{"id":8522,"date":"2017-08-20T14:16:24","date_gmt":"2017-08-20T12:16:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=8522"},"modified":"2017-08-21T16:16:16","modified_gmt":"2017-08-21T14:16:16","slug":"interessantes-aus-kw-332017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=8522","title":{"rendered":"Interessantes aus KW 33\/2017"},"content":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. Viel Spa\u00df beim Lesen und Anschauen!<\/p>\n<p>1. Die Verflechtungen von Politik und Wirtschaft werden immer offensichtlicher und dreister praktiziert. J\u00fcngstes Beispiel: Stephan Holthoff-Pf\u00f6rtner (CDU) ist der neue nordrhein-westf\u00e4lische Landesminister f\u00fcr Bundesangelegenheiten, Europa, internationale Beziehung und (vor allem) auch f\u00fcr Medien. Nun geht es einem <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Medienminister-in-Nordrhein-Westfalen\/!5433849\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der\u00a0<em>taz<\/em><\/a> hervor, dass er gleichzeitig auch zu 17 Prozent Miteigent\u00fcmer an der\u00a0<em>Funke Mediengruppe<\/em> ist, dem gr\u00f6\u00dften Medienkonzern in NRW. Holthoff-Pf\u00f6rtner wird also etliche Entscheidungen verantworten, die den Konzern betreffen, der ihm zum Teil selbst geh\u00f6rt. Und wie kritisch dann die Journalisten von\u00a0<em>Funke<\/em> \u00fcber ihren Anteilseigner schreiben, ist auch noch mal eine Frage &#8230; [Karl]<\/p>\n<p>2. Der Ton zwischen den USA und Nordkorea wird zurzeit ja immer sch\u00e4rfer, sodass selbst eine atomare Auseinandersetzung zu bef\u00fcrchten ist. Wie es \u00fcberhaupt zu einer derart unvers\u00f6hnlichen Haltung dieser beiden Staaten kommen konnte, schildert ein <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/koreakrieg-spur-des-hasses-1.3625783#4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der\u00a0<em>S\u00fcddeutschen Zeitung<\/em><\/a>. Die Geschichte des Konfliktes ist n\u00e4mlich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs immer wieder von Eskalationen, Provokationen, aber auch Zur\u00fcckrudern und Ann\u00e4herung gepr\u00e4gt gewesen. Bleibt zu hoffen, dass Letzteres auch bald wieder einkehren wird. [Karl]<\/p>\n<p>3. Wie sch\u00e4big die EU-Fl\u00fcchtlingspolitik ist, die nur dazu dienen soll, Menschen in Not davon abzuhalten, das Territorium der Gemeinschaft zu erreichen, wird in einem <a href=\"https:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Einstellung-der-Seenotrettung\/!5433888\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kommentar von Christian Jakob<\/a> in der\u00a0<em>taz\u00a0<\/em>deutlich. Die libysche K\u00fcstenwache wurde ausgebildet und mit Booten versehen, mit denen nun auf Schiffe von NGOs, die Fl\u00fcchtlinge vor dem Ertrinken im Mittelmeer retten wolle, geschossen wird. Und da Libyen ein sogenannter Failed State ist, kommen nun auch noch Forderungen in Milliardenh\u00f6he von einem dortigen General, der Fl\u00fcchtlinge im Land in Konzentrationslager sperren will, damit sie nicht in die EU gelangen. Etwas ausf\u00fchrlicher und mit einer geh\u00f6rigen Portion Zynismus (der hier wirklich mal angebracht erscheint) kommentiert Jens Berger in einem <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39651\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel auf den <em>NachDenkSeiten<\/em><\/a> dieses menschenrechtliche Unding. [Karl]<\/p>\n<p>4. Passend dazu, berichtet ein <a href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/ueber-uns\/aktuelles\/2017-08-09-horror-libyen-gefluechtete-berichten-folter-vergewaltigung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel von\u00a0<em>Oxfam<\/em><\/a> von den Zust\u00e4nden, denen Fl\u00fcchtlinge in Libyen ausgesetzt sind. Gewalt, Folter, Mord, Vergewaltigung, zu wenig Essen und Trinken sind dort an der Tagesordnung, da fast alle der 158 von\u00a0<em>Oxfam<\/em> Interviewten entsprechende Erfahrungen machen mussten. Auf diese Weise soll L\u00f6segeld von den Familien der Fl\u00fcchtlinge erpresst werden, dass diese