Fahrverbote, Sinnbild unserer Denkweise

Gerade versucht die Kanzlerin, den geltenden EU-Grenzwert von 40 mg Stickstoffoxid pro Kubikmeter Luft auf 50 mg hochzusetzen. Die Nachricht ist klar, wie wir es in der Vergangenheit oft von Politik und Wirtschaft vorgelebt bekommen haben und selbst auch gern mal ein Auge bei uns selbst zudrücken: lieber „ausnahmsweise“ mal nicht „alles so eng sehen“, als sich an festgelegte Grenzen, wie z. B. das Tempolimit, zu halten.

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Menschenrechte vor Profit

Derzeit verhandeln die Vereinten Nationen (UN) ein verbindliches Abkommen, um Menschenrechte über die ökonomischen Interessen von Konzernen zu stellen. Und wer blockiert den Verhandlungsprozess? Ja klar, die Klimaretter und selbst ernannten Vorreiten in „nichts außer heißer und verpesteter Luft“, unsere Bundesregierung. Auf der Seite von attac kann ein Appell unterzeichnet werden, der Anfang 2019 an die Bundesregierung übergeben wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt, der Menschen verursachte Klimawandel ist da schon um einiges schneller.Derzeit verhandeln die Vereinten Nationen (UN) ein verbindliches Abkommen, um Menschenrechte über die ökonomischen Interessen von Konzernen zu stellen. Und wer blockiert den Verhandlungsprozess? Ja klar, die Klimaretter und selbst ernannten Vorreiter in „nichts außer heißer und verpesteter Luft“, unsere Bundesregierung. Auf der Seite von attac kann ein Appell unterzeichnet werden, der Anfang 2019 an die Bundesregierung übergeben wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt, der vom Menschen verursachte Klimawandel ist da schon um einiges schneller.

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Hagen Rether: LIEBE (Update 2018)

Er legt den Finger gerne völlig unverblümt und ohne jede Scham auf die Wunden unserer Gesellschaft: Hagen Rether. Mit dem Update seines Programms „Liebe“ meldet sich der Kabarettist auf dem 3satfestival 2018 mit einer 45-minütigen Show wieder und flechtet gekonnt aktuelle Themen mit in sein Programm ein. Hier wird nicht nur auf „die da oben“ geschimpft, sondern mit gläserner Klarheit kommt die Verantwortung jeder Hörerin und jedes Hörers zur Sprache und wirkt auch nachhaltig. 

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Realität im virtuellen Raum entdecken

Die „unsozialen Medien“ gehören absolut nicht zu den Errungenschaften, die ich als positive Entwicklung in unserer technisierten Welt bezeichnen würde. Die Idee einer vernetzten Welt mit direktem Austausch mit entfernten Kulturen und unseren global ausgebeuteten Handelspartnern bietet zwar viele Möglichkeiten, aber diese gehen durch Hetze, Hass und Selbstdarstellung aus meiner Sicht leider unter. So hat sich eine potenzielle Möglichkeit zum direkten und medienunabhängigen Austausch zu einer vorgefilterten Werbeplattform entwickelt.

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Hambacher Wald: Retten statt roden

Auf campact findet sich eine Petition zur Rettung des Hambacher Waldes. Der Wald zählt zu den ältesten in Deutschland und soll zur Erschließung von weiteren Kohleabbau Stätten gerodet werden. Also vernichtet mal CO2 Speicher (Bäume), um mehr Kohle zu verbrennen (und damit also das CO2 aus vergangenen Jahrtausenden frei zu setzen). Klingt für mich nach einem ziemlich bescheuerten Plan!

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Kann man Gott beleidigen?

Mit dem oben genannten Titel und dem Untertitel „Der Streit um Blasphemie“ ist eigentlich auch schon der Kern dieser 52-minütigen Dokumentation auf arte beschrieben. Es geht um die fehlende Nachvollziehbarkeit des künstlichen Begriffs „Blasphemie“ (Gotteslästerung) bei Karikaturisten und Philosophen. Sicherlich ein kontroverses und, gerade auch in den heutigen Zeiten, nicht ungefährliches Thema für eine Auseinandersetzung mit Fundamentalisten und Fanatikern aller Glaubensrichtungen. Aber auch gemäßigte Anhänger des Christentums und des Islam sind wenig begeistert von solchen Tönen.

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Smartphones, die digitalisierte Form der Großstadt

Ein Smartphone ist ein nützliches Werkzeug für viele Dinge: Es zeigt uns unsere Position und den Weg zu einem Ziel, hilft bei der Organisation von Terminen und anderen Informationen, und man kann sogar damit telefonieren! Was es aus meiner Sicht nicht sein kann: sozial. Auch wenn die Vernetzung die Welt kleiner macht (Informationen aus jedem Winkel der Welt können fast in Echtzeit abgerufen werden), so verlieren viele den Bezug zum direkten Umfeld.

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