Wasserraub für Avocados in Chile stoppen

Avocados liegen im Trend – gut 700.000 Tonnen importierten die EU-Länder vergangenes Jahr. In den Anbaugebieten hat der Avocadoboom fatale Folgen: In Chile haben die Avocadoexporteure die Wasserrechte gekauft und trocknen mit Bewässerungspumpen die Natur völlig aus. Den Einwohnern lassen sie keinen Tropfen übrig.

An: Präsident der Republik Chile Sebastián Piñera; Umweltministerium, Ministerin María Carolina Schmidt Zaldívar; Provinzregierung der Provinz Petorca; Generaldirektion der Wasserbehörde DGA

„Wasser ist ein Grundrecht: Das Wassergesetz von 1981 in Chile aufheben, den Avocadoanbau einschränken und Zugang zu Wasser für die Einwohner garantieren.“

https://www.regenwald.org/petitionen/1212/wasserraub-fuer-avocados-in-chile-stoppen

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Dirk

Jahrgang 1974, in erster Linie Teil dieser Welt und bewusst nicht fragmentiert und kategorisiert in Hamburger, Deutscher, Mann oder gar Mensch. Als selbstständiger IT-Dienstleister (Rechen-Leistung) immer an dem Inhalt und der Struktur von Informationen interessiert und leidenschaftlich gerne Spiegel für sich selbst und andere (als Vater von drei Kindern kommt dies auch familiär häufig zum Einsatz). Seit vielen Jahren überzeugter Vegetarier und trotzdem der Meinung: „Alles hat zwei Seiten, auch die Wurst hat zwei!“

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