Kein Steuergeld für Spritschlucker

Wir werden Milliarden in die Wirtschaft investieren, und das ist für die Erhaltung der Arbeitsplätze sicherlich auch nötig. Aber wir sollten dabei auch auf ökologische Faktoren setzen und uns überlegen, welche Bereiche wir subventionieren und welche wir eher an Bedingungen koppeln, um Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu stärken. Eindeutig NICHT zu nachhaltigem Vorteil und ökologischem Nutzen ist eine Abwrackprämie für die Autoindustrie, um den Individualverkehr und die nimmersatten Investoren zu stärken. Deshalb jetzt gegen die Abwrackprämie stimmen bei campact und/oder lobbycontrol:

https://www.lobbycontrol.de/2020/04/autogipfel-aktion/

https://aktion.campact.de/abwrackpraemie-20/appell/teilnehmen

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Dirk

Jahrgang 1974, in erster Linie Teil dieser Welt und bewusst nicht fragmentiert und kategorisiert in Hamburger, Deutscher, Mann oder gar Mensch. Als selbstständiger IT-Dienstleister (Rechen-Leistung) immer an dem Inhalt und der Struktur von Informationen interessiert und leidenschaftlich gerne Spiegel für sich selbst und andere (als Vater von drei Kindern kommt dies auch familiär häufig zum Einsatz). Seit vielen Jahren überzeugter Vegetarier und trotzdem der Meinung: „Alles hat zwei Seiten, auch die Wurst hat zwei!“

Ein Gedanke zu „Kein Steuergeld für Spritschlucker“

  1. Das Umweltinstitut München stört sich an Hilfspaketen für Unternehmen, die ihre Steuern nicht regulär in Deutschland abgeben (sondern die von unserer Regierung wahrscheinlich vorsätzlich eingerichteten Steuertricks nutzen) und dann auch noch fette Boni und Dividenden an Aktionäre und Manager ausschütten wollen. Mehr dazu hier: https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/keine-staatshilfen-fuer-steuertrickser-und-klimasuender

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