oftmals jedoch nicht zahlen k\u00f6nnen. Und dahin sollen also die Menschen, die auf dem Mittelmeer aufgegriffen werden, zur\u00fcckgeschickt werden? Geht&#8217;s noch? [Karl]<\/p>\n<p>5. Bereits Ende Mai hatte der YouTuber Tilo Jung ein <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Y_YzOrQgPDI\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">28-min\u00fctiges Gespr\u00e4ch<\/a> mit dem ehemaligen griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis auf seinem <em>YouTube<\/em>-Kanal. Auch wenn das Gespr\u00e4ch in Englisch ist, so ist es doch relativ leicht zu verstehen. Einer Aussage \u00fcber den in Deutschland popul\u00e4ren Wolfgang Sch\u00e4uble kommentiert Yanis dabei treffend mit:\u00a0\u201ePopularity and competence do not go hand in hand.\u201c Er propagandiert eine Allianz der Progressiven als Alternative zu den etablierten Parteien. Alles in allem ein wirklich gelungenes Interview mit einem klaren und offenen Varoufakis. Ansehen, meine ich! [Dirk]<\/p>\n<p>6. In den Hinweisen von letzter Woche haben wir ja schon einen Artikel verlinkt, der sich vorab kritisch zu den Interviews, die vier ausgesuchte\u00a0<em>YouTube<\/em>-Blogger mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) f\u00fchren sollten, \u00e4u\u00dferte. Nun scheinen sich die dort ge\u00e4u\u00dferten Bef\u00fcrchtungen voll best\u00e4tigt zu haben, wie aus einem <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2017\/08\/16\/merkel-und-die-youtuber-bei-deinewahl-die-schoene-neue-werbewelt-fuer-die-kanzlerin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel auf\u00a0<em>Meedia<\/em><\/a> hervorgeht: Das Ganze war eine reine PR-Show von Merkel, der die \u00fcberforderten Jungspunde nichts entgegenzusetzen hatten. Dass diese Show dann auch noch vom Bundeskanzleramt organisiert wurde, sodass die Trennung von Staat und Partei missachtet wurde, wird zudem kritisch in einem <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2017\/wir-haben-fragen-zum-google-wahlkampfgeschenk-an-die-kanzlerin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kommentar auf\u00a0<em>Netzpolitik.org<\/em><\/a> angemerkt. [Karl]<\/p>\n<p>7. Dass sich in der Bundeswehr viel zu viele Rechtsextremisten tummeln, ist ja nichts ganz Neues. Nun berichtet ein knapp neunmin\u00fctiger <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/panorama\/archiv\/2017\/Hitlergruss-Ermittlungen-gegen-Kompaniechef,bundeswehr1738.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bericht des\u00a0<em>ARD<\/em>-Magazins\u00a0<em>panorama<\/em><\/a> von einer Abschiedsfeier f\u00fcr einen Kompanief\u00fchrer einer KSK-Eliteeinheit, bei der es laut Angaben einer Zeugin zu Hitlergr\u00fc\u00dfen gekommen sein soll, die beim H\u00f6ren von rechtsextremer Musik gezeigt wurden. Die Glaubw\u00fcrdigkeit der Zeugin konnte durch die Recherchen eher best\u00e4tigt als entkr\u00e4ftet werden, sodass nun tats\u00e4chlich bundeswehrintern Ermittlungen aufgenommen werden. Ob diese bei einem verschworenen Haufen wie so einer Spezialeinheit allerdings ergiebig sein werden, darf bezweifelt werden. [Karl]<\/p>\n<p>8. Und noch was zum Rechtsextremismus: Klare Worte findet Yavuz Narin, Anwalt und Vertreter der Nebenklage im M\u00fcnchner NSU-Prozess, in einem <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/es-wird-gelogen-und-vertuscht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview mit\u00a0<em>der Freitag<\/em><\/a> zum Verhalten der Bundesanwaltschaft. Diese hat n\u00e4mlich, wie sonst eigentlich \u00fcblich, in diesem Fall nicht mit den Nebenkl\u00e4gern zusammengearbeitet, sondern teilweise eher mit den Verteidigern der Angeklagten Beate Zsch\u00e4pe, und war sichtlich darum bem\u00fcht, Vertuschung zu betreiben, um die Verbindungen der Rechtsterroristen zu staatlichen Stellen kleinzureden bzw. abzustreiten. Insofern ist das Fazit von Narin auch sehr ern\u00fcchternd, wenn er die Aufkl\u00e4rung des NSU-Komplexes als gescheitert ansieht. [Karl]<\/p>\n<p>9. Als Verschwendungs\u00f6konomie bezeichnet Karl Kollmann in einem <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Verschwendungsoekonomie-3798783.