{"id":3774,"date":"2015-09-20T11:00:29","date_gmt":"2015-09-20T09:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=3774"},"modified":"2018-01-02T11:39:54","modified_gmt":"2018-01-02T10:39:54","slug":"interessantes-aus-kw-382015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=3774","title":{"rendered":"Interessantes aus KW 38\/2015"},"content":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. Viel Spa\u00df beim Lesen und Anschauen!<\/p>\n<p>1. Am Freitag, den 18. 9., erschien das Buch &#8222;Steueroase Deutschland&#8220; von Markus Meinzer. Das verspricht recht interessant zu sein, zumindest macht die <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/steueroase-deutschland-von-markus-meinzer-die-oase-lebt-a-1052334.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorbesprechung auf <em>Spiegel online<\/em><\/a>, in der auch schon einiges an Zahlenmaterial pr\u00e4sentiert wird, Appetit auf mehr. Wichtiges Thema!<\/p>\n<p>2. Ein <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/ttip--der-trick-mit-der-briefkastenfirma,1472780,31786614.html?dmcid=sm_fb\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel von Stefan Sauer in der\u00a0<em>Frankfurter Rundschau<\/em><\/a> zeigt auf, warum das Freihandelsabkommen CETA zwischen Kanada und der EU mindestens genauso wichtig ist wie dessen gr\u00f6\u00dferer Bruder TTIP, der ja zu Recht scharf kritisiert wird. 81 % der in Europa t\u00e4tigen US-Firmen k\u00f6nnen n\u00e4mlich \u00fcber Briefkastenfirmen in Kanada auch ohne TTIP EU-Staaten vor privaten Investitionsschiedsgerichten verklagen und nicht nur eine konzernexklusive Paralleljustiz nutzen, sondern eben auch den Handlungsspielraum demokratisch gew\u00e4hlter Regierungen einschr\u00e4nken. CETA liegt \u00fcbrigens schon als finaler Entwurf vor und soll nicht mehr weiter verhandelt werden &#8230;<\/p>\n<p>3. Ein sch\u00f6ner <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/kultur\/micky-beisenherz\/micky-beisenherz--nazi-kehrwoche-bei-facebook-6451044.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel von Micky Beisenherz \u00fcber\u00a0<em>Facebook<\/em><\/a>, der so ziemlich das wiedergibt, was ich mir auch schon \u00f6fter ob meiner Pr\u00e4senz in diesem sozialen Netzwerk gedacht habe, findet sich im\u00a0<em>Stern<\/em>. Ausgehend von Einblicken bei fl\u00fcchtig Bekannten, auf die man gern verzichtet h\u00e4tte, \u00fcber die zunehmende Tendenz der politischen Hetze bis hin zu den positiven Seiten\u00a0<em>Facebooks<\/em> ist das eine recht gute (und zudem am\u00fcsant geschriebene) momentane Bestandsaufnahme dieses mittlerweile doch sehr wichtigen Mediums.<\/p>\n<p>4. Gute Nachrichten aus Frankreich! Laut einem <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Prozess-gegen-Agrochemiekonzern\/!5229267\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der\u00a0<em>taz<\/em><\/a> hat ein Landwirt dort einen Prozess gegen den Agrarchemiehersteller\u00a0<em>Monsanto<\/em> gewonnen. Der Konzern hatte auf den Verpackungen eines Herbizids nicht hinreichend auf die m\u00f6glichen Gesundheitsrisiken bei der Anwendung hingewiesen. Davon abgesehen, dass jeder juristische Erfolg gegen den skrupellosen Konzern ein Erfolg f\u00fcr die Menschheit an sich ist, so ist\u00a0dies nun auch vor allem auch eine Grundsatzentscheidung zum Schutz der Konsumenten.