{"id":8666,"date":"2017-09-03T13:23:01","date_gmt":"2017-09-03T11:23:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=8666"},"modified":"2017-09-04T09:18:52","modified_gmt":"2017-09-04T07:18:52","slug":"interessantes-aus-kw-352017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unterstroemt.de\/?p=8666","title":{"rendered":"Interessantes aus KW 35\/2017"},"content":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. Viel Spa\u00df beim Lesen und Anschauen!<\/p>\n<p>1. In einem <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/lfb\/hufeisen-im-wahlkampf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel f\u00fcr <em>der Freitag<\/em><\/a> besch\u00e4ftigt sich Leander F. Badura mit der Gleichsetzung von Links- und Rechtsextremismus, die sich gerade mal wieder im Verbot der linksextremen Webseite <em>linksunten.indymedia.org<\/em> allzu deutlich zeigt. Dabei wird nicht nur aufgezeigt, wie unsinnig diese Gleichsetzung ist, sondern auch, wer davon profitieren m\u00f6chte: n\u00e4mlich diejenigen, die sich selbst lauthals in der sogenannten Mitte verorten. Die Organisation <em>Reporter ohne Grenzen<\/em> spricht derweil bei dem Vorfall laut einem\u00a0<em><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/linksunten-indymedia-reporter-ohne-grenzen-kritisieren-verbot-a-1164991.html#ref=rss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spiegel<\/a><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/linksunten-indymedia-reporter-ohne-grenzen-kritisieren-verbot-a-1164991.html#ref=rss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8211;<\/a><\/em><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/linksunten-indymedia-reporter-ohne-grenzen-kritisieren-verbot-a-1164991.html#ref=rss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">A<\/a><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/linksunten-indymedia-reporter-ohne-grenzen-kritisieren-verbot-a-1164991.html#ref=rss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">rtikel<\/a> <em>von einer <\/em>rechtsstaatlich gef\u00e4hrlichen Entwicklung, w\u00e4hrend ein <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2017\/durchsuchungen-wegen-linksunten-doch-keine-waffen-bei-journalisten-gefunden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel auf <em>Netzpolitik.org<\/em><\/a> darauf hinweist, dass an den angeblichen Waffenfunden in den Wohnungen der Betreiber von <em>linksunten.indymedia.org<\/em> nichts dran sei, da diese aus einem autonomen Kulturzentrum stammen.\u00a0[Karl]<\/p>\n<p>2. Von der AfD ist man ja schon einiges gewohnt, dennoch schafft es die Rechtspartei immer wieder, mit neuen Widerw\u00e4rtigkeiten in die Schlagzeilen zu gelangen. So berichtet ein <a href=\"http:\/\/www.allgemeine-zeitung.de\/lokales\/bad-kreuznach\/stadt-bad-kreuznach\/reizende-wahlgeschenke-afd-jugend-verteilt-pfefferspray-in-der-bad-kreuznacher-innenstadt_18142590.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der\u00a0<em>Allgemeinen Zeitung<\/em><\/a>, dass an einem Stand der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) Pfefferspray als Wahlkampfgeschenk an zum Teil minderj\u00e4hrige Passanten verteilt wurde. Das ist an sich noch nicht justiziabel (wenngleich schon reichlich \u00e4tzend), allerdings soll dabei der Hinweis gefallen sein, dass man sich damit gegen Nordafrikaner wehren solle, was dann schon als Anstiftung zur Gewalt aufgefasst werden kann. Wie auch immer: extrem widerliche Aktion der JA! [Karl]<\/p>\n<p>3. Die Klage des Autobahnbetreibers A1 Mobil hat ja f\u00fcr einiges an Aufregung und Skepsis gegen\u00fcber \u00d6PP-Projekten gesorgt. In Spanien ist man da schon ein St\u00fcck weiter, dort erweisen sich die als \u00f6ffentlich-private Partnerschaften betriebenen Autobahnen als ein Milliardengrab f\u00fcr den Steuerzahler, wie aus einem <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Autobahnrettung-in-Spanien-schon-Realitaet-3813367.