{"id":6423,"date":"2016-10-23T12:37:47","date_gmt":"2016-10-23T10:37:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=6423"},"modified":"2020-10-10T19:59:20","modified_gmt":"2020-10-10T17:59:20","slug":"interessantes-aus-kw-422016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=6423","title":{"rendered":"Interessantes aus KW 42\/2016"},"content":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. Viel Spa\u00df beim Lesen und Anschauen!<\/p>\n<p>1. Karamba Diaby kommt aus dem Senegal, lebt seit den 80er-Jahren in Deutschland (damals noch in der DDR) und sitzt als erster Abgeordneter mit afrikanischen Wurzeln f\u00fcr die SPD im Bundestag. Nun hat er ein Buch geschrieben mit dem Titel\u00a0\u201eMit Karamba in den Bundestag\u201c, in dem er nicht nur \u00fcber seinen politischen Werdegang berichtet, sondern auch \u00fcber Alltagsrassismus, der ihm immer wieder begegnet. Der <em>Deutschlandfunk<\/em> nahm das als\u00a0Anlass f\u00fcr einen etwa <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/spd-politiker-diaby-veroeffentlicht-buch-alltagsrassismus.1769.de.html?dram%3Aarticle_id=368618\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">f\u00fcnfmin\u00fctigen Bericht<\/a>\u00a0(liegt auch transkribiert vor) \u00fcber den sehr sympathisch r\u00fcberkommenden Diaby. [Karl]<\/p>\n<p>2. Die Wahrnehmung ist so eine Sache: An welchen Stellen sind wir beeinflussbar und wo liegen die Grenzen? Am 4. 10. lief bei <em>Lesch Kosmos<\/em> (ZDF) dazu ein <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek#\/beitrag\/video\/2836682\/Wie-Computer-unser-Denken-\u00fcbernehmen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">knapp 30-min\u00fctige\u00a0Folge<\/a>, die sich eigentlich mit dem Thema besch\u00e4ftigt, wie\u00a0\u201eComputer unser Denken \u00fcbernehmen\u201c. Doch der Einstieg besch\u00e4ftigt sich eben auch mit unserer Wahrnehmung, und da wird schnell klar: Jeder hat seine eigene Wahrnehmung (sch\u00f6n am Beispiel eines indigenen\u00a0Volk dargestellt). [Dirk]<\/p>\n<p>3. Der Hurrikan Matthew hat in Haiti \u00fcber 500 und in den USA immerhin noch gut 20 Todesopfer gefordert. Am st\u00e4rkste wurde von dieser Naturgewalt jedoch Kuba getroffen, Anzahl der Todesopfer dort: null. Wie das sein kann und was der entscheidende Unterschied zu Haiti ist, geht aus einem <a href=\"http:\/\/m.heise.de\/tp\/news\/542-Tote-in-Haiti-21-Tote-in-den-USA-0-Tote-in-Kuba-3353575.html?wt_ref=http%3A%2F%2Fm.facebook.com%2F&amp;wt_t=1476821518875\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel auf\u00a0<\/a><em><a href=\"http:\/\/m.heise.de\/tp\/news\/542-Tote-in-Haiti-21-Tote-in-den-USA-0-Tote-in-Kuba-3353575.html?wt_ref=http%3A%2F%2Fm.facebook.com%2F&amp;wt_t=1476821518875\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Telepolis<\/a>\u00a0<\/em>hervor. [Karl]<\/p>\n<p>4. In seiner <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/was-fuer-donald-trump-spricht-kommentar-a-1117476.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kolumne auf\u00a0<em>Spiegel online<\/em><\/a> benennt Jakob Augstein die US-Pr\u00e4sidentschaftskandidaten der Demokraten Hillary Clinton sehr deutlich als eine Gefahr f\u00fcr den Weltfrieden. An ihrem republikanischen Gegenkandidaten Donald Trump l\u00e4sst er zwar auch kaum ein gutes Haar, sieht ihn aber als weltpolitisch deutlich ungef\u00e4hrlicher an. Auch ein siebeneinhalbmin\u00fctiger <a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/daserste\/monitor\/sendungen\/hillary-clinton-146.