Wer nun bei der Überschrift denkt: „Tickt der noch ganz richtig?“, der liegt schon mal gar nicht so falsch. Allerdings spiegelt diese kranke Aussage auch nicht meine eigene Sichtweise wider, sondern die von Hannes Stein, einem Springer-Schreiberling, der für die Jüdische Allgemeine einen Kommentar verzapft hat, in dem er genau das geschrieben hat.
Schlagwort: USA
Krieg gegen den Iran
Die USA und Israel haben den Iran angegriffen. Ohne nun auch nur ansatzweise Sympathien für das dortige Mullah-Regime zu haben, sollte man sich dennoch fragen, was dahintersteckt und wie dieser Krieg zu werten ist. Schließlich hat das Ganze ja vielleicht sogar das Zeug dazu, sich zu einem Dritten Weltkrieg auszuwachsen.
Die Abhängigkeit vom Smartphone
Beim familiären Weihnachtstreffen hatte unsere Nichte ihre Tasche mit einer Menge Kram drin bei ihrer Mutter im Auto vergessen, und das fiel ihr erst auf, als die schon aufgebrochen war. Ich fragte sie, ob denn auch ihr Portemonnaie in der Tasche sei, aber darauf meinte sie, dass das nicht so schlimm sei, denn die Hauptsache wäre, dass sie ihr Smartphone noch habe, da sei alles Wichtige drauf. Einerseits natürlich in dem Moment beruhigend, andererseits generell eher beunruhigend, wie ich finde.
An Trumps Stelle würde ich mir Sorgen machen
In den letzten Wochenhinweisen von unterströmt fand sich ja auch ein längerer Artikel über das Rockbridge Network von Peter Thiel. Nachdem ich das und danach noch einen Artikel in den Blättern für deutsche und internationale Politik über Palantir, die Überwachungssoftware von Thiels Konzern, gelesen hatte, fragte ich mich ernsthaft, wie lange Donald Trump wohl noch Präsident der USA und am Leben sein würde …
Idiocracy? The Handmaid’s Tale? Civil War? Wohl von allem etwas …
Momentan habe ich fast den Eindruck, als würden dystopische Erzählungen gerade in den USA Realität werden. Zwar nicht in jeweiliger Reinform, aber schon als reichlich perverse Mischung aus einigen Aspekten, die man vor Kurzem noch als reine Fiktion auf dem Bildschirm wahrgenommen hat.
Ach, die doofen Amis …
… haben die doch tatsächlich Donald Trump zum Präsidenten gewählt! So was kann uns hier in Deutschland ja nicht passieren – oder etwa doch?
Gibt’s eigentlich schon einen Plan B?
Der 5. November könnte eine weltpolitische Zäsur darstellen, denn an diesem Tag finden die Präsidentschaftswahlen in den USA statt. Und mehr als je zuvor könnte das Ergebnis immense Auswirkungen nicht nur auf die USA, sondern auch auf den Rest der Welt haben.
Trumps Hunde und Katzen
Beim TV-Duell der beiden US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump (Republikaner) und Kamala Harris (Demokraten) meinte Trump doch tatsächlich, dass in der Stadt Springfield die Hunde und Katzen der dortigen Bewohner von zugewanderten Menschen vor allem aus Haiti gegessen würden. Da ist natürlich nichts dran, aber dennoch ist es vor allem diese Aussage, die hängen bleibt.
US-Präsidentschaftswahl
Im Vorfeld der diesjährigen Wahlen zum US-Präsidenten geht es ja reichlich rund: ein Attentat auf Donald Trump, dann der Rückzug von Joe Biden – beides dürfte m. E. dazu führen, dass im November Trump erneut Präsident wird. Keine guten Aussichten …
Mit Verlaub: Verarsche pur!
Sapperlot! Da wurde uns doch glatt nach etlichen Monaten dieser Tage präsentiert, wer denn nun schuld sei an der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee: sechs pro-ukrainische Privatpersonen mit falschen Pässen auf einer Jacht, die von Rostock aus losfuhr. Na dann ist ja alles klar, oder?

