Klimaschutz: 15 Tipps gegen den Klimawandel, die jeder kann

Auf Utopia findet sich mal wieder etwas Interessantes, was einen im Alltag inspirieren kann, um sein Verhalten so auszurichten, dass es etwas klimafreundlicher ist: 15 Tipps gegen den Klimawandel, die jeder kann.

Dabei ist mir auch klar, dass der Einzelne nun begrenzte Möglichkeiten hat, etwas gegen den Klimawandel zu tun (wie Kathrin Hartmann ja beispielsweise in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung ausführt), und dass viele Dinge nur auf politischer Ebene gelöst werden können. Das sollte nun allerdings nicht dazu führen, einfach zu resignieren, sondern zumindest die Veränderungen vorzunehmen, die im eigenen Verantwortungsbereich liegen, und das so gut, wie es eben die Umstände (u. a. auch die finanziellen) zulassen.

Das Wichtigste dabei ist eigentlich: Weniger ist mehr. Konsumverzicht bedeutet dabei nicht mal unbedingt Einschränkung der Lebensqualität, sondern kann ganz neue positive Aspekte hervorbringen, beispielsweise persönliche Kontakte, weil man eben Dinge auch mal teilt, statt sie immer gleich selbst zu kaufen.

Der eine oder andere wird einige dieser Tipps schon beherzigt und in seinem Alltag umgesetzt haben, generell finde ich jedoch, dass man sich gar nicht genug Gedanken über seinen Konsum machen kann. Und mit gutem Beispiel voranzugehen ist ja eigentlich nie eine verkehrte Sache, oder?

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Karl

Jahrgang 1969, ist nach einem Lehramtsstudium und diversen beruflichen Tätigkeiten seit 2002 freiberuflicher Lektor (Auf den Punkt). Er lebt seit vielen Jahren in Hamburg-St. Pauli. Neben dem Interesse für politische Themen ist er ein absoluter Musikfreak, hört den ganzen Tag Tonträger und treibt sich viel auf Konzerten rum. Außerdem geht er seit vielen Jahren zu den Spielen des FC St. Pauli.

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