Was macht glücklich?

Eine Langzeitudie der Harvard-Universität hat sich damit befasst, was Menschen wirklich glücklich macht. Und das Ergebnis ist zum einen sehr positiv, weil es dazu nur etwas braucht, was eigentlich jeder haben kann, aber auch negativ, weil genau das von unserer Lebensweise und dem daraus resultierenden Zeitgeist immer mehr unterbunden wird.

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Das Vorbereiten neuer Krisen

Was passiert, wenn man jegliche Ethik über Bord wirft und mit üblen Gesellen Geschäfte macht, erleben wir ja gerade in Form der Energiekrise. Deutschland hat einfach darüber hinweggesehen, dass die russische Regierung unter Wladimir Putin nicht wirklich einwandfrei unter rechtsstaatlichen und demokratischen Gesichtspunkten ist, und hat schön Geschäfte mit denen gemacht, weil es eben gerade lukrativ erschien. Den Salat haben wir dann jetzt gerade: Wegen der Sanktionen gegen Russland herrscht hierzulande Energienotstand.

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Es läuft schon länger verkehrt

Der Bericht „Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome, in dem dieser vor den verheerenden Folgen unseres auf fossilen Brennstoffen basierenden Wirtschaftssystems mit inkludiertem Wachstumszwang hinwies, ist mittlerweile 50 Jahre alt. Seitdem hätte sich vieles so ändern können, um unsere planetare Biosphäre instand zu halten, aber leider geht es ziemlich konsequent in die falsche Richtung. Ein paar Beispiele, die dies veranschaulichen, möchte ich im Folgenden benennen.

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Die einen sparen, die anderen prassen

Zurzeit hagelt es ja überall Spartipps und Aufforderungen zum Verzicht, damit wir in Deutschland die vom Krieg in der Ukraine verursachte (oder verschärfte – je nach Sichtweise) Energiekrise bewältigen können. Doch wie so oft ist hier kein Zusammenhalt zwischen den Herrschenden und Wohlhabenden auf der einen und den normalen Bürgern auf der anderen Seite festzustellen. Da gelten offensichtlich ganz unterschiedliche Maßstäbe – so wie einst im Feudalismus.

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Nutznießer – mal wieder

Zu Beginn der Corona-Pandemie schrieb ich einen Artikel über die mutmaßlichen Nutznießer dieser Krise, und das hat sich in weiter Teilen dann auch genau so bewahrheitet. Nun ebbt die Pandemie langsam ab und könnte bald in den endemischen Zustand übergehen, da steht auch schon die nächste Krise ins Haus: der Krieg in der Ukraine. Und wieder einmal zeigt es sich, dass es etliche Profiteure dieses furchtbaren Krieges gibt – wenig überraschend mit doch deutlichen Überschneidungen mit den Covid-Nutznießern.

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Müll zurück zum Hersteller

Gestern ging ich durch Rendsburg mit meinem Hund und sah, dass in einem schon länger leer stehenden Ladengeschäft demnächst ein Unverpacktladen eröffnet wird. Super Sache! Danach kam ich in den Stadtpark und sah überall Verpackungsmüll einfach so in der Gegend rumliegen, was dann schon ein ziemlicher Kontrast zur vorherigen Entdeckung war und meine gute Laune ein wenig dämpfte. Und dann habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie denn vielleicht diese Unmenge an Verpackungsmüll reduziert werden könnte.

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Teile und herrsche wird salonfähig

Das Teile-und-herrsche-Prinzip gibt es ja schon seit den alten Römern („Divide et Impera“). Es ist ein Herrschaftsinstrument, was darauf basiert, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen, damit diese mit sich selbst beschäftigt sind und sich nicht um eine für sie schlechte Regierung und diejenigen, die davon profitieren, kümmern. Das wurde ja auch in den letzten Jahrzehnten recht unverhohlen praktiziert, zuvorderst war natürlich immer wieder die BILD mit dabei, die sich perverserweise auch immer noch als Medium geriert, das die Interessen der „kleinen Leute“ vertritt: Alt gegen Jung, Mann gegen Frau, Arbeitende gegen Arbeitslose, Christen gegen Muslime, Deutsche gegen Ausländer, Fleischesser gegen Vegetarier, Heterosexuelle gegen Homosexuelle, Autofahrer gegen Radfahrer – und jetzt kommt auch noch Geimpfte gegen Ungeimpfte dazu.

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