… die mir klarmachen, dass wir eine ökologisch-soziale Transformation unserer Gesellschaft zur Minderung der Folgen der Klimakrise nicht schaffen werden.
Kategorie: Soziales
Sturmflut an der Ostsee
Am Wochenende wurde vor allem die Ostseeküste Schleswig-Holsteins von einer verheerenden Sturmflut heimgesucht. Ich konnte die Zerstörung durch die Naturgewalten hautnah miterleben.
Mal wieder kulturerelle Aneignung …
Und schon wieder gab es einen Fall von angeblich kultureller Aneignung, der die Öffentlichkeit erregt: Der Didgeridoo-Spieler Tom Fronza durfte beim „Kieler Fahrradkombinat“ nicht auftreten.
Der Rechtsrutsch und die Medien
Nachdem ich vor drei Wochen schon zwei Artikel über den aktuellen Rechtsrutsch in Deutschland (und leider nicht nur hier) geschrieben habe, durfte ich nun im Urlaub gerade mitbekommen, wie dieser von medialer Seite noch schön weiter befeuert wird.
Neues vom Rechtsruck
Aiwanger, eine in Umfragen immer stärkere AfD, Friedrich Merz mit einer rechtspopulistischen Parole nach der anderen – der Rechtsruck ist längst zu einem Rechtsrutsch geworden. Und dieser wird nicht nur von Rechtsaußen vorangetrieben, sondern auch von anderen politischen Lagern befeuert.
Eine Reise im Schlafwagen – ein Erlebnisbericht
Am letzten Wochenende waren wir bei einer Freundin in Basel zu einer größeren Geburtstagsfeier eingeladen. Da uns das von Rendsburg in Schleswig-Holstein zu weit war, um mit dem Auto zu fahren, und fliegen für uns sowieso nicht infrage kommt, haben wir uns für den Schlafwagen entschieden.
Protestbrief an den Bayer-Konzern
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich muss jetzt mal fragen, ob Sie eigentlich noch in den Spiegel schauen oder ruhig schlafen können oder ob Sie jegliche Form von Anstand, Moral und Skrupel beiseitegelegt haben oder gar nicht erst besitzen. Ihr Unternehmen macht Gewinne mit der Zerstörung unserer Umwelt, Sie sind mitverantwortlich für Artensterben und nehmen in Kauf, dass Menschen mit Umweltgiften in Kontakt kommen, schwer erkranken und schlimmstenfalls auch daran sterben.
Neymar und die Pervertierung des Fußballs
Ich hab mich mal sehr für Fußball begeistert, inklusive jahrelang mit Dauerkarte ins Stadion zu pilgern und die Sportschau am Sonnabend als fixen Termin zu haben. Diese Leidenschaft ebbte allerdings in den letzten Jahren immer mehr ab aufgrund der zunehmenden Kommerzialisierung des Sports. Und die läuft immer mehr komplett aus dem Ruder.
Futter für die „Alles nicht so schlimm“-Fraktion
Dank des in vielen Teilen Deutschlands eher nasskalten Juli haben ja die Relativierer der Klimakrise gerade Hochkonjunktur: Dann kann es ja alles nicht so schlimm damit sein, und wir können ruhig so weitermachen wie bisher. Umso unschöner, wenn diese Realitätsverweigerer dann noch Bestätigung für ihre Denkweise vom ZDF bekommen.
Schönreden
Vieles läuft zurzeit reichlich schlecht in dieser Welt und in diesem Land, und die Unzufriedenheit damit äußert sich auch immer wieder. Doch anstatt Änderungen zu fordern oder herbeizuführen, kann ich immer mehr beobachten, dass viele Menschen dazu neigen, sich Dinge schönzureden – auch ohne Rücksicht auf dabei entstehende Differenzen mit der Realität.

