Wie verblödet kann man eigentlich sein?

Schon Ende der 80er-Jahre zu Abiturzeiten meinte ein Freund zu mir: „Alle Macht dem Volke? Gib dem mal lieber erst ein bisschen Hirn …“ Erschreckend, wie recht er damit hatte, was man ja gerade am Resultat der Bundestagswahl sehen kann. Dazu kommt natürlich die in den letzten 30 Jahren forcierte neoliberale Verblödung, sodass ich mich wirklich frage, wie schräg man eigentlich drauf sein kann …

Dass AfD-Wähler grundsätzlich nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind, ist ja nun nichts ganz Neues, und auf keine Partei trifft es wohl besser zu, dass bösartige, aber (bauern-)schlaue Karrieristen einfältigen Menschen etwas vorgaukeln, um sich dann von diesen lukrative Ämter verleihen zu lassen. Da wird dann das Parteiprogramm gar nicht gelesen von den meisten Wählern, sondern denen reicht schon „Ausländer raus“-Rhetorik, um zu glauben, dass damit dann alles besser würde. Das ist natürlich genauso dümmlich wie die Vorstellung, dass globale Probleme durch eine Rückbesinnung auf die nationale politische Ebene gelöst werden können. Klar, so was wie die Globalisierung samt Internet kann man ja auch einfach mal eben so zurückdrehen. Nicht.

So glauben dann etliche AfD-Jünger doch tatsächlich, dass zum Teil aus CDU und FDP kommende abgehalfterte Karrieristen eine Politik für die „kleinen Leute“ umsetzen würden. Ja, klar … genauso wie eine Goldman-Sachs-Bankerin, die sich in der Schweiz gemeldet hat, um in Deutschland keine Steuern zahlen zu müssen, sich bestimmt so richtig dolle für die Anliegen von irgendwelchen Verlierern des Neoliberalismus in der ostdeutschen Provinz interessiert. Na ja, wer als lesbische Frau schon in einer homosexuellenfeindlichen Partei ist, der scheint ja eh mit dem Wertekompass weniger am Hut zu haben als mit der eigenen Karriere.

Es ist also hinreichend grotesk, wenn man kein rassistischer Reicher ist, die AfD zu wählen. Machen trotzdem viel, und wenn es nur die wären, die sich an der Wahlurne wie Trottel verhielten, dann könnte das unsere Demokratie eigentlich auch noch ganz gut wuppen, schätze ich.

Allerdings sind die FDP-Wähler nicht weniger irrational unterwegs. Klar, wenn ich richtig viel Kohle habe und dazu auch noch komplett asozial drauf bin, dann ist die FDP genau die richtige Truppe für mich. Dürften allerdings nur sehr wenige derjenigen sein, auf die diese Beschreibung passt und die jetzt FDP gewählt haben.

In meinem Videoblog Schaukelstuhl-Gedanken hab ich vor Kurzem ja schon mal in einem Video so ein bisschen aufgezeigt, warum es keine gute Idee ist, die FDP zu wählen. Vor allem ist es ja so absurd, dass immer noch genug Leute glauben, Lindners Truppe hätte auch nur ansatzweise Wirtschaftskompetenz. Hat sie nämlich nicht im Geringsten, vielmehr hängt man einem vollkommen absurden Wirtschaftsmodell, das mit der Realität nichts zu tun hat (s. hier) und sich auch schon seit einigen Jahrzehnten als komplett falsch erwiesen hat, an – aber das interessiert Lindner und Co. nicht die Bohne, und deren Wähler lassen sich anscheinend auch gern solche Märchen auftischen.

