Über Zahlen und Werte – oder: eine Welt voller Arschlöcher

Da haben wir es also. Arschlöcher, wo du gehst und stehst. Nachweislich. In den sozialen Medien, in Talkshows, in den Nachrichten und mitten im Urlaubsgebiet. Weil wir Pech haben, nun auch in den Parlamenten. Ich meine, man muss sich allein ja nur mal überlegen, wie vielen Arschlöchern man stets und ständig ausgesetzt ist! Da draußen, willkürlich in Behörden, an der Supermarktkasse (vor oder hinter dir, vielleicht auch gegenüber), im Straßenverkehr auf zwei oder vier Rädern – manchmal auch ganz ohne! Banker, Alter: alles Arschlöcher! Oder im Job: Da wimmelt es von denen, komplett hierarchieunabhängig. Und das auf beiden Seiten des Tresens, des Telefons, des Schreibtisches. Völlig egal, wo: Wir sind von Arschlöchern umgeben. Sogar in Apple-Stores.

Ein Gastbeitrag von Martina Kupke.

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Hektik ist der Feind der qualifizierten Information

In den letzten Tagen habe ich drei Artikel gelesen, die sich mit dem Thema der zunehmenden Geschwindigkeit bei der Verbreitung von Nachrichten in der digitalen Welt auseinandersetzen und dieses von unterschiedlichen Seiten beleuchten. Diese Artikel möchte ich Euch gern ans Herz legen, da sie in ihrer Gesamtheit einen guten Überblick über das derzeitige weit verbreitete Dilemma der Information geben: Jeder meint irgendwie alles zu wissen, weiß aber letztlich so gut wie nichts. Eine Reflexion gerade auch des eigenen Informationsverhaltens scheint also mehr als angebracht zu sein.

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