Alternativen zu IKEA

Mal wieder was Lesenswertes von Utopia, auf deren Webseite wir hier ja schon öfter verlinkt haben. Thema diesmal: IKEA.

Zunächst einmal wird in einem Artikel aufgezählt, was alles gegen einen Kauf bei IKEA spricht, und das ist wirklich schon eine ganze Menge, denn der Möbelkonzern war schon oft genug wegen unterschiedlichster Schweinerein in den Schlagzeilen, sei es nun in puncto schlechter Umgang mit den Mitarbeitern, Ausbeutung von Zulieferern oder Umweltschädigung. Was in dem Artikel noch fehlt, aber für mich auch nicht ganz unerheblich ist: IKEA vermeidet im großen Stil Steuern, wo es nur geht. Mehr dazu kann man in einem hochinteressanten Artikel von Karl-Martin Hentschel in den Blättern für deutsche und internationale Politik nachlesen.

Doch Utopia wäre nicht Utopia, wenn nicht zugleich auch Alternativen aufgezeigt würden. So werden zum einen nachhaltige Möbelhäuser, zum anderen Onlineportale für den Gebrauchtmöbelkauf vorgestellt.

Bevor es also das nächste Mal ans Möbelkaufen geht, erst mal auf die Utopia-Webseite schauen, da wird sich bestimmt was Passendes finden, was nachhaltiger hergestellte und länger haltbarere Möbel bietet als IKEA.

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Karl

Jahrgang 1969, ist nach einem Lehramtsstudium und diversen beruflichen Tätigkeiten seit 2002 freiberuflicher Lektor (Auf den Punkt). Er lebt seit vielen Jahren in Hamburg-St. Pauli. Neben dem Interesse für politische Themen ist er ein absoluter Musikfreak, hört den ganzen Tag Tonträger und treibt sich viel auf Konzerten rum. Außerdem geht er seit vielen Jahren zu den Spielen des FC St. Pauli.

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