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Telepolis<\/em>-Artikel<\/a> hervorgeht. Gesch\u00e4tzter Schaden: 3,5 Milliarden Euro. Na ja, irgendjemand wird sich schon eine goldene Nase daran verdient haben &#8230; [Karl]<\/p>\n<p>4. In einem <a href=\"https:\/\/kontrast-blog.at\/die-5-prozent-wer-von-der-globalisierung-wirklich-profitiert\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel vom\u00a0<em>Kontrast-Blog<\/em><\/a> beschreibt Sebastian Schublach, wer von der Globalisierung, so wie sie bisher abgelaufen ist, profitiert und wer nicht. Dabei geht er auch auf das Ungleichgewicht ein, dass zwischen transnationalen Konzernen und Nationalstaaten besteht, da Letztere nicht in der Lage sind, Erstere erfolgreich zu regulieren. Schlie\u00dflich zeigt er noch drei Vorschl\u00e4ge auf, die dazu f\u00fchren w\u00fcrden, die Globalisierung gerechter zu gestalten, damit nicht nur eine kleine Zahl von Menschen davon profitiert. [Karl]<\/p>\n<p>5. Ein <a href=\"https:\/\/kontrast-blog.at\/gott-und-der-markt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel von Andreas Maria Dusl<\/a>, ebenfalls auf dem\u00a0<em>Kontrast-Blog<\/em> erschienen, zieht eine interessante Parallele vom Glauben an den Markt und an einen Gott. Dazu wird der Glaube sprachlich und anthropologisch beleuchtet, um dann zum Schluss zu kommen, dass die protestantische Ethik der gottgewollten Armut bzw. des gottgewollten Reichtums immer noch sehr pr\u00e4sent ist im wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Bewusstsein. Interessante Gedanken! [Karl]<\/p>\n<p>6. Und noch was zur AfD: Ein <a href=\"http:\/\/taz.de\/Ruecktritt-nach-taz\/NDR-Enthuellungen\/!5444012\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der\u00a0<em>taz<\/em><\/a> berichtet \u00fcber die zahlreichen Ausf\u00e4lle des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der AfD in Mecklenburg-Vorpommern Holger Arppe, die nun zu dessen Parteiaustritt f\u00fchrten. Neben rechtsextremer Hetze (was ja bei der AfD schon irgendwie normal ist) soll Arppe in Chats auch Vergewaltigungs- und Gewaltfantasien zum Besten gegeben haben, zudem bep\u00f6belte er wohl auch \u00f6fter eigene Parteigenossen. Nun ist er zwar raus bei der AfD, aber man muss sich schon fragen, was das f\u00fcr eine Partei ist, in der jemand wie Arppe mit derartig massiven charakterlichen Defiziten in ein f\u00fchrendes landespolitisches Amt gelangen kann. [Karl]<\/p>\n<p>7. In einem <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39824\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel auf den\u00a0<em>NachDenkSeiten<\/em><\/a> widmet sich Frederico F\u00fcllgraf dem libert\u00e4r-neoliberalen Stiftung\u00a0<em>Atlas Network<\/em>, beschreibt dessen Gr\u00fcndung und politisches Wirken, das in den letzten Jahren vor allem in S\u00fcdamerika deutlich sichtbar wurde. Deutlich wird dabei die \u00dcberschneidung von Marktextremisten und Rechtsextremen, die mithilfe verschiedener Thinktanks gegen alles, was irgendwie links sein k\u00f6nnte, auf verschiedenen Ebenen vorgeht. So erf\u00e4hrt man interessante Hintergr\u00fcnde zu einigen Regierungswechseln in S\u00fcdamerika in den letzten Jahren, vor allem zum Putsch in Brasilien. [Karl]<\/p>\n<p>8. Eine Menge an Hintergrundinfos zur Klage des Autobahnbetreiber-Konsortiums A1 Mobil gegen die Bundesrepublik Deutschland, dass in den letzten Wochen f\u00fcr viel \u00f6ffentliches Aufsehen gesorgt hat, bietet ein <a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft\/a1-privatisierungs-skandal-die-gier-des-finanz-zombies-28239586?originalReferrer=https:\/\/www.facebook.