Smartphones, die digitalisierte Form der Großstadt

Ein Smartphone ist ein nützliches Werkzeug für viele Dinge: Es zeigt uns unsere Position und den Weg zu einem Ziel, hilft bei der Organisation von Terminen und anderen Informationen, und man kann sogar damit telefonieren! Was es aus meiner Sicht nicht sein kann: sozial. Auch wenn die Vernetzung die Welt kleiner macht (Informationen aus jedem Winkel der Welt können fast in Echtzeit abgerufen werden), so verlieren viele den Bezug zum direkten Umfeld.

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Ich sage: „Danke, Trump!“

Seit Ende des Zweites Weltkriegs hat Deutschland ein enges Verhältnis zu seinen US-amerikanischen Nachbarn aufgebaut. Die Fehler des Friedensvertrags von Versailles, ein Land durch Rückzahlungen ausbluten zu lassen, wurde nicht wiederholt, und der Marshallplan half Deutschlands Wirtschaft, sich schnell zu erholen (indem z. B. Reparationszahlungen an Frankreich beglichen wurden). Dafür kann und sollte Deutschland auch dankbar sein und bleiben. Aber wie schaut es heute aus?

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Vielfalt und Einfalt der Medien

Es gibt unzählige Tageszeitungen, Nachrichtensendungen und Apps, um sich auf dem Laufenden zu halten. Dabei sind die Unterschiede in Qualität, politischer Ausrichtung und Art der Präsentation teilweise gravierend und teilweise eben auch erschreckend gering. Wie sorge ich für einen weit gefächerten Medienkonsum und informiere mich vielseitig? Wie vermeide ich die sogenannte Filterblase und den Elfenbeinturm? Und welche Medien sollte ich besser meiden?

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Politik als Mittel zur Selbstdarstellung

Manche Dinge lassen sich in ihrem zeitlichen Verlauf schwer beurteilen, da man selbst ja eine Entwicklung durchmacht (vom Kind zum Teenager zum Erwachsenen, wenn es gut läuft). Daher ist es gängig, dass „früher alles besser war“, obgleich vieles heute besser ist (aber eben nicht alles). Gerade in Sachen Politik habe ich mich in jungen Jahren weniger für die Personen als für die vertretene Meinung interessiert.

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Petition auf WeAct: Lkw-Abbiege-Assistenten

Generell sollte jeder im Straßenverkehr vorsichtig sein, dann kommt es auch selten zu Unfällen. Allerdings gerade leicht zu übersehende Kinder fahren bei Grün unbedacht über die Ampel und sind so schnell Opfer eines Lkw. Deshalb verlinke ich mal die Petition von Janine Schulz auf WeAct, die verpflichtend entsprechende Abbiege-Assistenten fordert. Eine solche Anlage kostet laut Initiatorin der Petition ca. 1.500 Euro.

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Bundeshaushalt 2018: Kriege statt sozialen Miteinanders

So wie es scheint, geht es mit der einseitig westlich geprägten Expansionspolitik weiter: Sozialausgaben werden gesenkt oder gebunkert, und die Ausgaben für Kriegstreiberei werden weiter an die 2 % vom BIP herangeführt, wie von der NATO gefordert. Schon seltsam, dass bei den Bemühungen um weltweiten Frieden die Ausgaben für Waffen erhöht werden sollen. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass der Frieden auf Erden nicht das erklärte Ziel solcher Maßnahmen ist (siehe dazu den aktuellen Aufruf „Disarm! Don’t Arm!“). Wie krank es mit den Ausgaben für Kriegswerkzeug weltweit steht, beleuchtet ein Beitrag auf Rubikon von John Laforge. Und Völkerrecht? Ich schweife ab …

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