<\/p>\n<p>5. Daniel Leisegang geht in einem <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2015\/september\/die-verratene-oeffentlichkeit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel f\u00fcr die\u00a0<em>Bl\u00e4tter f\u00fcr deutsche und internationale Politik<\/em><\/a>\u00a0etwas ausf\u00fchrlicher auf die vom Verfassungsschutz initiierte Klage wegen Landesverrats gegen die Blogger von\u00a0<em>Netzpolitik.org<\/em> ein und beschreibt auch, welche Folgen hieraus resultieren. So diskutiert er zum Beispiel auch die Frage, ob Blogger als Journalisten gelten und deshalb ihre \u00c4u\u00dferungen unter die Pressefreiheit fallen. Interessant und sehr wichtig!<\/p>\n<p>6. Und noch mal die\u00a0<em>Bl\u00e4tter f\u00fcr deutsche und internationale Politik<\/em>: In einem <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2015\/september\/vererbte-privilegien\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel von Christoph Butterwegge<\/a> geht es ums deutsche Erbschaftsrecht bzw. die Erbschaftssteuern. Hieran zeigt sich (mal wieder), wie sehr unsere Politiker vor Kapitalinteressen kuschen, und das nat\u00fcrlich zulasten der Allgemeinheit. &#8222;Politik f\u00fcr wenige statt f\u00fcr alle&#8220;, wie Butterwegge treffend bilanziert.<\/p>\n<p>7.\u00a0Ein <a href=\"http:\/\/www.11freunde.de\/artikel\/die-dfl-die-bild-und-die-fluechtlinge\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der\u00a0<em>11 Freunde<\/em><\/a> befasst sich kritisch mit der DFL-Aktion am kommenden Bundesligaspieltag, wenn alle Teams mit einem &#8222;Refugees welcome&#8220;-Logo statt der \u00fcblichen Trikotwerbung auflaufen werden. Was an sich wie eine gute Sache klingt, bekommt n\u00e4mlich einen reichlich merkw\u00fcrdigen Beigeschmack, wenn Deutschlands Hetzpostille Nummer eins, die\u00a0<em>BILD<\/em>, ganz gro\u00df mit an Bord ist. Der FC St. Pauli beteiligt\u00a0sich deswegen auch nicht an dieser Aktion &#8211; gut so, auch wenn\u00a0<em>BILD<\/em>-Cheftr\u00f6te Kai Dieckmann per Twitter mault, dass Refugees nicht willkommen seien beim FC St. Pauli (s. <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/sport\/fussball\/bildnotwelcome-twitter-reagiert-auf-attacken-auf-st-pauli-a-1053293.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> dazu bei <em>Spiegel online<\/em>). Vielmehr ist dort\u00a0<em>BILD<\/em> nicht willkommen.<\/p>\n<p>8. Eine neue EU-Datenschutzverordnung soll eigentlich die Rechte der Verbraucher\u00a0st\u00e4rken, allerdings, so geht es aus einem <a href=\"http:\/\/blog.campact.de\/2015\/09\/datenschuetzer-warnen-vor-zweckentfremdung-unserer-daten\/?utm_source=post-facebook&amp;utm_medium=social&amp;utm_term=datenschuetzer+warnen+vor+zweckentfremdung+unserer+daten&amp;utm_content=blog&amp;utm_campaign=%2Feu-datenschutz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel des\u00a0<em>Campact<\/em>-Blogs<\/a> hervor, arbeiten Lobbyisten gerade massiv daran, genau dies im Sinne von Konzernen, die die Daten nach eigenem Gutd\u00fcnken verwenden und eventuell auch damit handeln wollen, massiv zu verw\u00e4ssern. Auch was es mit der sogenannten Zweckbindung dabei auf sich hat, wird anschaulich erkl\u00e4rt. Und das geht uns wirklich alle etwas an!