Dass mir die Grünen schon länger nicht mehr zusagen (und das als ehemaliger Grünen-Wähler), hab ich ja in den letzten Monaten öfter mal hier zum Besten gegeben. Nun setzt die Partei noch mal einen drauf, und zwar in einem Bereich, von dem ich bisher dachte, dass das zumindest ein noch bestehender Grundkonsens dieser Partei ist: dem Antifaschismus.
Autor: Karl
FDP-Rotzlöffel auf populistischem Stimmenfangkurs
Über die unsägliche FDP kann man ja quasi in Dauerschleife Artikel schreiben, um deren politisches Gebaren zu kritisieren. Nachdem ich vor zweieinhalb Wochen vor allem auf deren Vorsitzenden Christian Lindner fokussiert habe, soll diesmal der Parteinachwuchs dran sein, der gerade gezeigt hat, dass man dort schon genauso ätzend drauf ist wie bei den „Großen“.
Klimaflüchtlinge
Wenn von Klimaflüchtlingen die Rede ist, dann denkt man in der Regel erst mal an Menschen aus Afrika oder anderen Ländern des globalen Südens. Das könnte sich allerdings schon bald ändern …
Egoismus, getarnt als eingeforderte Rücksichtnahme
In den letzten Tage bin ich über ein Statement gestolpert, das für mich verdeutlicht, dass wir bei der Thematisierung von Identitäten und wie man diese auslebt, zurzeit auf einem ziemlichen Holzweg sind.
Lindner mal wieder …
Dass ich kein großer Fan von der FDP generell und von Christian Lindner im Speziellen bin, dürfte ja schon dem einen oder anderen aufgefallen sein. Nun hat Lindner aber eine Aussage getätigt, die mich mal wieder ungläubig aus der Wäsche schauen lässt ob ihrer Dummdreistigkeit.
Freibrief für die „Weiter so!“-Fraktion
Am letzten Wochenende gab es in Berlin einen Volksentscheid, der zum Thema hatte, ob die Stadt schon bis 2030 statt wie bisher geplant erst bis 2045 klimaneutral werden soll. Das Ergebnis war dann eine wahrlich herbe Enttäuschung.
Und wie dann weiter?
In einer Reportage in der Neuen Zürcher Zeitung schildert der polnisch-schlesische Schriftsteller Szczepan Twardoch seine Erlebnisse an der Kriegsfront im Osten der Ukraine. Für mich ergibt sich daraus vor allem die Frage, ob sich die vielen Kriegsbefürworter in unserem Land überhaupt Gedanken gemacht haben, wie es denn weitergehen soll, wenn dieser fürchterliche Krieg einmal zu Ende ist.
Possenreißer für Ewiggestrige
Normalerweise geht man ja davon aus, dass Kabarett und Satire eher links, progressiv und herrschaftskritisch sind. Klar, es gibt auch Gegenteiliges wie den unsäglichen Dieter Nuhr – und der steht auch nicht mehr ganz allein da, wie ich gerade feststellen musste.
Regierungs-PR im journalistischen Gewand
In den letzten Jahren sind die Medien ja zunehmend der Kritik ausgesetzt – teilweise undifferenziert aus der rechten Ecke in Form von „Lügenpresse“-Gekeife, teilweise aber auch durchaus fundiert, indem eine überwiegend einseitige Berichterstattung moniert wird. Nun bekommt die Position der „Staatsmedien“-Vorwürfe gerade neues Futter.
Mit Verlaub: Verarsche pur!
Sapperlot! Da wurde uns doch glatt nach etlichen Monaten dieser Tage präsentiert, wer denn nun schuld sei an der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee: sechs pro-ukrainische Privatpersonen mit falschen Pässen auf einer Jacht, die von Rostock aus losfuhr. Na dann ist ja alles klar, oder?