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel von Kai Schlieter<\/a> in der\u00a0<em>Berliner Zeitung<\/em>. Klar wird: Private Investoren erhoffen sich bei Investitionen in \u00f6ffentliche Infrastruktur vor allem eine komplette Absicherung ihrer Renditeerwartungen, f\u00fcr die im Zweifelsfall dann der Steuerzahler einspringen darf. Tolle Aussichten f\u00fcr die vor einigen Monaten via Grundgesetz\u00e4nderung ins Leben gerufene Infrastrukturgesellschaft, die nun die Bewirtschaftung der Bundesautobahnen besorgen soll &#8230; [Karl]<\/p>\n<p>9. Und weiter geht&#8217;s in Richtung Totalitarismus, wozu die G20-Ereignisse sich ja auch prima instrumentalisieren lassen. Laut einem <a href=\"http:\/\/www.fr.de\/politik\/reaktion-auf-g20-mitlaeufer-sollen-strafrechtlich-belangt-werden-a-1340884?utm_campaign=Echobox&amp;utm_medium=Social&amp;utm_source=Facebook#link_time=1503995930\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel in der\u00a0<em>Frankfurter Rundschau<\/em><\/a> planen CDU und CSU nun, zuk\u00fcnftig auch Menschen auf Demonstrationen strafrechtlich belangen zu k\u00f6nnen, die zwar keine Straftaten begehen, aber durch ihre Anwesenheit Straft\u00e4tern Schutz in der Menge bieten. Das ist nicht nur ein massiver Angriff auf das Grundrecht der Demonstrationsfreiheit, sondern auch eine weitere Einsch\u00fcchterung, um Menschen vom Protestieren abzuhalten. [Karl]<\/p>\n<p>10. Auf <em>Meedia<\/em> findet sich ein sehr ausf\u00fchrliches <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2017\/08\/29\/sahra-wagenknecht-ueber-das-mutti-image-der-kanzlerin-merkel-hat-eine-grosse-faehigkeit-zu-verbergen-wie-sie-wirklich-ist\/?fbc=fb-shares\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview mit Sahra Wagenkencht<\/a> (Die Linke). Darin werden verschiedenste Themenbereich angesprochen, sodass man sowohl viel Pers\u00f6nliches erf\u00e4hrt als auch einiges \u00fcber die politischen Wertvorstellungen von Wagenknecht. Interessant vor allem auch, dass das Bild, was sich dabei ergibt, so gar nicht dem entspricht, was viele Medien immer \u00fcber die Linken-Politikerin zeichnen. [Karl]<\/p>\n<p>11. Die entzogenen Akkreditierungen von 32 Journalisten anl\u00e4sslich des G20-Gipfels aufgrund von fehlerhaften und veralteten Daten in den Dateien des Bundeskriminalamtes (BKA) scheint laut einem <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gzwanzig-datenschuetzer-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel auf <i>tagesschau.de<\/i><\/a> nur die Spitze eines enormen Eisbergs zu sein. So hat die Sammelwut dazu gef\u00fchrt, dass nicht nur Unschuldige unwissend wegen irgendwelcher Bagatelldelikte in den Datenbanken gef\u00fchrt werden (was Datensch\u00fctzer \u00fcbrigens schon seit Jahren anmahnen), sondern die \u00fcberdimensionierte und damit un\u00fcbersichtliche Datenmenge f\u00fchrt auch dazu, dass die Polizei nicht mehr effektiv gegen wirkliche Verbrecher vorgehen kann. So viel also dazu, dass wir dringend mehr \u00dcberwachung br\u00e4uchten &#8230; [Karl]<\/p>\n<p>12. Erstaunlich linke T\u00f6ne finden sich in einem <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/ungleichheit-in-deutschland-ran-an-die-firmenerben-spitzenverdiener-und-kapital-millionaere-1.3646077\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kommentar von Alexander Hagel\u00fcken<\/a> in der\u00a0<em>S\u00fcddeutschen Zeitung<\/em>, in dem er eine Entlastung der vielen Menschen mit mittleren und geringeren Einkommen fordert und eine h\u00f6here Besteuerung von reichen Erben, die gerade in den kommenden Jahren extrem entlastet und somit staatlich subventioniert werden sollen. Gutes Statement &#8211; da sei Hagel\u00fcken auch verziehen, dass auch er die M\u00e4r vom Fachkr\u00e4ftemangel recht unreflektiert \u00fcbernimmt. [Karl]<\/p>\n<p>13. Im <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39877\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ersten Teil einer dreiteiligen Serie zur Sharing Economy<\/a> auf den\u00a0<em>NachDenkSeiten<\/em> befasst sich Jens Berger vor allem mit dem Unternehmen Uber &#8211; und zeigt auf, wie wenig deren Gesch\u00e4ftsgebaren mit dem Prinzip des Teilens und Tauschens zu tun hat, mit dem das Unternehmen gern in Verbindung gebracht werden m\u00f6chte. Die Dienstleistungen, die Uber anbietet, unterlaufen n\u00e4mlich nicht nur Sozialstandards und sind so nichts anderes als Steuerbetrugsmodelle, sondern nutzen mit streng neoliberaler Ideologie parasit\u00e4r die Strukturen der regulierten Marktwirtschaft. Eklig &#8211; aber bei dem Hintergrund dieses Unternehmens auch nicht verwunderlich. [Karl]<\/p>\n<p>14. Springer unterl\u00e4uft mal wieder s\u00e4mtliche journalistische Standards und l\u00e4sst jeden brancheninternen Anstand vermissten, wie ein <a href=\"http:\/\/www.bildblog.de\/92562\/meine-stylingtipps-fuer-meinen-ehemann-und-co\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel auf <em>BILDblog.<\/em><\/a> belegt. Diesmal geht es allerdings nicht um Deutschlands Hetzblatt Nummer eins, sondern um die etwas seri\u00f6ser daherkommende Variante, die\u00a0<em>WELT<\/em>. Darin hat die stellvertretende Chefredakteurin Dagmar Rosenfeld Stylingtipps f\u00fcr Politiker zum Besten gegeben, u. a. auch f\u00fcr Christian Lindner &#8211; ohne dass dabei erw\u00e4hnt wird, dass der FDP-Hansel ihr Ehemann ist, der sich ja immerhin gerade im Bundestagswahlkampf befindet. Ob da wohl vonseiten der\u00a0<em>WELT<\/em> auch kritische Berichterstattung zur FDP zu erwarten ist? Wohl eher weniger &#8230; [Karl]<\/p>\n<p>15. Auf dem schon sehr spezifischen <a href=\"http:\/\/www.oekonomenstimme.org\/artikel\/2017\/09\/wirtschaftswissenschaften-auf-irrwegen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blog <em>\u00d6konomenstimmen.org<\/em> findet sich ein Beitrag<\/a> von <em>Prof. Thomas Beschorner<\/em> der Uni St. Gallen zum Irrweg der Wirtschaftswissenschaften. Dabei geht es um die l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Einbeziehung anderer Geisteswissenschaften in die Verhaltens\u00f6konomik. Er spart nicht mit Kritik an der einseitigen Sichtweise der \u00d6konomen, aber auch die Gegenseite bekommt ihr Fett weg. Die ausf\u00fchrlichen Kommentare runden diesen Beitrag ab und ergeben so ein vielschichtiges Bild. Zu einem vollst\u00e4ndigeren Bild geh\u00f6ren eben viele Seiten beleuchtet. [Dirk]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Stelle pr\u00e4sentieren wir regelm\u00e4\u00dfig Links, die wir unter der Woche entdeckt haben, zu denen wir selbst nicht mehr viel schreiben m\u00fcssen und die wir teilenswert finden. 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