Stattdessen werden hohle Phrasen wie „Nie gab es mehr zu tun“ und „Leistung muss sich lohnen“ im Wahlkampf gedroschen, und das gerade von der Partei die wie keine andere für „Weiter so, nur noch mehr davon“ und die Verhätschelung von reichen Menschen mit leistungslosen Einkommen steht. Na ja, wenn man auch glaubt, dass die FDP für „Freiheit“ steht, dabei aber nicht merkt, dass die damit nur das primitive Recht des (finanziell) Stärkeren meint, dann scheint ja die Verblödung doch schon recht weit fortgeschritten zu sein …

Im Gegensatz zur AfD leugnet die FDP die Klimakatastrophe nicht offensichtlich, aber will dann irgendwie auch nichts dagegen unternehmen – was dann im Endeffekt beim politischen Handeln aufs Gleiche hinausläuft. Vielmehr vertraut man hier auch auf „den Markt“ und Lindners Gequatsche von tollen technischen Innovationen, die es schon irgendwie richten werden – Hauptsache, wir können so weitermachen wie bisher. Dass diese Technologien bis aktuell allesamt noch nicht vorhanden sind oder nicht funktionieren und dies nicht so ganz zur Dringlichkeit der Klimaproblematik passt, stört dabei dann auch nicht. Warum auch? Und vielleicht kann man sich ja mit genügend Geld auch von klimatischen Verwerfungen freikaufen? Wer weiß, zuzutrauen ist so eine Denke denjenigen, die FDP wählen, allemal, denn Unterkomplexität scheint da ja sehr beliebt zu sein.

Zur Absurdität, die CDU zu wählen, habe ich schon vor einigen Monaten ebenfalls ein Schaukelstuhl Gedanken-Video gemacht. Auch hier gilt bei wie bei der FDP: Wer nicht sehr reich und dazu noch reichlich asozial ist, dessen Interessen werden von der CDU nicht vertreten. Da wir allerdings nicht so viele solche Menschen in Deutschland haben, wählt der Großteil der CDU-Anhänger komplett gegen die eigenen Interessen.

Als wenn das nicht schon schlimm genug ist, so muss man, wenn man CDU wählt, ja auch ein Herz für Korruption haben oder das zumindest irgendwie ganz knorke finden. Masekendeals, Aserbaidschan-Connection, Amthor – da gab es ja nun genug in den letzten Monaten, um deutlich zu machen, dass die ein strukturelles Problem bei der Union ist (s. hier). Dazu kommt dann noch ein Kanzlerkandidat, der keinen Fettnapf auslässt, um sich dort drin zu suhlen, und vor allem durch schwammiges Gesabbel im Vorfeld der Wahl aufgefallen ist (s. hier). Wer ernsthaft meint, dass so eine Type ein respektabler Bundeskanzler sein könnte, der ist doch in der Tat mit dem Klammerbeutel gepudert. Na ja, aber CDU-Wähler glauben ja auch nach wie vor, dass Friedrich Merz ein Wirtschaftsfachmann wäre – was er nachweislich nicht ist, wie in diesem Video von Future Sapiens recht eindrucksvoll belegt wird.

Mein Eindruck seit Längerem: CDU-Wähler interessieren sich gar nicht für Politik. Da die CDU in vielen Medien immer noch recht gut wegkommt und viel Präsenz in Polit-Talks erhält, wirkt es ja auch so, als hätten die politisch tatsächlich was anzubieten – wer kümmert sich dann auch schon noch um so was Lästiges wie Inhalte? Und dann schreiben die ja auch noch so schöne grenzdebile Floskeln auf ihre Plakate. Mein „Highlight“ dabei von der CDU-Kandidatin Petra Nicolaisen aus Schleswig-Holstein: „Stadt. Land.Petra.“ – da fühle ich mich zumindest in meiner Intelligenz beleidigt. Nun denn, was man nicht hat, kann man auch nicht beleidigen, das scheint hier das Motto der CDU-Wähler zu sein. Ich freu mich dann schon auf die nächste Wahl und inhaltsschwere rhetorische Knaller wie „Sonne, Mond und Willi“ oder so ähnlich. Wird die Wähler der Union vermutlich auch ansprechen …

Wenn man sich das Gezeter und Geschimpfe über „die Politik“ in den letzten Jahren so vor Augen führt, dann ist es eigentlich schon grotesk, dass die so sehr verhasst GroKo dann doch auf etwa 50 % der Stimmen kommt – und damit über eine Mehrheit im Parlament verfügt. Was wurde vorher alles gesabbelt, dass sich nun mal was ändern müsste, dass dies eine so immens wichtige Wahl wäre usw. Und dann werden die Parteien, die seit acht Jahren Stillstand zelebrieren, dafür sorgen, dass es immer mehr Menschen in diesem Land schlecht geht, und im Zuge der Corona-Pandemie eine richtig miese Performance hingelegt haben, eben einfach wiedergewählt. So funktioniert der Deutsche: Die Scheiße, die ich kenne, ist besser als etwas Neues.