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel auf\u00a0<em>Telepolis<\/em><\/a> unseren derzeitigen Lebensstil &#8211; und trifft damit ziemlich ins Schwarze. Ausgehend von der feudalen Zeit vor dem Beginn des Kapitalismus, zeichnet er historisch die Entwicklung auf, wie Protzerei und Gro\u00dftuerei unsere Gesellschaft pr\u00e4gten &#8211; erst nur einem kleinen elit\u00e4ren Zirkel vorbehalten, aber dann immer mehr auch\u00a0\u201enach unten\u201c durchsickernd. Dass dabei nun in letzter Zeit vermehrt auf Lebensmittelverschwendung hingewiesen wird, sieht Kollmann eher als ein bisschen Kosmetik an, da sich am Grundprinzip wohl nichts \u00e4ndern soll. Ausgesprochen lesenswerte Analyse, die vieles des heutigen Konsumverhaltens erkl\u00e4rt und auch zum Griff an die eigene Nase animieren sollte. [Karl]<\/p>\n<p>10. Tolle Sache! In Erfurt haben ein B\u00e4cker und einige Landwirte einen\u00a0\u201eErzeugerladen\u201c er\u00f6ffnet, in dem regionale und \u00fcberwiegend aus Biolandwirtschaft hergestellte Lebensmittel verkauft werden, wie ein <a href=\"http:\/\/erfurt.thueringer-allgemeine.de\/web\/erfurt\/startseite\/detail\/-\/specific\/Kleine-Bauernhoefe-betreiben-nun-einen-Laden-in-Erfurt-1737251517\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der <em>Th\u00fcringer Allgemeine<\/em><\/a> berichtet. Das Angebot richtet sich dabei nach saisonalen Verf\u00fcgbarkeiten, und der Kaffee kommt zwar aus \u00c4thiopien, ist aber zum einen Fairtrade und wurde zum anderen in der Region verarbeitet. Super Sache &#8211; so was sollte Schule machen, denn gerade in St\u00e4dten haben die Menschen ja wenig M\u00f6glichkeiten, direkt\u00a0\u201ebeim Bauern\u201c einzukaufen. [Karl]<\/p>\n<p>11. In einem <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.politik-und-wirtschaft-der-lange-arm-der-lobbyisten.a894ce19-ff75-4485-b0fe-a2fae0eeeaee.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel der\u00a0<em>Stuttgarter Nachrichten<\/em><\/a> geht es um das Thema Lobbyismus. Zun\u00e4chst einmal wird klargestellt, dass dieser nicht grunds\u00e4tzlich etwas Schlechtes ist, allerdings aufgrund von fehlenden Transparenzregeln zunehmend aus dem Ruder gelaufen ist. Das gilt auch f\u00fcr Wechsel von Politikern in lukrative Jobs in der Wirtschaft oder f\u00fcr Nebent\u00e4tigkeiten von Abgeordneten, die Interessenkonflikte aufweisen. Und auch das Sponsoring von Parteien l\u00e4uft noch reichlich im Verborgenen ab. Hier w\u00e4re also viel Arbeit f\u00fcr eine kommende Bundesregierung zu tun &#8211; wobei die Chancen bei Schwarz-Gelb eher schlecht st\u00fcnden, dass sich hier tats\u00e4chlich Verbesserungen ergeben w\u00fcrden. [Karl]<\/p>\n<p>12. Und noch was zum Thema Lobbyismus: Ausgehend vom Diesel-Skandal, pr\u00e4sentiert\u00a0<em>LobbyControl <\/em>in einem\u00a0<a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/2017\/08\/abgasskandal-vier-massnahmen-die-verflechtungen-von-autoindustrie-und-politik-kuenftig-verhindern\/#pk_campaign=20170712\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">viermin\u00fctigen Video<\/a>\u00a0vier Ma\u00dfnahmen, die solche undurchsichtigen Verflechtungen von Wirtschaft und Politik zum Schaden von Verbrauchern, Umwelt und letztlich auch Demokratie zuk\u00fcnftig unterbinden k\u00f6nnten. Dabei sind diese Regulierungen des Lobbyismus nicht nur f\u00fcr die Autobranche gedacht, sondern allgemeing\u00fcltig. Es w\u00e4re an der Zeit, so etwas umzusetzen. [Karl]<\/p>\n<p>13. Auf\u00a0<em>Spiegel Online\u00a0<\/em>findet sich ein interessanter <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/uganda-fluechtlinge-erhalten-land-und-bleiberecht-a-1153730.