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Monitor<\/em>-Bericht<\/a> (<em>ARD<\/em>) findet gen\u00fcgend Hinweise darauf, dass Clinton und ihr Umfeld eher f\u00fcr eine weitere Militarisierung der US-Au\u00dfenpolitik stehen. Das darin erw\u00e4hnte Strategiepapier des <em>Center for a New American Security<\/em> wird in einem <a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/ausland\/amerika\/das-fuehrt-an-die-schwelle-des-dritten-weltkriegs\/story\/30530545\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Tages-Anzeiger<\/em>-Interview mit Nahostexperte G\u00fcnter Meyer<\/a> noch einmal etwas detaillierter er\u00f6rtert.\u00a0Keine guten Aussichten &#8230;\u00a0[Karl]<\/p>\n<p>5. Ja, ja unsere sogenannte Leistungsgesellschaft: Wie eine Studie des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW) ergibt, \u00fcber die ein <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2016-10\/reichtum-deutschland-hochvermoegen-arbeit-schenkungen-erbschaften\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel der\u00a0<em>Zeit<\/em><\/a> berichtet, ist die Leistung, welche die meisten sehr Reichen in Deutschland (\u00fcber eine Mio. Euro frei verf\u00fcgbares Geld) erbringen musste, geboren zu werden. Da mutet die neue Erbschaftssteuerreform, die eben genau sehr hohe vererbte Verm\u00f6gen schont, doch gleich noch mal ein bisschen grotesker und als Mittel mit dem haupts\u00e4chlichen Zweck der Privilegiensicherung an. [Karl]<\/p>\n<p>6.\u00a0Der Journalismus findet heute vielseitig seinen Weg auf Bildschirme, ohne das f\u00fcr deren Inhalte bezahlt wird. Daher finden sich nat\u00fcrlich unterschiedliche (wirtschaftliche) Interessen, und gerade Anbieter von Suchmaschinen geraten da in den Fokus. Ein knapp <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/tv\/Zapp\/Schutzmacht-Verlage-EU-weit-gegen-Googl\/NDR-Fernsehen\/Video?bcastId=3714742&amp;documentId=38427064\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">siebenmin\u00fctiger Bericht<\/a> im Medienmagazin <em>ZAPP<\/em> zeigt, wie sich die Politik (hier durch EU-Kommissar G\u00fcnther Oettinger) relativ einseitig auf die Seite der Verlage schl\u00e4gt, obgleich deren Chefredakteure diesen Beistrand teilweise gar nicht fordern. Riecht nach Lobbyismus. [Dirk]<\/p>\n<p>7. Ein hochinteressantes\u00a0<a href=\"http:\/\/www.hintergrund.de\/201610124126\/feuilleton\/zeitfragen1\/kapitalismus-und-die-wertegemeinschaft-der-herrenmenschen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Interview von Marko Jungh\u00e4nel mit Dr. Rainer Mausfeld auf <em>hintergrund<\/em><\/a> belichtet das Zustandekommen\u00a0von Rassismus im Kapitalismus. Es geht um die Instrumentalisierung durch\u00a0\u201eRassismus von oben\u201c und wie wir uns mit heutigen Methoden gegen solche Werkzeuge organisieren k\u00f6nnen. Ein Appell f\u00fcr eine neue Demokratie und ein anderes Nationalverst\u00e4ndnis, der sich schnell und eing\u00e4ngig liest. [Dirk]<\/p>\n<p>8. Professor Helmut Greim &#8211; Bundesverdienstkreutr\u00e4ger und immer wieder als unabh\u00e4ngiger Experte in diversen Aussch\u00fcssen und auch den Medien, wenn es um Giftstoffe geht. Nun zeigt ein etwa siebenmin\u00fctiger <a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/daserste\/monitor\/sendungen\/gekaufte-expertise-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bericht des\u00a0<em>ARD<\/em>-Magazins\u00a0<em>Monitor<\/em><\/a>, dass Herr Greim schon sehr enge Verbindungen zur Industrie hat, von dieser auch bezahlt wird und diese Angaben gern mal unterschl\u00e4gt. Aber vollkommen abgewichst weist Greim nat\u00fcrlich alles von sich &#8211; so funktioniert Lobbyismus heute &#8211; einfach nur eklig! [Karl]<\/p>\n<p>9. Laut einer <a href=\"http:\/\/m.heise.de\/newsticker\/meldung\/AfD-will-im-Wahlkampf-angeblich-auf-Social-Media-Bots-setzen-3356823.