We Feed The World

Kürzlich sah ich den Film „We Feed The World“ von Erwin Wagenhofer, der auch mit seinen Filmen „Alphabet“ und „Let’s Make Money“ für Aufsehen gesorgt hat. Nun mag man sich die Frage stellen, inwiefern eine Dokumentation aus dem Jahr 2005 noch von großer Relevanz sein kann, zumal wenn sie sich mit einem so aktuellen Thema wie der globalen Nahrungsmittelproduktion beschäftigt – ist das dann nicht alles ein wenig veraltet? Mitnichten, und gerade aus dem Umstand, dass der Film schon elf Jahre auf dem Buckel hat, ergibt sich sogar ein besonderer Reiz.

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Wer den Wind sät

Der Untertitel „Was westliche Politik im Orient anrichtet“ trifft den Inhalt dieses Buches schon sehr genau. Der Autor Michael Lüders, seinerzeit Nahostkorrespondent bei DIE ZEIT, schrieb bereits einige Bücher über den Orient (zuletzt in zweiter Auflage 2012 „Iran – der falsche Krieg“). Gerade bei Themen, wo so häufig polarisierende Beschreibungen ganzer Bevölkerungsgruppen unsachgemäße Anwendung finden, ist ein differenziertes Bild von den verschiedenen Strömungen des islamischen Glaubens ein faktischer Zugewinn.

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Das Internet – eine Bühne für Überzeugungstäter

Wo man im Internet auch hinschaut und hinhört: Kaum jemand schreibt und bloggt gemäßigt oder nutzt die Chance, seine eigene Meinung hinreichend zu hinterfragen und mit Gegenthesen zu überprüfen. Eigentlich fällt es mir in meinem Umfeld anders herum auf: Die Leute mit einer gesunden „Leben und leben lassen!“-Einstellung sind kaum in den sozialen Medien oder betreiben einen Blog. Wie kann das sein?

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Umweltschutz damals und heute

Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt. „Da haben Sie recht“, entschuldigt sich die alte Dame, „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen.“

Ein Gastbeitrag von Markus Müller von der Facebook-Seite „Politik und Zeitgeschehen“.

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Demo gegen CETA am 17. 9.

Am Sonnabend war ich in Hamburg mit geschätzten 65.000 anderen Menschen auf der Straße, um gegen das Freihandelsabkommen CETA zu demonstrieren. Auch in sechs anderen Städten (Berlin, Köln, München, Frankfurt/Main, Stuttgart und Leipzig) waren die Menschen unterwegs, insgesamt spricht man von Veranstalterseite von 320.000 Teilnehmern. Das ist ein deutliches Zeichen in Richtung Politik!

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