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel \u00fcber Fl\u00fcchtlinge in Uganda<\/a>. Das arme afrikanische Land l\u00e4sst seine Grenzen grunds\u00e4tzlich offen und bietet allen dorthin Geflohenen 900 Quadratmeter Land, auf dem dann ein Haus gebaut werden darf und die Menschen, wenn sie wollen, f\u00fcr immer bleiben k\u00f6nnen. So ist Uganda mittlerweile das Land, das weltweit am meisten Fl\u00fcchtlinge aufnimmt. Davon profitiert die Region, in der so neue Infrastruktur (auch finanziert durch internationale Hilfsorganisationen) entsteht &#8211; und leider landen auch viele Hilfsgelder in den Taschen der politischen Elite des Landes. Dennoch ein gutes Beispiel, wie man mit Fl\u00fcchtlingen umgehen kann &#8211; die EU k\u00f6nnte sich davon durchaus die eine oder andere Scheibe abschneiden. [Karl]<\/p>\n<p>14. Polizeigewalt gibt es in Deutschland nicht nur beim G20-Gipfel, sondern leider immer wieder. So berichtet ein <a href=\"https:\/\/www.taz.de\/!5433880\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der\u00a0<em>taz<\/em><\/a> vom Prozess gegen einen Bremer Zivilpolizisten aufgrund von K\u00f6rperverletzung im Amt. Und da finden sich einige Muster, die oft bei Gewalt von Polizisten auftauchen: Die Aussagen werden an die Beweislage angepasst, Kollegen decken den T\u00e4ter mit Falschaussagen, das Gewaltopfer bekommt selbst eine Anzeige wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt &#8211; leider alles typisch f\u00fcr Anzeigen gegen gewaltt\u00e4tige Polizisten. Dass das Opfer ein Brasilianer war und somit auch noch rassistische Gr\u00fcnde eine Rolle gespielt haben k\u00f6nnten, wird in dem Artikel allerdings nicht ausgef\u00fchrt &#8211; ich halte das allerdings f\u00fcr durchaus m\u00f6glich. [Karl]<\/p>\n<p>15. Wir sind auf der Zielgeraden zur Bundestagswahlen 2017, und <em>Rayk Anders<\/em> stellt in einem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=LQekZFfFZZ8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sechsmin\u00fctigen Video<\/a> fest: \u201eDemokratie ist so OUT.\u201c Mit dieser Einstellung gehen viele junge Leute eben nicht zur Wahl (oder w\u00e4hlen Protestparteien), da nach 40 Jahren CDU und SPD jedem klar geworden ist, dass es mit diesen Parteien keine soziale Mitte in Deutschland gibt. Resignation und damit einhergehende Gleichg\u00fcltigkeit bahnen sich ihren Weg ins Herz der europ\u00e4ischen Jugend. Wir haben die Wahl, man muss sie nur nutzen. [Dirk]<\/p>\n<p>16. Dass Industriestaaten afrikanischen L\u00e4ndern viel nehmen, ist ja bekannt. Allerdings geben sie ihnen auch einiges, zum Beispiel Elektroschrott. Damit verdienen dann zwar eine ganze Mengen Leute Geld, wie aus einem <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/nigeria-wie-elektroschrott-aus-deutschland-das-land-verseucht-a-1155116.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel auf\u00a0<\/a><em><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/nigeria-wie-elektroschrott-aus-deutschland-das-land-verseucht-a-1155116.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spiegel Online<\/a>\u00a0<\/em>hervorgeht, allerdings verseuchen die dabei anfallenden R\u00fcckst\u00e4nden dann die Umwelt und machen die Menschen krank. Insofern kein wirklich sinnvoller Deal &#8211; und schon gar nicht irgendwie nachhaltig. Aber f\u00fcr uns gilt: aus den Augen, aus dem Sinn &#8230; [Karl]<\/p>\n<p>17. Unsch\u00f6ne, aber eben auch nicht \u00fcberraschende Einblicke in die AfD bietet ein <a href=\"http:\/\/www.fr.de\/rhein-main\/landespolitik\/hessischer-afd-kreisverband-noch-zwei-drei-anschlaege-das-mobilisiert-unsere-waehler-a-1332808\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview mit Leif Tewes<\/a> in der\u00a0<em>Frankfurter Rundschau<\/em>. Der Autor hat im Zuge der Recherche f\u00fcr seinen aktuellen Roman\u00a0\u201eAlternative\u201c ein Jahr lang unter falschem Namen bei der Rechtspartei mitgemischt und berichtet nun, wie es dort vor allem an den Stammtischen zugeht, die noch eine ganze Ecke krudere \u00c4u\u00dferungen aufweisen, als die auf den schon eher rhetorisch glattgeb\u00fcgelten Parteitagen zu h\u00f6ren bekommt. Gruselig &#8230; [Karl]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. 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