Daher empfinde ich es auch als reichlich verblödet, die SPD zu wählen und zu meinen, dass sich nun echt und wirklich was ändern würde. Hallo, aufwachen! Die Sozen waren die letzten acht Jahre mit in der Bundesregierung! Und Kanzlerkandidat Scholz ist nicht nur alles andere als progressiv, sondern meines Erachtens auch derjenige mit der höchsten kriminellen Energie der drei Kandidaten (s. hier). Dass Agenda-Olaf nun auf einmal sein Herz für Soziales und Ökologisches entdecken würde, das kann man doch echt nur glauben, wenn man reichlich neben der Spur ist, oder?

Wir nehmen also statt der Kanzlerin den Vizekanzler – und schon wird alles ganz anders. Ja, klar, bestimmt … Und ich möchte behaupten, dass es Scholz zunächst mal mit einer erneuten GroKo versucht hätte, was er ja auch im Wahlkampf andeutete (s. hier), wenn nicht CDU und SPD so dicht beieinanderliegen würden, dass beide Kandidaten nun eigentlich nicht anders können, als die Kanzlerschaft für sich zu beanspruchen. Das wäre dann ja mal was ganz Neues gewesen: statt der GroKo unter Merkel-Scholz einen GroKo unter Scholz-Laschet – wow, wenn das mal nicht zu viel Änderung auf einmal für die armen SPD-Wähler wäre!

Da es für Rot-Rot-Grün nun nicht reicht, muss auch gar nicht (zum Glück für Scholz) diskutiert werden, ob es denn überhaupt zu diesem Bündnis gekommen wäre, das als einzige Konstellation wohl wenigstens ein bisschen frischen Wind in die verkrustete Politik gebracht und zumindest ein paar zaghafte Weichen in Richtung tatsächlicher Klimaschutz gestellt hätte. So muss man den paar aufrechten SPD-Wählern, die zwar sozialdemokratische Politik wollen, aber trotzdem immer noch die SPD wählen, auch nicht erklären, warum man dann doch lieber mit den rechten Spießgesellen von Union oder FDP gemeinsame Sache machen würde. War übrigens auch schon vorher abzusehen, aber anscheinend etwas zu kompliziert für die SPD-Wähler.

Na ja, wer Agenda-Olaf (oder Cum-Ex-Olaf oder Wirecard-Olaf oder Brechmittel-Olaf oder G20-Olaf) als Kanzlerkandidaten aufstellt, der hat ja offensichtlich auch kein Interesse dran, dass sich irgendwas in eine progressive Richtung ändert … Und Scholz wusste ja zudem auch, dass er schöne Versprechungen vor der Wahl machen konnte, so zum Beispiel zur Erhöhung des Mindestlohns, und dann nachher darauf verweisen kann, dass er nun mal in den Koalitionsverhandlungen mit CDU und/oder FDP „diese Kröte schlucken musste“, sodass es dann doch nichts damit wird. Kennt man ja auch von der SPD, aber so richtig gut scheint das Langzeitgedächtnis von deren Wählern auch nicht ausgeprägt zu sein.

Das Gedächtnis von Grünen-Wähler scheint allerdings auch nicht allzu weit zurückzureichen, denn viele von denen meinen ja tatsächlich, die Grünen würden etwas für Umwelt- und Klimaschutz tun. Dabei wird dann schnell vergessen, was denn die Grünen so in (Mit-)Regierungsverantwortung alles angestellt haben, zum Beispiel die Dreckschleuder Moorburg in Hamburg mitbauen zu lassen, dort auch gleich noch beim Ausbaggern der Elbe dabei zu sein, den Hambacher Forst zum Abholzen freigegeben zu haben in Nordrhein-Westfalen, genauso wie den Danneröder Forst in Hessen – und im Bundesrat hat man dann dem Bau von Terminals zugestimmt, mit denen schmutziges Fracking-Gas aus den USA importiert werden kann. Nur mal, um ein paar Beispiele zu nennen.

