Von Angst getrieben: Rückerstattungen bei der CO2-Steuer

Die Rückerstattungsankündigungen und -versprechen an den Bürger bei der CO2-Steuer sind nichts anderes als Ausdruck der Feigheit derer, die dies versprechen, um das eben nicht fordern und machen zu müssen, was wirklich notwendig wäre, zu fordern und zu machen: Verzicht, und zwar spürbaren Verzicht und damit große Eingriffe in die kapitalistischen Ergebnisse und nicht dieses Klein-Klein, dieses Den-Verbraucher-allein-mit-den-Problemen-im-Regen-stehen-Lassen. Angst vor den Großen treibt sie, Angst vor dem Wähler treibt sie, aber nicht wirkliche Einsichten in die Notwendigkeiten.

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Wir haben keine Chance! Lasst sie uns nutzen!

Es sind die Systemzerstörer von Links und die von Rechts, die dem System letztendlich das Überleben derzeit sichern, weil sie denen, die das System verändern wollen, den Atem rauben, sie denen an die Seite treiben, die das System unverändert erhalten wollen, auch wenn sie oft so tun, als ob sie es verbessern wollten, könnten, auch in ihrer Halbherzigkeit, in allen von ihnen produzierten Widersprüchen.

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Das könnte der Anfang vom Ende sein

Ich warnte davor, vor einigen Tagen schon, dass sich die Fridays-For-Future-Bewegung nicht von den Parteien vereinnahmen lassen sollte. Ich hätte stärker warnen sollen, vor mehr als nur den Parteien hätte ich warnen sollen. Nun haben wir den Salat, und die Trittbrettfahrer sind dabei, diese Bewegung für ihre Agenda zu missbrauchen. Das Tor ist offen, die Parteien werden es auch zu nutzen wissen. Die Bündnisgrünen lechzen längst danach, diese Bewegung zu vereinnahmen und mit ihrer Realpolitik zu zerdrücken.

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Enteignung, die neuste Sau im Dorf

Es ist immer das Gleiche: Eine Sau nach der nächsten Sau wird durchs Dorf getrieben, und keine Sau wird jemals geschlachtet. Rein ins Dorf, raus aus dem Dorf und wieder rein ins Dorf. Manchmal kommt eine neue Sau hinzu, ohne allerdings dass die anderen geschlachtet worden wären. Es werden nur mehr, immer mehr. Die Neuste ist die Debatte um Enteignung, insbesondere von Wohnungsbaugesellschaften.

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Warten auf Godot

Individualismus lehne ich ab. Das schrieb ich letztens hier auf unterströmt, und ich schrieb auch, warum. Nicht allen wird es gefallen haben, den Individualisten schon gar nicht. Vollkommen beabsichtigt von mir, denn Individualisten machen mich zornig. Genauso zornig machen mich die, die immer auf ihren Godot warten wollen. Richtig zornig die, die Individualisten sind und dann noch auf Godot warten wollen, mich und andere sogar dazu bringen wollen, es ihnen gleichzutun. Die nerven mich ganz gewaltig, die habe ich gefressen wie zwei Pfund Schmierseife.

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Rutscht mir den Buckel runter, ihr Individualisten!

Sie gehen mir auf den Keks, diese Individualisten, dieses Kollektiv von Individualisten, ihrem Individualismus frönend alles zerstörend, was Generationen gebraucht hatten aufzubauen, wozu die Natur Tausende, Hunderttausende, oftmals Millionen von Jahren brauchte. Mir sind sie ein Gräuel, in der Masse als Tourist, wie in ihrer Art und Weise als Bürger allen anderen ihre Sicht der Welt aufzuoktroyieren und dies leider auch zu können.

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