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Meldung auf\u00a0<em>heise online<\/em><\/a> will die AfD im kommenden Bundestagswahlkampf sogenannte Social Bots in den sozialen Medien verwenden. Auf diese Weise werden zustimmende Eintr\u00e4ge automatisch generiert, die allerdings\u00a0anderen Nutzern suggerieren, von tats\u00e4chlichen, realen Personen gepostet worden zu sein. In den USA ist das beispielsweise schon recht \u00fcblich, hier in Deutschland herrscht bei den gr\u00f6\u00dferen Parteien bisher Konsens, Social Bots nicht zu verwenden. Klar, dass die Antipolitiker von der AfD auf so eine M\u00f6glichkeit der gefakten Zustimmung als Erste anspringen &#8230; [Karl]<\/p>\n<p>10. Ein sechsmin\u00fctiger <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/panorama3\/Unverkaeufliches-Haus-gilt-Jobcenter-als-Vermoegen,panoramadrei2270.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bericht des\u00a0<em>NDR<\/em>-Magazins\u00a0<em>Panorama3<\/em><\/a>\u00a0befasst sich mit dem Schicksal von Roman Benter, der aufgrund einer Herzerkrankung nicht mehr als Maurer t\u00e4tig sein kann und deswegen Hartz IV bekommt. Problem: Benter hat eine Immobilie, die allerdings in keinem guten Zustand ist, da er mit seinem wenigen Transferleistungsgeld die notwendigen Materialien f\u00fcr Reparaturen nicht bezahlen kann. Nun wurden ihm die Leistungen vom Jobcenter gestrichen, da er erst mal sein Haus verkaufen soll &#8211; obwohl dieses nachweislich nicht verk\u00e4uflich ist. Menschenverachtende B\u00fcrokratie \u00e0 la Jobcenter &#8230; [Karl]<\/p>\n<p>11. \u00dcber eine weitere destruktive Seite unseres vom Neoliberalismus gepr\u00e4gten Lebensstils, die sich vor allem gegen uns selbst und nicht gegen Menschen am anderen Ende der Welt wendet, berichtet\u00a0George Monbiot in einem <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/alle-gegen-sich-selbst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel auf\u00a0<em>der Freitag<\/em><\/a>: die Vereinsamung. Diese wird durch unseren Zeitgeist, dass jeder individuell f\u00fcr sich allein zurechtkommen solle und andere vor allem Konkurrenten seien, den es auszustechen gilt,\u00a0also rein wirtschaftliches Denken, im Zusammenspiel mit technischen Entwicklungen zunehmend bef\u00f6rdert, was zu immer verbreiteter auftretenden psychischen Erkrankungen f\u00fchrt. Elementar wichtiges Thema! [Karl]<\/p>\n<p>12. Am Freitag wurde das neue BND-Gesetz im Bundestag beschlossen. Was es damit genau auf sich hat, wird von\u00a0<em>Netzpolitik.org<\/em> in einem <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2016\/fuenf-drastische-folgen-des-geplanten-bnd-gesetzes\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel<\/a> dargestellt, indem f\u00fcnf drastische Folgen dieses Gesetzes erl\u00e4utert werden. Quintessenz: Was bisher schon nicht im legalen Rahmen war, vom BND aber dennoch praktiziert wurde, wird nun auf eine legale Basis gestellt, zudem werden die Kontrollm\u00f6glichkeiten \u00fcber das Treiben des Geheimdienstes eher erschwert. Willkommen im \u00dcberwachungsstaat! [Karl]<\/p>\n<p>13. Das w\u00e4re ja zu sch\u00f6n, um wahr zu sein! Laut einer <a href=\"https:\/\/nur-positive-nachrichten.de\/positive-nachrichten\/durch-zufall-gelingt-es-forschern-co2-in-kraftstoff-umzuwandeln\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Meldung