Wenn Spiegel-Journalisten Fake News verbreiten, um plumpe rechtslastige Stimmung zu machen …

Kürzlich sah ich einen Beitrag auf Facebook auf der Wall von „Gegen die Alternative für Deutschland“, in dem ein anderer Social-Media-Beitrag von einem Andreas Niesmann kommentiert wurde. Das Erschreckendste daran war nicht einmal das dumm-plumpe Grünen-Bashing von Niesmann, sondern dass der doch tatsächlich Mitglied des Spiegel-Hauptstadtbüros ist. Au weia!

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Kognitive Dissonanzen

Zwei Sachen gut finden, die eigentlich nicht vereinbar sind. Sich anders verhalten, als es den eigenen Überzeugungen entspricht. Bestimmte Tatsachen einfach ausblenden, weil sie nicht zur eigenen Weltsicht passen. Das findet sich gerade immer häufiger vor allem bei AfD-Politikern und -Jüngern sowie auch in der CDU und bei deren Anhang. Und dafür gibt es auch einen Begriff: kognitive Dissonanz.

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Absehbare Entwicklung

Vor Kurzem las ich einen Artikel, in dem der ehemalige Rechtsextremist Philip Schlaffer zu Wort kam und äußerte, dass es zurzeit eine sehr bedenkliche Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen gäbe, rechtsradikales Gedankengut aufzusagen und sich entsprechend politisch zu positionieren. Schlaffer, den man wirklich als Fachmann mit authentischem Insider-Wissen bezeichnen kann, zeigt sich deswegen überrascht. Und da frage ich mich dann: warum eigentlich?

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Der Anschlag aufs Berliner Stromnetz

In Berlin gab es am letzten Wochenende einen großflächigen Stromausfall, von dem Tausende Menschen betroffen waren. Der Grund: ein Brandanschlag auf eine Stromkabelbrücke, dessen Schäden auch nicht so ohne Weiteres wieder beseitigt werden konnten. Ein Bekennerschreiben der „Vulkangruppe“ tauchte kurz danach auf, sodass für viele gleich klar war, dass Linksextremisten dahinterstecken müssen. Doch ist das wirklich so einfach?

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Gießen

In Gießen hat sich am letzten Wochenende die AfD-Jugend namens „Generation Deutschland“ (GD) neu gegründet, nachdem sich deren Vorläufer, die „Junge Alternative“ (JA), infolge der erzwungenen Trennung von der Mutterpartei Anfang 2025 selbst aufgelöst hat. Die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuften Jungspunde waren den Blaubraunen wohl ein zu heißes Eisen in Bezug auf die eigene Einstufung als ebenfalls gesichert rechtsextremistisch. Also musste eine neue Nachwuchsorganisation her, die dann auch direkter mit der Mutterpartei verbunden ist, sodass eine Auflösung wegen rechtsextremistischer Umtriebe nicht so ohne Weiteres inszeniert werden kann.

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