Da auch das Militär eine richtige Umweltsauerei ist, sollte man zudem konsequenterweise dann auch für eine aktive Friedenspolitik sein, doch davon haben sich die Grünen ja schon seit einigen Jahrzehnten verabschiedet. Zudem kommt von grüner Seite auch null Systemkritik, und ohne den Kapitalismus mit seinem Wachstumsdogma (zumal in seiner radikalisierten neoliberalen Ausprägung) infrage zu stellen, wird man eben auch keinen wirklichen Klimaschutz betreiben können. Das habe ich vor gut zwei Jahren schon mal in einem Artikel etwas ausführlicher beschrieben – ist also auch kein wirkliches Geheimnis mehr.

Und weil man sich im Vorfeld der Wahl ja auch nicht auf eine rot-rot-grüne Koalition festgelegt oder diese zumindest als erstrebenswerte Option herausgestellt hat (genauso wie Olaf Scholz übrigens), hätte den Wählern der Grünen auch klar sein müssen, dass es dann wohl auf eine Koalition mit der CDU und/oder FDP hinauslaufen würde. Schließlich hat keine der Umfragen darauf hingedeutet, dass es zusammen mit der SPD als Zweiergespann reichen würde. Wer nun allerdings meint, mit CDU oder FDP in irgendeiner Form wirksame Klimaschutzpolitik betreiben zu können, der hätte sich vielleicht mal deren Wahlprogramme, Wahlkampfaussagen und politisches Wirken der letzten Jahre zu Gemüte führen sollen, dann wäre nämlich klar: Das wird nichts!

Nun hoffen ja einige Grünen-Anhänger noch auf eine Ampelkoalition mit SPD und FDP, da ja die SPD zumindest ein bisschen progressiver aufgestellt ist als die CDU, aber ich glaube kaum, dass es dazu kommen würde. FDP-Chef Christian Lindner und Robert Habeck von den Grünen sind schließlich ausgeprägte Machtmenschen, sodass es denen allemal lieber sein dürfte, Armin Laschet, der hohe Verluste eingefahren hat und somit aus einer Position der Schwäche heraus agiert, zum Kanzler zu machen als den Wahlsieger Olaf Scholz, der in so einer Koalition deutlich dominanter auftreten dürfte als Laschet.

Und dann hätten die Grünen-Wähler uns allen Bundesminister Friedrich Merz und Christian Lindner beschert – vielen Dank aber auch! Und auch solche Überlegungen konnte man schon im Vorfeld der Wahl anstellen, darauf deuteten sowohl die Aussagen der Parteispitzen als auch die Umfragen hin. Also jetzt bitte nicht so tun, als würde das nun alles ganz und gar überraschend sein, liebe Grünen-Wähler – Ihr werdet uns da vermutlich durch Euer Votum so richtig was Ekliges eingebrockt haben – dagegen könnte uns das noch aktuelle Merkel-IV-Gruselkabinett mit Typen wie Seehofer, Scheuer, Klöckner und Spahn retrospektiv noch mal richtig durfte vorkommen …

Tja, bleiben noch die Wähler von der Linken. Denen kann man eigentlich keinen so richtigen Vorwurf machen, denn immerhin haben sie die Zeichen der Zeit einigermaßen erkannt und die Partei gewählt, die das, wovon alle in Sonntagsreden gern quatschen, auch tatsächlich im Programm hat: ein sozialverträglicher Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaneutralität. Man muss dazu nicht allen Inhalten der Linken zustimmen (wobei man das vermutlich bei keiner Partei schaffen würde), aber wer es nicht als relevanteste Aufgabe unserer Zeit erkennt, schnellstmöglich der Klimakatastrophe noch ein bisschen Einhalt zu gewähren und dabei möglichst alle Menschen mitzunehmen, der lässt sich eben offensichtlich gern von Nebenkerzen und antiwissenschaftlichem Geblubber von weiter rechts einlullen. Womit wir wieder beim Stichwort „Verblödung“ wären …

