Und immer wieder Spahn …

Über Jens Spahn (CDU) hab ich im vergangenen Jahr ja bereits zwei Artikel geschrieben, da ich, im Gegensatz zu vielen anderen, finde, dass er als Gesundheitsminister während der Corona-Pandemie einen reichlich schlechten Job gemacht hat – zumindest im Sinne der Allgemeinheit. Seine „Buddies“ und andere Profiteure der Lockdown-Maßnahmen dürften mehr als zufrieden mit ihm sein. Und die Meldungen über Fehltritte von Spahn reißen auch nicht ab, sodass man sich das mal ein wenig zusammengefasst vor Augen führen sollte. Daraus ergibt sich dann ein Bild, was einen, wich ich finde, skrupellosen sowie durch und durch korrumpierten Karrieristen zeigt. Was dann wiederum auch bezeichnend für das gesamte Covid-19-„Krisenmanagement“ der Bundesregierung ist.

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Konzerne bilden unsere Meinung

Unionspolitiker wollen ARD und ZDF zusammenlegen und auf deren Bildungsauftrag beschränken, im Klartext also: Die Unterhaltung soll den durch und durch werbeverseuchten und völlig niveaubefreiten Privatsendern überlassen werden, die das angeblich genauso gut umsetzen könnten.
Das Thema mit den Öffentlich-Rechtlichen wird ja von den Rechten immer gern wieder benutzt, um ihr fehlendes Demokratieverständnis aufzuzeigen.

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Schnelltests für alle

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat angekündigt, dass ab 1. März kostenlose Antigen-Schnelltests von geschultem Personal für jedermann durchgeführt werden sollen, in einem weiteren Schritt sollen dann für wenig Geld Laien-Selbsttests ausgegeben werden, mit denen die Menschen selbst überprüfen können, ob sie eventuell eine Covid-19-Infektion haben. Klingt erst mal nicht schlecht, aber da ich Jens Spahn überhaupt nicht über den Weg traue aufgrund seiner bisherigen „Pleiten, Pech und Pannen“-Vorstellung beim Corona-„Krisenmanagement“, kommen mir da bei weiterem Nachdenken darüber doch so ein paar Zweifel, was denn als Intention dahinterstecken könnte.

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Bill Gates und der Klimawandel

Gestern las ich einen Artikel auf Spiegel Wirtschaft, in dem es darum ging, dass Microsoft-Chef und Mulitmilliardär Bill Gates Milliarden in den Klimaschutz investiert und als Mahner auftritt, dass die Politik mehr in dieser Richtung machen müsste. Was dann folgt, ist allerdings ein wahrer Reigen an Unsinn, der eine etwas genauere Betrachtung verdient, zeigen dies nämlich nicht nur, dass Gates ein reichlich bigotter Spießgeselle ist, sondern auch, wie Journalismus heute oft funktioniert (oder besser: nicht funktioniert).

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Stoppt Patente auf Pflanzen und Tiere! (Umweltinstitut München)

Obgleich Patente nur auf genmanipulierte Tiere und Pflanzen zugelassen sind, hat die Politik auch hier wieder ausreichend Schlupflöcher gelassen, damit Konzerne sich noch einfacher auch an natürlichen Ressourcen bereichern können. Außerdem können sie so durch einmal gekaufte Patente anderen Anbietern und vor allem Kleinbauern den Anbau und Vertrieb untersagen oder daran mitverdienen. Das ist eine echte Schweinerei, und deshalb hat nun auch das Umweltinstitut München eine Petition an den Präsidenten des Europäischen Patentamts António Campinos gestartet.

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