Warum sollte Russland die Ukraine angreifen?

Kürzlich wurde ja verlautbart, dass die CIA und das US-Militär davon ausgingen, dass Russland am 16. Februar die Ukraine angreifen könnte. Das las sich zwar alles recht spekulativ, zumal die Quellen nicht wirklich offengelegt wurden, sorgte aber dennoch allenthalben für Alarmstimmung. Ich hab mich im Zuge dieser Meldung dann mal gefragt, warum denn Russland überhaupt in die Ukraine einmarschieren sollte. Da ich so ad hoc nichts dazu im Internet finden konnte, hab ich diese Frage mal auf meiner Facebook-Wall gestellt. Und auch dort nur wenige Antworten bekommen, die zudem nicht sonderlich befriedigend waren.

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Psychopathische KI

Bei der Entwicklung und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) geht es ja immer wieder prominent um den Straßenverkehr, nämlich um selbstfahrende Autos, die dann von einer KI gelenkt werden. Dabei habe ich dann auch immer wieder ein Szenario in den Diskussionen zu dem Thema erlebt, was natürlich auch sehr wichtig ist: Wie verhält sich die KI im Falle eines unvermeidbaren Unfalls? Beliebtes Beispiel: Es besteht nur die Option, entweder in eine Menschengruppe zu fahren und dabei mit großer Wahrscheinlichkeit etliche davon zu töten oder aber den Wagen geben einen Betonpfeiler oder etwas ähnlich Robustes zu setzen, was dann eine große Chance beinhaltet, den Fahrer und eventuelle weitere Insassen zu töten. Mal abgesehen davon, welche Lösung man hier nun als sinnvoller erachtet, so finde ich es vor allem bedenklich, dass so einer Entscheidung eine in hohem Maße psychopathische Denkweise zugrunde liegt.

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Müll zurück zum Hersteller

Gestern ging ich durch Rendsburg mit meinem Hund und sah, dass in einem schon länger leer stehenden Ladengeschäft demnächst ein Unverpacktladen eröffnet wird. Super Sache! Danach kam ich in den Stadtpark und sah überall Verpackungsmüll einfach so in der Gegend rumliegen, was dann schon ein ziemlicher Kontrast zur vorherigen Entdeckung war und meine gute Laune ein wenig dämpfte. Und dann habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie denn vielleicht diese Unmenge an Verpackungsmüll reduziert werden könnte.

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Und immer wieder das RKI …

Dass ich das Robert Koch Institut (RKI) für eine in der Covid-19-Pandemie durchaus fragwürdig agierende Institution halte, habe ich ja schon das eine oder andere Mal angemerkt. Da wird m. E. ständig nicht wissenschaftlich sauber gearbeitet, es besteht keine Datentransparenz, allzu oft liegt die Vermutung nahe, dass mit RKI-Aussagen weniger wissenschaftlich Fundiertes kommuniziert werden soll, sondern vor allem Legitimationen für politische Handeln geliefert werden, und dann wird auch immer wieder Angst geschürt. Und nun habe ich gerade wieder zwei Meldungen in Bezug auf das RKI gelesen, die meine Zweifel an dieser Institution und deren Einfluss weiter schüren.

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Säbelrasseln

In der Bundeswehr gab es gerade einen Skandal, und diesmal ging es dabei ausnahmsweise nicht um irgendwelche Neonazis in Uniform, sondern um Äußerungen des Vizeadmirals und Marinechefs Kay-Achim Schönbach. Dieser ist nämlich von der aktuellen Linie, welche die deutsche Außenpolitik dominiert, abgewichen – und musste daraufhin dann seinen Rücktritt einreichen.

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„Wir müssen auf die Wissenschaft hören!“ Ach ja?

Ein Credo, was immer wieder während der Corona-Pandemie verlautbart wird, ist ja, dass sich die Politik an den Aussagen der Wissenschaft orientiert in ihrem Handeln. Und auch die prominenten Stellung von Wissenschaftlern wie dem Charité-Chefvirologen Christian Drosten oder RKI-Chef Lothar-Wieler in der Berichterstattung deutet darauf hin, dass die Wissenschaft doch ein gewichtiges Wort mitzureden hätte bei den politischen Entscheidungen zur Bewältigung der Pandemie. Das ist ja für die Regierenden auch ein bequemes Narrativ, da man so das eigene Handeln als alternativlos, weil eben von der Wissenschaft gefordert, darstellen kann.

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Die Untauglichkeit des BIP

Da habe ich doch vorhin eine tolle Erfolgsmeldung gelesen: Biontech hat im vergangenen Jahr fast ein Fünftel zum deutschen Wirtschaftswachstum beigetragen. Na hurra, das klingt doch super! Wobei: Wenn man mal ein bisschen genauer darüber nachdenkt, dann kommt man schon zu dem Schluss, dass daran gut zu sehen ist, wie absurd das Bruttoinlandsprodukt (BIP) als Gradmesser für Wohlstand doch ist.

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Der Diskurs verroht immer mehr – nicht nur von Rechtsaußen

Dass man mit AfD-Jüngern nicht manierlich diskutieren kann, schon gar nicht im virtuellen Raum, habe ich ja bereits vor einigen Jahren festgestellt, zudem haben beispielsweise auch schon Volker Weiß und Franziska Schutzbach in lesenswerten Artikeln attestiert, dass man Menschen, die offensichtlich vor allem das Interesse haben, einen offenen Diskurs zu sabotieren, nicht mit Argumenten begegnen kann. So weit, so ungut. Nun erlebe ich aber in den letzten Monaten zunehmend auch vonseiten eindeutig nicht rechtsaußen zu lokalisierender Personen ein derartiges Diskussionsverhalten, bei dem es nicht darum geht, Argumente auszutauschen, sondern eben den anderen niederzuschreiben und vor allem auf jeden Fall recht zu behalten. Eine sehr gefährliche Entwicklung, wie ich finde.

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