<\/p>\n<p>9. ISO\u00a0Glukose ist ein Industriezucker, der aus Mais gewonnen wird und sehr billig ist. Leider bef\u00f6rdert er auch Fettleibigkeit und damit Diabetes Typ 2. Diese Erfahrungen durften die Menschen in den USA bereits zur Gen\u00fcge machen. Aus einem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bs07m27l7kQ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">achtmin\u00fctigen Bericht der\u00a0<em>ZDF<\/em>-Sendung\u00a0<em>frontal21<\/em><\/a> geht nun hervor, dass die bisherigen Verwendungsbeschr\u00e4nkungen dieses Kunstzuckers in Europa durch das geplante Freihandelsabkommen mit den USA TTIP wohl nicht mehr haltbar w\u00e4ren &#8211; Mexiko kann da als Vergleichsbeispiel herangezogen werden, denn dort ist genau das aufgrund des Freihandelsabkommens mit den USA NAFTA geschehen. Noch ein Grund mehr, TTIP entschieden abzulehnen.<\/p>\n<p>10. Noch mal TTIP: HG. Butzko hat ein Buch geschrieben mit dem Titel &#8222;Verarschen kann ich mich alleine&#8220;. Auf den <em>NachDenkSeiten<\/em> wird ein <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27560\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auszug<\/a> daraus pr\u00e4sentiert, der sich eben mit dem Freihandelsabkommen besch\u00e4ftigt, auf sehr pointiert-am\u00fcsante Weise erkl\u00e4rt, warum das richtig \u00fcbel ist, und dabei ordentlich Appetit auf das Buch macht.<\/p>\n<p>11. In der\u00a0<em>ZDF-<\/em>Nachrichtensendung\u00a0<em>heute<\/em> wurde der neue Vorsitzende der britischen Labour-Partei Jeremy Corbyn recht distanzlos als &#8222;linker Spinner&#8220; bezeichnet. Markus Kompa findet in seinem <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Spin-mit-Spinner-2811980.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kommentar auf\u00a0<em>Telepolis<\/em><\/a> die passenden Worte f\u00fcr diesen Affront, der einen aber nicht wundern sollte, wenn man den Umgang deutscher Medien mit linken Politikern in den letzten Monaten so beobachtet hat.<\/p>\n<p>12. Auf gewohnt pointierte Weise geht Joerg Wellbrock auf\u00a0<em>der spiegelfechter<\/em> der Frage nach: Sind Nazis nun dumm oder nicht (leider nicht mehr aufrufbar)?\u00a0Daraus leitet er \u00dcberlegungen ab, wie man mit diesen rechten Spinnern umzugehen hat, beispielsweise in sozialen Medien. Trefflicher und am\u00fcsanter Artikel, der trotzdem zum Nachdenken anregt!<\/p>\n<p>13. Das w\u00e4re ja m\u00e4chtig brisant! Laut einem\u00a0<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/45\/45997\/1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Telepolis<\/em>-Artikel<\/a>, der sich auf Martti Ahtisaari (UN-Diplomat, Friedensnobelpreistr\u00e4ger und ehemaliger finnischer Pr\u00e4sident) beruft, gab es von russischer Seite schon 2012 einen\u00a0Friedensplan f\u00fcr Syrien, der auch eine Abdankung Assads vorsah, aber von Frankreich, Gro\u00dfbritannien und den USA einfach komplett ignoriert wurde. Die Westm\u00e4chte wollten lieber die syrische Opposition (u. a. IS und al-Nusra-Front) weiterhin aufr\u00fcsten und rechneten wohl damit, dass Assad schon bald weg vom Fenster gewesen w\u00e4re. Was f\u00fcr eine Fehleinsch\u00e4tzung und Blasiertheit &#8211; die Auswirkungen d\u00fcrften ja jedem bekannt sein.<\/p>\n<p>14. Leider nicht aktuell, aber ich bin gerade <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=b5zH0-XXLco\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">durch einen Beitrag zur Medienkompetenz bei Kindern<\/a> von Gerald Lembke in <em>Kulturzeit<\/em> darauf gesto\u00dfen. Da der Beitrag in der <em>Kulturzeit<\/em> nicht verlinkt ist (warum eigentlich?), fand ich diesen \u00e4lteren Beitrag im <em>Morgen Magazin<\/em> des <em>ZDF<\/em>. Sein Fazit: &#8222;Unter uns: Ich halte den fr\u00fchen Einsatz f\u00fcr eine Katastrophe!