auf der Webseite\u00a0<em>Nur positive Nachrichten<\/em><\/a> ist es Forschern in den USA mehr oder weniger zuf\u00e4llig gelungen, das haupts\u00e4chlich f\u00fcr den Klimawandel verantwortlich gemachte und vom Menschen in immer gr\u00f6\u00dferem Ma\u00dfe produzierte CO2 in Ethanol umzuwandeln &#8211; und das mit relativ wenig Aufwand und Kosten. Das Ethanol k\u00f6nnte dann als Kraftstoff verwendet werden. Das sollte man weiter im Blick behalten &#8211; auch im Hinblick auf eventuelle Rebound-Effekte, die ja bei technologischen L\u00f6sungen gern auftreten. [Karl]<\/p>\n<p>14. Politik, die mal wieder den Dienstleister f\u00fcr Konzerninteressen gibt: En <a href=\"http:\/\/www.umweltinstitut.org\/aktuelle-meldungen\/meldungen\/atommuell-desaster-das-kostet-uns-milliarden.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel des\u00a0<em>Umweltinstituts M\u00fcnchen<\/em><\/a> schildert, wie das neue Gesetzespaket zum Umgang mit den Atom-Folgekosten ganz im Sinne der Energiekonzerne gestrickt wurde, die jahrzehntelang immense Gewinne mit der Atomenergie eingafahren haben und nun sehr billig auf Kosten der Allgemeinheit aus der Verantwortung f\u00fcr den auf diese Weise produzierten Atomm\u00fcll entlassen werden. Auch bei einem der wichtigsten Themen der Menschheitsgeschichte wird also mal wieder Profit vor Allgemeinwohl gestellt &#8230; [Karl]<\/p>\n<p>15. Entmachtung von Staaten gegen\u00fcber transnationalen Konzernen &#8211; daf\u00fcr stehen f\u00fcr viele Menschen die Freihandelsabkommen CETA und TTIP. Dass damit noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist, zeit nun ein <a href=\"http:\/\/taz.de\/Verhandlungen-zum-Tisa-Vertrag\/!5345848\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel in der\u00a0<em>taz<\/em><\/a> auf, der sich mit dem internationalen Dienstleistungsabkommen Tisa besch\u00e4ftigt. Aus einem von Wikileaks ins Netz gestellten Forderungskatalog geht hervor, dass nahezu alles an \u00f6ffentlichen Dienstleistungen privatisiert werden soll &#8211; und dass diese Privatisierungen auch nicht mehr r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden k\u00f6nnen, wenn sie sich als sch\u00e4dlich f\u00fcr die Allgemeinheit erweisen. Ein Freifahrtschein f\u00fcr Gro\u00dfkonzerne zur Profitmaximierung zu unser aller Lasen also. Es wird immer offensichtlicher, dass Politiker, die so etwas beschlie\u00dfen wollen, nicht Diener des Volkes, sondern von Konzernvorst\u00e4nden sind. [Karl]<\/p>\n<p>16. Ein beredtes Beispiel daf\u00fcr, wie viele deutsche Patrioten mittlerweile ticken und sich dabei recht d\u00e4mlich geb\u00e4rden, wird in einem <a href=\"http:\/\/www.dasbesteaussocialmedia.de\/2016\/10\/braun-hohl-so-reagieren-besorgte-buerger-auf-pennys-zipfemaennchen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel der Webseite\u00a0<em>Das Beste aus Social Media<\/em> <\/a>geliefert: Seit sechs Jahren hat der Discounter Penny neben Weihnachtsm\u00e4nnern und Nikol\u00e4usen auch ein Zipflm\u00e4nnchen aus Schokolade im Angebot. Und jedes Jahr regen sich die selbst ernannten Besch\u00fctzer unserer christlich-abendl\u00e4ndischen Kultur dann erneut dar\u00fcber auf, dass sich Penny so ja angeblich dem Islam anbiedern w\u00fcrde. Erschreckend, was in einem Land mit einen fl\u00e4chendeckenden Bildungssystem so alles m\u00f6glich ist. [Karl]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. 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