Allerdings hat man eben auch gesehen, wo es hinführt, wenn man den Zusammenhang vom Überleben der Menschheit und Kritik am derzeitigen Wirtschaftssystem politisch formuliert: Man bekommt reichlich Gegenwind in Form einer reichlich abgehalfterten, aber leider wirksamen Rote-Socken-Kampagne, in deren Verlauf dann von vielen Medien und der politischen Konkurrenz vor allem thematisiert wird, dass man doch in jedem Fall nicht mit der Linken koalieren sollte – und alles andere sei dann auch schon ziemlich egal.

Na ja, stimmt ja irgendwie auch, wenn man sich anschaut, dass von den übrigen Parteien zurzeit eigentlich nur (noch) die AfD außen vor ist, wenn es darum geht, wer denn nun mit wem den Weiter-so-Kurs in den nächsten vier Jahren weiter verwalten darf.

Ein sozialverträglicher ökologischer Umbau wird mit der asozialen und sozialdarwinistischen sowie komplett unökologisch und klimaschutzfeindlichen FDP, die ja nun aller Voraussicht nach in jedem Fall mit in der Regierung sein wird, nicht möglich sein. Und die einzige Partei, die das im Programm hat, wird von den Wählern abgestraft. Dann scheint das ja doch nicht so wichtig zu sein, oder?

Andererseits: Eine deutliche Mehrheit der Deutschen möchte auch keinen Bundeswehr-Kriegseinsätze im Ausland und eine Bürgerversicherung, und die einzige Partei, die Ersteres konsequent ablehnt und mit der Letzteres möglich gewesen wäre, wird von den Wählern abgestraft. Muss man nun nicht verstehen, oder? Und ist auch nicht eben besonders rational, wie ich finde – es sei denn, das scheint auch alles nicht so wichtig zu sein.

Aber was ist denn dann wichtig für den deutschen Wähler? Nun, offensichtlich dass man sich bergeweise Billigfleisch reingieren, mit seinem SUV-Panzer ungestört durch die Gegend brettern und am besten ein paarmal im Jahr in den Urlaub fliegen kann – was dann mal aus den Kids wird und ob die noch eine lebenswerte Welt haben werden, ist hingegen offenbar egal.

Wie soll man so was denn anders nennen als „verblödet“?

Jetzt mag man vielleicht anführen, dass das schon recht harsche Worte von mir sind, aber ich bin auch echt stinksauer. Ich bin stinksauer auf die Ignoranz, den Egoismus und auch die Dummheit von viel zu vielen, die ich hier unter dem Begriff der Verblödung zusammengefasst habe. Denn genau das ist es gerade, was unsere an und für sich wunderbare Welt, diese einzigartige Biosphäre komplett vor die Wand fährt.

Es heißt ja immer, dass jede Bevölkerung die Regierung bekommt, die es verdient. Bei den Deutschen scheint das nun nach dieser Wahl leider nur allzu sehr der Fall zu sein.

Und morgen regen sich dann wieder alle über „die Politik“ auf, die man gerade selbst durch sein Votum legitimiert hat. Womit ich dann wieder beim Ausspruch meines damaligen Kumpels aus Abiturzeiten vom Anfang dieses Artikels bin …

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Karl

Jahrgang 1969, ist nach einem Lehramtsstudium und diversen beruflichen Tätigkeiten seit 2002 freiberuflicher Lektor (Auf den Punkt). Nach vielen Jahren in Hamburg, lebt er nun seit November 2019 in Rendsburg. Neben dem Interesse für politische Themen ist er ein absoluter Musikfreak und hört den ganzen Tag Tonträger. An den Wochenenden ist er bevorzugt in Norgaardholz an der Ostsee und genießt dort die Natur.

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