Angst vor Veränderungen oder einfach aggro

Die Schnittmenge der Menschen mit Angst vor Veränderungen treibt bunte Blüten: ob der menschgemachte Klimawandel trotz erdrückender Beweise angezweifelt wird, die Versäumnisse der Politik auf Zuwanderer abgewälzt wird oder eine irrationale Angst vor der Auslöschung der Deutschen diese Ablehnung schürt. Derzeit fordert die junge Generation Verbote zur Rettung des Klimas, und die ältere Generation wehrt sich nach Kräften, möchte „Anreize anstatt Verbote“ (was wir in der Wirtschaft oft als lächerlich abtun, wird schnell zum Dogma, wenn es um die persönlichen Einschränkungen geht).

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Ein trauriger Tag der deutschen Geschichte jährt sich heute

Heute jährt sich zum 18. Male der Tag, an dem die Würde des Menschen millionenfach einer fatalen und damit gefährlichen ökonomischen Denkweise geopfert worden ist, der Tag, an dem auch letztendlich der Hass in dieser Gesellschaft maßgeblich gesät worden ist. Heute vor 18 Jahren nahm die Hartz-Kommission ihre Arbeit auf, sind die letzten Schutzmauern vor dem Neoliberalismus gefallen.

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Schluss mit Lustig

Wer sich über den Hass im Netz beklagt, die Gewalt gegenüber Politikern, und das immer wieder auch gegen ehrenamtliche Politiker, der sollte sich die Bildzeitung vom 6.11.2019 anschauen und dann hat er die Begründung dafür, warum diese Gesellschaft am Hass zu ersticken droht. Diese Journaille schürt den millionenfachen Hass und das nicht erst seit gestern.

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