&#8220;. Er empfiehlt, die Kinder nicht vor dem zehnten bis zw\u00f6lften\u00a0Lebensjahr an den Computer zu lassen.<\/p>\n<p>15. Die <em>ARD<\/em> strahlte im Rahmen der Reihe <em>Die Story im Ersten<\/em> eine Dokumentation mit dem Titel \u201e<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bz_a--mXZ-k\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hungrig nach Profit &#8211; Wem dient die deutsche Entwicklungshilfe<\/a>\u201c aus. Wie der Titel bereits ahnen l\u00e4sst, hilft die Entwicklungshilfe in erster Linie den deutschen Unternehmen, die dahin gehend investieren. Die <em>DEG (Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft)<\/em> verteilt Gelder, \u00fcberpr\u00fcft deren Auswirkungen vor Ort aber nicht. Stattdessen k\u00fcmmert man sich aber um die <a href=\"https:\/\/www.deginvest.de\/Internationale-Finanzierung\/DEG\/Unser-Angebot\/Deutsche-Unternehmen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kundenakquise deutscher Unternehmen<\/a>\u00a0(leider nicht mehr aufrufbar). Viele Branchenriesen\u00a0finden sich unter dem Projekt\u00a0<em>GFP (German Food Partnership)<\/em> zusammen, um ihre Chemikalien (Pestizide), die hier teilweise nicht mehr zugelassen sind, dort an den Bauern zu bringen. Unternehmen wie BASF oder BAYER mischen heiter mit, und\u00a0es werden wieder Produkte beworben, die den Kleinbauern langfristig dazu zwingen, Kredite aufzunehmen. Die einzige Entwicklungshilfe ist hier Hilfe an die deutschen Unternehmen!<\/p>\n<p>16.\u00a0Solange die Erde noch vom Menschen bewohnt wird, ist ein Gut praktisch unverg\u00e4nglich: Land. Die Doku \u201e<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hz3c1FWwFj8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die neuen Gro\u00dfgrundbesitzer &#8211; Das Gesch\u00e4ft mit Europas Boden<\/a>\u201c zeigt, wie sich Privatpersonen, Konzerne und sogar Staaten riesige Landmassen aneignen (sogenanntes \u201eLandgrabbing\u201c). Was sind die Folgen f\u00fcr Kleinbauern und langfristig f\u00fcr den Staat? Wo wandern Subventionen f\u00fcr Agrarfl\u00e4chen hin? In Rum\u00e4nien geh\u00f6ren bereits 6 % der Anbaufl\u00e4chen ausl\u00e4ndischen Investoren. Ein interessanter Einblick mit dem Fokus auf die europ\u00e4ischen Agrarfl\u00e4chen.<\/p>\n<p>17. Am Ende noch ein Hinweis, der mehr eine potenzielle Empfehlung ist: Mit der Sendung \u201e<a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek#\/beitrag\/video\/2491048\/&quot;Mann,-Sieber!&quot;-vom-15-September-2015\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mann, Sieber<\/a>\u201c liefern Christoph Sieber und Tobias Mann eine neue Sendung im <em>ZDF<\/em>, die man irgendwo zwischen Comedy und Kabarett ansiedeln kann (auf dem <em>ZDF<\/em> wird es als \u201epolitische Late Night Show\u201c angek\u00fcndigt). Mein Eindruck: Unterhaltung, Klamauk und vorhersehbare Gags, gestreut mit politischem Kabarett und einer Menge Erwartungen\u00a0in die nachfolgenden Sendungen. Die beiden Kabarettisten geben viel Hoffnung, dass sich das Konzept noch einspielt und die 30-min\u00fctige Sendung ihren festen Platz im <em>ZDF<\/em> findet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. 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