Hipster und mangelndes Selbstwertgefühl als Zielgruppe

Die Welt steht vor großen Herausforderungen, denn der Klimawandel kommt, ob wir das nun wahrhaben wollen oder eben nicht. Er kommt schleichend, viele von uns werden das Ausmaß zu Lebzeiten nur teilweise mitbekommen und können sich deshalb in eine egoistische Haltung fallen lassen: Mir doch egal, mir geht es ja gut. Viele der Dinge, die für uns zivilisatorisch nötig waren, sind heute ein Teil des Problems (PKWs, Flugreisen, Beton & Bau, industrielle Fertigung …). Andere waren schon immer reine Verschwendung und Augenwischerei für Leute, die sich darüber definieren: Marketing.

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Politik als Mittel zur Selbstdarstellung

Manche Dinge lassen sich in ihrem zeitlichen Verlauf schwer beurteilen, da man selbst ja eine Entwicklung durchmacht (vom Kind zum Teenager zum Erwachsenen, wenn es gut läuft). Daher ist es gängig, dass „früher alles besser war“, obgleich vieles heute besser ist (aber eben nicht alles). Gerade in Sachen Politik habe ich mich in jungen Jahren weniger für die Personen als für die vertretene Meinung interessiert.

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Das Internet – eine Bühne für Überzeugungstäter

Wo man im Internet auch hinschaut und hinhört: Kaum jemand schreibt und bloggt gemäßigt oder nutzt die Chance, seine eigene Meinung hinreichend zu hinterfragen und mit Gegenthesen zu überprüfen. Eigentlich fällt es mir in meinem Umfeld anders herum auf: Die Leute mit einer gesunden „Leben und leben lassen!“-Einstellung sind kaum in den sozialen Medien oder betreiben einen Blog. Wie kann das sein?

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