Die Erdzerstörer

Bis zum 7. August kann man sich in der Mediathek von arte noch die großartige Dokumentation „Die Erdzerstörer“ anschauen.
 
Darin wird beschrieben, wie der Mensch seit dem Beginn der Industrialisierung zu einem Faktor geworden ist, der den gesamten Planeten zu ruinieren droht. Und es wird gezeigt, wie große Vermögen entstanden sind – vor allem durch Umweltzerstörung und Krieg. So ist eine Allianz aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kontinuierlich dabei, unsere Biosphäre zu zerstören.
 
Macht nich eben gute Laune, ist aber hochinteressant und bietet viel Wissenswertes – von daher absolut sehenswert.
Hier der Link zur Sendung in der Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/073938-000-A/die-erdzerstoerer/
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Karl

Jahrgang 1969, ist nach einem Lehramtsstudium und diversen beruflichen Tätigkeiten seit 2002 freiberuflicher Lektor (Auf den Punkt). Nach vielen Jahren in Hamburg, lebt er nun seit November 2019 in Rendsburg. Neben dem Interesse für politische Themen ist er ein absoluter Musikfreak und hört den ganzen Tag Tonträger. An den Wochenenden ist er bevorzugt in Norgaardholz an der Ostsee und genießt dort die Natur.

2 Gedanken zu „Die Erdzerstörer“

  1. Danke für den Link, eine interessante Reise durch die Geschichte der Industrialisierung und Massenproduktion. Ich bin nicht sicher ob ich es überhört habe, aber einer der größten Faktoren fehlte nach meiner Auffassung (zumindest mal erwähnt, wenn gleich die Dokumentation sich hier eher um die kommerzielle Ausbeutung dreht): Nachkommen/Kinder/Bevölkerungswachstum.
    Ich habe ja selbst drei Kinder in die Welt gesetzt, aber jeder einzelne Mensch verbraucht seine gesamte Lebenszeit Ressourcen und ist damit natürlich einer der Faktoren, ohne die Konsum in dem Ausmaß nicht möglich/nötig wäre. Da nutzt es nichts, dass ich den Zug nehme und mich vegetarisch/biologisch ernähre: Mein Nachwuchs macht meine und unsere CO2 Bilanz langfristig kaputt. Dafür meine aufrichtige Entschuldigung. Was nun nicht bedeutet, dass ich meinen Nachwuchs bereue ;)

  2. Da hast Du einerseits schon recht, andererseits möchte ich aber auch anmerken, dass die Reproduktion dann doch eine recht natürlich Sache ist, die es auch vor der Industrialisierung schon gab und die jahrtausendelang nicht zu einer drohenden Klimakatastrophe geführt hat. ;o)

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