wohl nicht so einfach etwas damit werden, dass die vier gro\u00dfen Stromkonzerne die R\u00fcckbaukosten der Atomkraftwerke aus den daf\u00fcr vorgesehenen R\u00fccklagen werden zahlen k\u00f6nnen. Bleiben zwei Alternativen: Entweder der Steuerzahler oder aber die privaten Stromkunden kommen f\u00fcr die Entsorgung der Sauerei auf. Auch hier geht&#8217;s also nach dem Prinzip: Gewinne gehen in private Taschen, Verluste d\u00fcrfen dann von der Gemeinschaft getragen werden.<\/p>\n<p>15. Den franz\u00f6sischen Bauern geht es nicht gerade gut, sodass sich ihr Unmut in den letzten Wochen in Form zahlreicher Protestaktionen Luft machte. Ein <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/45\/45543\/1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><i>Telepolis<\/i>-Artikel<\/a> geht den Ursachen daf\u00fcr auf den Grund und landet dabei auch mal wieder in Deutschland, dass auch im landwirtschaftlichen Bereich konsequent auf Konkurrenz innerhalb der W\u00e4hrungszone setzt und mit dem massiven Einsatz von Billigl\u00f6hnern aus Osteuropa die Preise f\u00fcr landwirtschaftliche Produkte kaputtmacht.<\/p>\n<p>16. Inforadio (<em>rbb<\/em>) pr\u00e4sentiert ein zw\u00f6lfmin\u00fctiges hochinteressantes <a href=\"http:\/\/www.inforadio.de\/programm\/schema\/sendungen\/vis_a_vis\/201507\/222970.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Interview mit Harald Welzer<\/a>\u00a0(zurzeit leider nicht mehr verf\u00fcgbar) vom <em>Rat f\u00fcr nachhaltige Entwicklung<\/em>, der sich f\u00fcr ein konsequentes Umdenken in unserem wirtschaftlichen Verhalten ausspricht: Es muss nicht immer mehr, immer gr\u00f6\u00dfer, immer besser sein, da dies den Menschen nicht gl\u00fccklicher macht und zudem unsere Ressourcen, die uns als Grundlage zur Verf\u00fcgung stehen, unn\u00f6tig schnell vernichtet. Dabei liefert er einige interessante Beispiele, sodass der Beitrag (mich zumindest) sehr zum Nachdenken anregt.<\/p>\n<p>17. Ein <a href=\"http:\/\/blog.campact.de\/2015\/07\/warum-sigmar-gabriels-argumente-fuer-die-vorratsdatenspeicherung-nicht-stimmen\/?utm_source=post-facebook&amp;utm_medium=social&amp;utm_term=warum+sigmar+gabriels+argumente+fuer+die+vorratsdatenspeicherung+nicht+stimmen&amp;utm_content=blog&amp;utm_campaign=%2Fvorratsdaten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel im\u00a0<em>Campact<\/em>-Blog<\/a> weist nach, wie dreist Gabriel in einem Fernsehinterview mit der\u00a0<em>ARD<\/em> zum Thema Vorratsdatenspeicherung eine L\u00fcge nach der anderen auftischt. Unglaublich &#8230; Dass Gabriel es nicht besser wei\u00df, w\u00fcrde ich mal ausschlie\u00dfen, also spricht aus ihm eine Haltung, sich selbst sowieso f\u00fcr unangreifbar und \u00fcber dem Rest des Volkes stehend zu halten, sodass man die Realit\u00e4t auch gern nach seinen eigenen Vorstellung in aller \u00d6ffentlichkeit verbiegen kann, da einem ja auch beim Nachweis der L\u00fcge eh nichts passieren wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. 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