Beim familiären Weihnachtstreffen hatte unsere Nichte ihre Tasche mit einer Menge Kram drin bei ihrer Mutter im Auto vergessen, und das fiel ihr erst auf, als die schon aufgebrochen war. Ich fragte sie, ob denn auch ihr Portemonnaie in der Tasche sei, aber darauf meinte sie, dass das nicht so schlimm sei, denn die Hauptsache wäre, dass sie ihr Smartphone noch habe, da sei alles Wichtige drauf. Einerseits natürlich in dem Moment beruhigend, andererseits generell eher beunruhigend, wie ich finde.
Schlagwort: Trump
An Trumps Stelle würde ich mir Sorgen machen
In den letzten Wochenhinweisen von unterströmt fand sich ja auch ein längerer Artikel über das Rockbridge Network von Peter Thiel. Nachdem ich das und danach noch einen Artikel in den Blättern für deutsche und internationale Politik über Palantir, die Überwachungssoftware von Thiels Konzern, gelesen hatte, fragte ich mich ernsthaft, wie lange Donald Trump wohl noch Präsident der USA und am Leben sein würde …
Idiocracy? The Handmaid’s Tale? Civil War? Wohl von allem etwas …
Momentan habe ich fast den Eindruck, als würden dystopische Erzählungen gerade in den USA Realität werden. Zwar nicht in jeweiliger Reinform, aber schon als reichlich perverse Mischung aus einigen Aspekten, die man vor Kurzem noch als reine Fiktion auf dem Bildschirm wahrgenommen hat.
Ach, die doofen Amis …
… haben die doch tatsächlich Donald Trump zum Präsidenten gewählt! So was kann uns hier in Deutschland ja nicht passieren – oder etwa doch?
Gibt’s eigentlich schon einen Plan B?
Der 5. November könnte eine weltpolitische Zäsur darstellen, denn an diesem Tag finden die Präsidentschaftswahlen in den USA statt. Und mehr als je zuvor könnte das Ergebnis immense Auswirkungen nicht nur auf die USA, sondern auch auf den Rest der Welt haben.
Trumps Hunde und Katzen
Beim TV-Duell der beiden US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump (Republikaner) und Kamala Harris (Demokraten) meinte Trump doch tatsächlich, dass in der Stadt Springfield die Hunde und Katzen der dortigen Bewohner von zugewanderten Menschen vor allem aus Haiti gegessen würden. Da ist natürlich nichts dran, aber dennoch ist es vor allem diese Aussage, die hängen bleibt.
US-Präsidentschaftswahl
Im Vorfeld der diesjährigen Wahlen zum US-Präsidenten geht es ja reichlich rund: ein Attentat auf Donald Trump, dann der Rückzug von Joe Biden – beides dürfte m. E. dazu führen, dass im November Trump erneut Präsident wird. Keine guten Aussichten …
Ein paar kurze Gedanken zur US-Wahl
Die US-Präsidentschaftswahlen waren in den letzten Wochen eines der dominierenden Themen in den Medien. Gingen im Vorfeld viele von einem eindeutigen Sieg des Herausforderers Joe Bieden von den Demokraten aus, so war der Wahlausgang dann letztendlich doch lange Zeit unklar, was Amtsinhaber Donald Trump (Republikaner) dann schon mal dazu veranlasste, sich selbst zum Wahlsieger zu erklären. Doch aller Voraussicht nach ist er dies wohl dann doch nicht. Grund zur Erleichterung? Mit Sicherheit. Grund zur Freude? Nur sehr bedingt, wie ich finde.
Der Giftgas-Angriff in Syrien
In der letzten Woche gab es einen Giftgas-Angriff in der syrischen Stadt Chan Sheikhoun, bei dem mindestens 58 Menschen ums Leben gekommen sind, darunter auch zahlreiche Kinder. Die Bilder davon gingen um die Welt und machten zu Recht betroffen – schließlich wurde die Grausamkeit des Krieges in Syrien so mal wieder deutlich sichtbar. Und auch der Schuldige für diesen Angriff war schnell gefunden: der syrische Präsident Bascher al-Assad. Beweise sind dafür allerdings auch nicht nötig – aber es wird gleich mal kräftig zurückgeschossen!
Parallelen zu Trump
Donald Trump ist beinahe täglich in den Schlagzeilen, und seine Entscheidungen beherrschen den derzeitigen öffentlichen Diskurs. Dabei wird das Agieren des US-Präsidenten oftmals (sehr zu Recht) ausgesprochen kritisch gesehen, und es mehren sich die Stimmen, die von Abschaffung der Demokratie und des Rechtsstaates in den USA sprechen. In der Tat sind die durchaus als faschistisch zu bezeichnenden Tendenzen der trumpschen Politik besorgniserregend, allerdings sollte man auch immer schauen, von wem die Kritik daran geäußert wird. Wenn man nämlich mal genauer hinschaut, so lassen sich in der deutschen und EU-Politk doch einige Parallelen zu Trumps Vorgehen finden, über die allerdings recht gern hinweggesehen wird.

